Lauschabwehr in Regensburg – professioneller Abhörschutz, TSCM, IT- & Mobile-Forensik durch zertifizierte Gutachter

Vertrauliche Kommunikation benötigt einen ganzheitlichen Schutz.

Vertrauliche Informationen entstehen heute nicht mehr ausschließlich in einem Besprechungsraum. Ein Gespräch beginnt vielleicht persönlich, Unterlagen werden anschließend auf einem Notebook bearbeitet, Termine über das Smartphone koordiniert und Dokumente über digitale Plattformen ausgetauscht.

Damit vervielfachen sich auch die möglichen Informationswege.

Wenn interne Gesprächsinhalte plötzlich außerhalb des vorgesehenen Personenkreises auftauchen, vertrauliche Unternehmensinformationen unerwartet bekannt werden oder eine Person im privaten Umfeld Kenntnisse besitzt, deren Herkunft nicht nachvollziehbar ist, sollte deshalb nicht automatisch von einer versteckten Wanze ausgegangen werden.

Die LB-Gruppe unterstützt Unternehmen, Geschäftsführungen, Führungskräfte, Kanzleien, Selbstständige und Privatpersonen am Einsatzort Regensburg bei der sachverständigen Untersuchung eines möglichen Abhör- oder Überwachungsfalls.

Unser Ansatz verbindet:

  • professionelle Lauschabwehr
  • TSCM – Technical Surveillance Countermeasures
  • präventiven Abhörschutz
  • IT-Forensik
  • Mobile-Forensik
  • Prüfung relevanter Smartphones und Tablets
  • Fachliche Bewertung technischer Auffälligkeiten

Damit untersuchen wir nicht nur die Frage, ob sich ein technisches Abhörgerät in einem Raum befindet.

Ebenso wichtig ist die Frage: Über welchen technischen oder digitalen Weg könnten vertrauliche Informationen tatsächlich nach außen gelangt sein?

Regensburg als Industrie-, Technologie- und Wissenschaftsstandort

Regensburg verbindet große Industrieunternehmen, technologieorientierte Betriebe, Mittelstand, Forschung und Wissenschaft auf engem Raum. Die Wirtschaftsstruktur der Stadt ist unter anderem von Automotive, Elektronik, Maschinenbau, Software, Energie, Dienstleistungen und Life Sciences geprägt.

Diese Struktur führt zu einem hohen Bedarf an vertraulicher Kommunikation.

Besonders schutzbedürftig können beispielsweise sein:

  • Forschungs- und Entwicklungsinformationen
  • technische Zeichnungen
  • Produktionsverfahren
  • Software- und Entwicklungsprojekte
  • Automotive- und Zulieferinformationen
  • Geschäftsstrategien
  • Preis- und Angebotsmodelle
  • Lieferanteninformationen
  • Investitionsvorhaben
  • Vertragsinhalte
  • Kundendaten
  • Personalentscheidungen
  • M&A- und Beteiligungsvorhaben
  • Patente und Schutzrechte

Gerade in technologie- und industrieorientierten Unternehmen kann eine Information ihren größten wirtschaftlichen Wert besitzen, bevor sie öffentlich bekannt wird.

Deshalb sollte professioneller Informationsschutz nicht erst dann beginnen, wenn ein konkreter Vorfall bereits eingetreten ist.

Moderne Lauschabwehr ist mehr als die Suche nach versteckten Mikrofonen

Die klassische Vorstellung einer Wanzensuche konzentriert sich häufig auf ein kleines Mikrofon oder einen Funksender.

Solche Überwachungstechnik ist weiterhin möglich.

Ein moderner Informationsabfluss kann jedoch über vollkommen andere Wege erfolgen.

Nehmen wir eine vertrauliche Projektbesprechung.

Der Raum selbst zeigt bei einer technischen Untersuchung keine relevanten Auffälligkeiten.

Während der Sitzung befinden sich jedoch mehrere Smartphones, Tablets und Notebooks im Raum. Einige Geräte sind mit Cloud-Systemen verbunden, andere mit Unternehmensanwendungen oder privaten Benutzerkonten.

Eine Untersuchung ausschließlich des Raumes würde deshalb möglicherweise einen wesentlichen Teil der tatsächlichen Kommunikationsumgebung ausklammern.

Abhängig von der Verdachtslage können zusätzlich relevant sein:

  • Smartphones
  • Tablets
  • Computer
  • Datenträger
  • Benutzerkonten
  • Cloud-Verbindungen
  • Apps und deren Berechtigungen
  • Standortfreigaben
  • gekoppelte Geräte
  • digitale Kommunikationssysteme

Deshalb verbinden wir Lauschabwehr, IT-Forensik und Mobile-Forensik miteinander.

TÜV-geprüftes Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9001

Professionelle Messtechnik allein entscheidet nicht darüber, wie zuverlässig eine Sicherheitsuntersuchung durchgeführt wird.

Ebenso wichtig sind strukturierte Abläufe und nachvollziehbare Qualitätsprozesse.

Die LB-Gruppe verfügt über ein TÜV-geprüftes Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9001.

Dieses betrifft unter anderem:

  • die vertrauliche Aufnahme der Ausgangssituation
  • die Planung des Einsatzes
  • die Festlegung des Untersuchungsumfangs
  • die technische Durchführung
  • die interne Bewertung
  • die Dokumentation
  • die Kommunikation der Ergebnisse

Für unsere Mandanten bedeutet dies, dass eine Untersuchung nicht aus einzelnen improvisierten Messungen besteht.

Technische Ausstattung, Methodik, Sachverständigenkompetenz und strukturierte Abläufe werden miteinander verbunden.

Sachverständiger nach DIN EN ISO/IEC 17024

Unser Geschäftsführer ist als Sachverständiger nach DIN EN ISO/IEC 17024 zertifiziert.

DIN EN ISO/IEC 17024 betrifft die Zertifizierung von Personen.

Für technische Sicherheitsuntersuchungen ist die fachliche Bewertung besonders wichtig.

  • Ein Funksignal ist nicht automatisch eine Wanze.
  • Eine unbekannte Anwendung ist nicht zwangsläufig Spyware.
  • Ein erhöhter Akkuverbrauch beweist keinen Angriff.
  • Ein ungewöhnliches Geräusch während eines Telefonats ist kein sicherer Nachweis für Abhören.
  • Ein technisch unauffälliger Raum schließt einen digitalen Informationsabfluss nicht automatisch aus.

Die Aufgabe einer sachverständigen Untersuchung besteht deshalb nicht darin, einen bestehenden Verdacht unbedingt zu bestätigen.

Es geht darum, technische Tatsachen von Vermutungen zu trennen.

Professionelle TSCM-Technik für Lauschabwehr in Regensburg

Für technische Lauschabwehr setzt die LB-Gruppe unter anderem professionelle Systeme von REI – Research Electronics International ein.

TSCM steht für Technical Surveillance Countermeasures.

Professionelles TSCM besteht nicht aus einem einzelnen Gerät und auch nicht aus einem kurzen Rundgang mit einem einfachen Funkdetektor.

Abhängig von Objekt, technischer Umgebung und konkreter Fragestellung können unterschiedliche Untersuchungsmethoden erforderlich sein.

Mögliche Einsatzbereiche in Regensburg sind beispielsweise:

  • Geschäftsführungsbereiche
  • Vorstandsbüros
  • Konferenzräume
  • Entwicklungsabteilungen
  • Besprechungszimmer
  • Kanzleien
  • Beratungsräume
  • Praxen
  • Wohnungen
  • Wohnhäuser
  • Fahrzeuge
  • Hotelzimmer
  • temporäre Meetingräume
  • sensible Projektbereiche

Die technische Ausstattung liefert Messwerte und Hinweise.

Die Bewertung erfolgt durch den Untersuchenden.

Wann kann eine Lauschabwehr in Regensburg sinnvoll sein?

Ein Abhörverdacht beginnt häufig mit Beobachtungen, die sich zunächst nicht erklären lassen.

Eine professionelle Untersuchung kann beispielsweise sinnvoll sein, wenn:

  • interne Gesprächsinhalte wiederholt nach außen gelangen
  • vertrauliche Unternehmensinformationen unerwartet bekannt sind
  • Wettbewerber Projektinformationen ungewöhnlich früh kennen
  • Preis- oder Angebotsinformationen durchsickern
  • technische Entwicklungsinformationen außerhalb des vorgesehenen Kreises auftauchen
  • vertrauliche Vertragsinformationen bekannt werden
  • Smartphones oder Tablets auffälliges Verhalten zeigen
  • private Gesprächsinhalte unerklärlich bekannt werden
  • andere Personen ungewöhnlich genaue Kenntnisse über Aufenthaltsorte besitzen
  • Auffälligkeiten nach einer Trennung auftreten
  • eine besonders sensible Besprechung bevorsteht

Keiner dieser Punkte ist automatisch ein Beweis für Überwachung.

Eine sachverständige Untersuchung sollte deshalb grundsätzlich ergebnisoffen beginnen.

Präventiver Abhörschutz für Unternehmen in Regensburg

Es muss nicht bereits ein konkreter Verdacht bestehen.

Präventiver Abhörschutz kann besonders vor Gesprächen sinnvoll sein, bei denen ein Informationsverlust erhebliche wirtschaftliche Folgen hätte.

Dazu können gehören:

  • Forschungs- und Entwicklungsbesprechungen
  • Automotive-Projekte
  • Produktentwicklungen
  • Vertragsverhandlungen
  • Unternehmensverkäufe
  • Beteiligungsgespräche
  • M&A-Prozesse
  • Finanzierungsverhandlungen
  • Gesellschafterversammlungen
  • strategische Geschäftsleitungsbesprechungen
  • Rechtsstreitigkeiten
  • vertrauliche Personalentscheidungen

Dabei wird nicht vorausgesetzt, dass bereits eine Abhörmaßnahme vorhanden ist.

Ziel ist vielmehr, einen definierten Kommunikationsbereich vor einem besonders sensiblen Termin professionell zu überprüfen.

Schutz von technischem Know-how und Entwicklungswissen

Regensburg verfügt über eine ausgeprägte industrielle und technologische Unternehmenslandschaft.

Gerade Entwicklungs- und Produktionswissen kann einen erheblichen wirtschaftlichen Wert besitzen.

Ein Informationsabfluss muss dabei nicht immer ein komplettes Dokument betreffen.

Auch einzelne Informationen können relevant sein:

  • Entwicklungsstände
  • technische Probleme
  • geplante Produkte
  • Lieferantenentscheidungen
  • Preisvorstellungen
  • Produktionskapazitäten
  • geplante Kooperationen
  • Termine
  • Investitionsentscheidungen

Deshalb sollte Informationsschutz sowohl die räumliche Kommunikation als auch die beteiligten digitalen Systeme berücksichtigen.

IT-Forensik Regensburg – digitale Informationswege untersuchen

Wenn ein Informationsabfluss nicht durch die technische Untersuchung eines Raumes erklärt werden kann, kann die digitale Ebene relevant werden.

IT-Forensik beschäftigt sich mit der strukturierten Untersuchung digitaler Spuren.

Je nach konkretem Auftrag können unter anderem untersucht werden:

  • Computer
  • Datenträger
  • Dateisysteme
  • gespeicherte Dateien
  • digitale Spuren
  • weitere technisch auswertbare Informationen

Für unsere forensischen Untersuchungen stehen abhängig vom Auftrag unter anderem folgende Werkzeuge zur Verfügung:

  • X-Ways
  • Cellebrite
  • MOBILedit
  • MEFF 3PRO

Welche Software tatsächlich verwendet wird, richtet sich nach dem Untersuchungsgegenstand.

Ein Computer erfordert andere Methoden als ein Smartphone. Ein Datenträger wiederum stellt andere Anforderungen als ein mobiles Betriebssystem.

Entscheidend ist deshalb nicht die Anzahl eingesetzter Tools, sondern deren sachgerechter Einsatz.

Mobile-Forensik Regensburg – Smartphones als möglicher Informationsweg

Das Smartphone gehört heute zu den wichtigsten Informationssystemen im beruflichen und privaten Alltag.

Es begleitet seinen Nutzer nahezu durchgehend.

Auf einem modernen Smartphone befinden sich häufig:

  • E-Mails
  • Messenger
  • Kontakte
  • Kalender
  • Fotos und Videos
  • Dokumente
  • Standortinformationen
  • Cloud-Zugänge
  • Authentifizierungsanwendungen
  • geschäftliche Apps
  • gespeicherte Zugänge
  • Benutzerkonten
  • aktive Sitzungen
  • gekoppelte Geräte

Gerade deshalb sollte ein Smartphone bei einem modernen Abhör- oder Überwachungsverdacht nicht grundsätzlich ausgeklammert werden.

Für mobile forensische Untersuchungen setzen wir abhängig von der jeweiligen Aufgabenstellung unter anderem Cellebrite, MOBILedit und MEFF 3PRO ein.

Smartphones und Tablets werden kostenlos mitgeprüft

Bei einer ordentlichen Lauschabwehr werden relevante Smartphones und Tablets innerhalb des vereinbarten Untersuchungsumfangs kostenlos auf Hinweise auf Spyware, Malware, Spionage und andere sicherheitsrelevante Auffälligkeiten mitgeprüft.

Das gehört für uns zu einem zeitgemäßen Untersuchungsansatz.

Wenn mehrere Smartphones während jeder vertraulichen Besprechung im Raum liegen, wäre es wenig konsequent, ausschließlich die bauliche Umgebung zu untersuchen.

Die grundlegende Mitprüfung ist allerdings nicht automatisch mit einer vollständigen Mobile-forensischen Tiefenanalyse gleichzusetzen.

Ergeben sich sicherheitsrelevante Auffälligkeiten, die eine weitergehende Untersuchung sinnvoll machen, wird der zusätzliche Umfang vorab abgestimmt.

Können wir jede Spyware erkennen?

Nein.

Eine hundertprozentige Erkennungsgarantie für jede existierende oder zukünftige Überwachungssoftware wäre technisch unseriös.

Ob entsprechende Spuren festgestellt werden können, hängt unter anderem ab von:

  • Hersteller und Gerätemodell
  • Betriebssystem
  • Softwareversion
  • Angriffsmethode
  • Art der eingesetzten Schadsoftware
  • vorhandenen digitalen Spuren
  • zwischenzeitlichen Veränderungen
  • technischen Zugriffsmöglichkeiten
  • Untersuchungstiefe

Eine professionelle forensische Untersuchung muss diese technischen Grenzen berücksichtigen.

Orientierung an einschlägigen Vorgaben und Empfehlungen des BSI

Bei digitalen Untersuchungen ist es besonders wichtig, mögliche Spuren nicht unnötig zu verändern.

Die LB-Gruppe orientiert ihre digitale und forensische Vorgehensweise an einschlägigen Vorgaben und Empfehlungen des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik, soweit diese auf den konkreten Auftrag und Untersuchungsgegenstand anwendbar sind.

Wir sprechen bewusst nicht pauschal von einem einzigen „BSI-Standard“.

Das BSI veröffentlicht unterschiedliche Standards, technische Richtlinien und Empfehlungen für verschiedene Bereiche.

Für Betroffene bedeutet das vor allem: Wenn eine forensische Untersuchung in Betracht kommt, sollten Geräte möglichst nicht vorschnell verändert werden.

Was Sie bei Verdacht auf digitale Überwachung nicht tun sollten

Wenn Sie vermuten, dass Ihr Smartphone, Tablet oder Computer kompromittiert wurde, vermeiden Sie nach Möglichkeit:

  • das Smartphone sofort auf Werkseinstellungen zurückzusetzen
  • verdächtige Apps wahllos zu löschen
  • mehrere Sicherheitsprogramme nacheinander zu installieren
  • den Computer neu zu installieren
  • Benutzerkonten unnötig zu verändern
  • verdächtige Geräte selbst zu zerlegen

Solche Maßnahmen können digitale Spuren verändern oder beseitigen.

Überwachungsverdacht im privaten Umfeld

Auch Privatpersonen aus Regensburg und der Region wenden sich an uns, wenn bestimmte Informationen scheinbar unerklärlich bekannt werden.

Typische Situationen können sein:

  • Wissen andere Personen Dinge über Sie, die Sie ihnen nicht erzählt haben?
  • Kennt ein aktueller oder ehemaliger Partner Inhalte privater Gespräche?
  • Weiß jemand wiederholt, wo Sie sich befinden?
  • Werden Informationen angesprochen, die nur innerhalb Ihrer Wohnung besprochen wurden?
  • Scheint jemand Kenntnisse aus Ihrer Smartphone-Kommunikation zu besitzen?
  • Haben die Auffälligkeiten nach einer Trennung begonnen?
  • Befinden Sie sich in einem konfliktreichen Scheidungsverfahren?

Solche Beobachtungen können Anlass für eine Untersuchung sein.

Sie beweisen jedoch keine Überwachung.

Ex-Partner kennt private Informationen – welche Ursachen kommen infrage?

Eine häufige Vermutung nach einer Trennung lautet, dass Spyware auf einem Smartphone installiert wurde.

Das ist technisch möglich, aber nicht die einzige Erklärung.

Informationen können beispielsweise auch über bestehende digitale Verbindungen verfügbar sein.

Dazu zählen:

  • Apple- oder Google-Konten
  • Standortfreigaben
  • Familienfunktionen
  • Cloud-Zugänge
  • Messenger-Verknüpfungen
  • bekannte Passwörter
  • aktive Sitzungen
  • gekoppelte Geräte
  • gemeinsam verwendete Benutzerkonten

Eine sachverständige Untersuchung beginnt deshalb nicht mit einer Schuldzuweisung.

Zunächst wird geprüft, welche technischen Zusammenhänge tatsächlich bestehen.

Jemand kennt meinen Standort – bedeutet das Spyware?

Nein.

Standortinformationen können über viele reguläre Funktionen eines Smartphones weitergegeben werden.

Mögliche Ursachen sind beispielsweise:

  • Standortfreigaben
  • Messenger
  • Apps
  • Familienfunktionen
  • Cloud-Dienste
  • gekoppelte Geräte
  • gemeinsam genutzte Benutzerkonten

Die Kenntnis eines Aufenthaltsortes ist deshalb kein Beweis dafür, dass Spyware installiert wurde.

Knacken oder Echo beim Telefonieren – ein Zeichen für Abhören?

Nicht automatisch.

Knacken, Echo, Unterbrechungen oder schlechte Gesprächsqualität können zahlreiche technische Ursachen haben.

Mobilfunk, VoIP, Netzwerkprobleme sowie Fehler an Hard- und Software können ähnliche Symptome verursachen.

Ein solches Geräusch allein reicht deshalb nicht aus, um eine Überwachung festzustellen.

Verhalten bei konkretem Abhörverdacht

Wenn Sie eine technische Überwachung vermuten, sollten Sie mögliche Spuren möglichst wenig verändern.

Vermeiden Sie insbesondere:

  • eine vermeintliche Wanze selbst zu entfernen
  • unbekannte elektronische Gegenstände zu öffnen
  • Verkabelungen eigenständig zu verändern
  • verdächtige Komponenten zu zerlegen
  • Apps vorschnell zu löschen
  • ein möglicherweise betroffenes Smartphone zurückzusetzen
  • einen möglicherweise betroffenen Computer neu zu installieren

Dadurch könnten technisch relevante Spuren beeinträchtigt werden.

Besonders wichtig: Kontaktieren Sie uns nicht aus der möglicherweise überwachten Umgebung

Wenn Sie vermuten, dass Ihr Büro, Ihre Wohnung, Ihr Haus, ein Besprechungsraum oder Ihr Fahrzeug überwacht wird, kontaktieren Sie uns bitte nicht aus diesem Bereich.

Nutzen Sie nach Möglichkeit auch nicht das Smartphone oder Tablet, das Sie selbst für möglicherweise kompromittiert halten.

Sollte tatsächlich eine Überwachungsmöglichkeit bestehen, könnte sonst bekannt werden, dass eine professionelle Untersuchung geplant ist.

Verlassen Sie zunächst das möglicherweise betroffene Umfeld.

Gehen Sie an einen neutralen Ort.

Verwenden Sie möglichst ein anderes, unverdächtiges Kommunikationsgerät.

Besprechen Sie Ihren Verdacht oder einen geplanten Untersuchungstermin nicht innerhalb des möglicherweise betroffenen Umfelds.

Kosten der Lauschabwehr in Regensburg – transparente Pauschalpreise

Die LB-Gruppe arbeitet grundsätzlich mit vorab vereinbarten Pauschalpreisen.

Für eine Wohnung oder ein vergleichbares Objekt bis zu einer Fläche von 100 m² liegen unsere Pauschalpreise abhängig von Ausgangssituation und Untersuchungstiefe in der Regel zwischen 2.750 EUR und 4.800 EUR inklusive Mehrwertsteuer.

Der konkrete Preis wird vor Auftragserteilung vereinbart.

Damit wissen unsere Mandanten bereits vor Beginn der Untersuchung, welche Kosten für den vereinbarten Leistungsumfang entstehen.

Innerhalb dieses festgelegten Leistungsumfangs erfolgt keine nachträgliche offene Stundenabrechnung allein deshalb, weil eine Untersuchung länger dauert.

Welche Informationen benötigen wir für einen konkreten Pauschalpreis?

Für die Planung benötigen wir insbesondere:

  • Art des Objekts
  • ungefähre Fläche
  • Anzahl der relevanten Räume
  • Nutzung der Räume
  • technische Besonderheiten
  • Grund für die Untersuchung
  • bisher beobachtete Auffälligkeiten
  • Anzahl relevanter Smartphones und Tablets
  • möglicher Bedarf an IT- oder Mobile-Forensik
  • gewünschte Untersuchungstiefe

Auf Grundlage dieser Informationen kann der konkrete Untersuchungsumfang festgelegt werden.

Keine zusätzlichen An- und Abfahrtskosten

Unsere Leistungen sind nicht auf Regensburg oder Bayern beschränkt.

Die LB-Gruppe führt Untersuchungen bundesweit und europaweit durch.

Nach unserem Leistungsmodell fallen keine zusätzlichen An- und Abfahrtskosten an.

Ablauf einer professionellen Lauschabwehr in Regensburg

1. Vertrauliche Aufnahme des Verdachtsfalls

Zunächst klären wir, welche Auffälligkeiten beobachtet wurden und welche Informationen möglicherweise betroffen sind.

2. Analyse möglicher Informationswege

Wir betrachten, wo die betreffenden Informationen besprochen, gespeichert, verarbeitet oder übertragen wurden.

3. Festlegung des Untersuchungsumfangs

Auf dieser Grundlage wird bestimmt, welche Räume, Bereiche und Geräte relevant sind.

4. Vereinbarung des Pauschalpreises

Vor Beginn des Einsatzes wird der Preis für den festgelegten Untersuchungsumfang vereinbart.

5. Technische Untersuchung

Die geeigneten TSCM- und Lauschabwehrverfahren werden entsprechend der konkreten Situation eingesetzt.

6. Kostenlose Mitprüfung relevanter Smartphones und Tablets

Mobile Endgeräte werden im vereinbarten Umfang auf entsprechende sicherheitsrelevante Auffälligkeiten mitgeprüft.

7. IT- oder Mobile-forensische Vertiefung

Ergeben sich Hinweise auf einen digitalen Informationsweg, kann eine vertiefte forensische Untersuchung sinnvoll sein.

8. Sachverständige Auswertung

Technische Feststellungen werden im Zusammenhang mit der ursprünglichen Verdachtslage fachlich bewertet.

9. Handlungsempfehlungen

Auf Grundlage der Untersuchungsergebnisse können geeignete weitere Maßnahmen besprochen werden.

Praxisbeispiel: Vertrauliche Entwicklungsinformationen werden vorzeitig bekannt

Ein technologieorientiertes Unternehmen aus dem Raum Regensburg stellt fest, dass Details eines noch nicht veröffentlichten Projekts außerhalb des vorgesehenen Personenkreises bekannt geworden sind.

Da entsprechende Gespräche regelmäßig in einem bestimmten Besprechungsraum stattfinden, richtet sich der Verdacht zunächst auf die räumliche Umgebung.

Eine professionelle Untersuchung sollte jedoch nicht voraussetzen, dass dort zwangsläufig ein Abhörgerät vorhanden sein muss.

Bleibt die technische Raumprüfung ohne entsprechenden Befund, werden weitere mögliche Informationswege betrachtet.

Dazu können beispielsweise Smartphones, Notebooks, Benutzerkonten oder andere digitale Systeme gehören.

Die entscheidende Frage lautet nicht: „Wo ist die Wanze?“, sondern: „Welcher technisch nachvollziehbare Informationsweg kommt tatsächlich infrage?“

Praxisbeispiel: Informationen aus einer vertraulichen Angebotsphase

Ein Unternehmen bemerkt, dass ein Wettbewerber auffällig genaue Kenntnisse über Preisvorstellungen und Vertragsdetails besitzt.

Die Informationen wurden sowohl in persönlichen Gesprächen als auch digital verarbeitet.

Eine strukturierte Untersuchung beginnt deshalb mit der Rekonstruktion der tatsächlichen Informationswege.

Wo wurden die Informationen besprochen? Auf welchen Geräten wurden sie verarbeitet? Wer hatte Zugriff? Welche Kommunikationssysteme wurden genutzt?

Aus diesen Antworten ergibt sich der sinnvolle technische Untersuchungsumfang.

Praxisbeispiel: Überwachungsverdacht nach einer Trennung

Eine Privatperson aus Regensburg stellt fest, dass ein ehemaliger Partner wiederholt über Termine und Aufenthaltsorte informiert scheint.

Der erste Verdacht fällt auf Spyware.

Eine professionelle Untersuchung sollte jedoch zunächst bestehende Standortfreigaben, Benutzerkonten, Cloud-Verbindungen, gekoppelte Geräte und App-Einstellungen betrachten.

Erst auf Grundlage tatsächlicher technischer Feststellungen wird entschieden, ob eine vertiefte Mobile-Forensik erforderlich ist.

Praxisbeispiel: Präventive Prüfung vor einer strategischen Besprechung

Ein Unternehmen plant eine Besprechung über ein wirtschaftlich sensibles Projekt.

Konkrete Hinweise auf eine bestehende Überwachung liegen nicht vor.

Aufgrund des hohen Schutzbedarfs soll der vorgesehene Kommunikationsbereich dennoch vor dem Termin technisch untersucht werden.

Das Ziel einer solchen präventiven Lauschabwehr besteht nicht darin, unbedingt einen Fund zu erzeugen.

Es geht darum, erkennbare technische Risiken vor dem vertraulichen Gespräch zu prüfen.

Lauschabwehr für Regensburg und der Region Ostbayern

Unsere Leistungen stehen in Regensburg und im gesamten regionalen Umfeld zur Verfügung.

Zu den möglichen Einsatzorten gehören unter anderem:

Darüber hinaus führen wir Untersuchungen in ganz Bayern sowie bundesweit und europaweit durch.

Häufig gestellte Fragen zur Lauschabwehr in Regensburg

Was versteht man unter professioneller Lauschabwehr?

Professionelle Lauschabwehr bezeichnet die strukturierte technische Untersuchung eines definierten Bereichs auf mögliche Überwachungstechnik und andere sicherheitsrelevante Auffälligkeiten.

Abhängig vom Verdachtsfall können relevante Smartphones, Tablets oder digitale Systeme zusätzlich einbezogen werden.

Was bedeutet TSCM?

TSCM steht für „Technical Surveillance Countermeasures“.

Der Begriff umfasst technische Untersuchungs- und Gegenmaßnahmen im Zusammenhang mit elektronischer Überwachung.

Ist Lauschabwehr dasselbe wie eine Wanzensuche?

Nein.

Eine klassische Wanzensuche konzentriert sich hauptsächlich auf versteckte Abhörtechnik.

Moderne Lauschabwehr kann zusätzlich mobile und digitale Informationswege berücksichtigen.

Welche Qualitätsstandards besitzt die LB-Gruppe?

Die LB-Gruppe verfügt über ein TÜV-geprüftes Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9001.

Unser Geschäftsführer ist als Sachverständiger nach DIN EN ISO/IEC 17024 zertifiziert.

Hinzu kommen Fach- und Sachverständigenkompetenz in Lauschabwehr, Abhörschutz, Datenschutz sowie IT- und Mobile-Forensik.

Welche Technik wird bei der Lauschabwehr eingesetzt?

Für professionelle TSCM-Untersuchungen verwenden wir unter anderem Systeme von REI – Research Electronics International.

Welche Verfahren eingesetzt werden, richtet sich nach Objekt, technischer Umgebung und Verdachtslage.

Werden Smartphones und Tablets ebenfalls geprüft?

Ja.

Relevante Smartphones und Tablets werden innerhalb des vereinbarten Untersuchungsumfangs kostenlos auf Hinweise auf Spyware, Malware, Spionage und andere sicherheitsrelevante Auffälligkeiten mitgeprüft.

Ist diese Prüfung eine vollständige Mobile-Forensik?

Nein.

Eine grundlegende Mitprüfung und eine umfassende forensische Tiefenanalyse sind unterschiedliche Untersuchungsstufen.

Wenn weitere Untersuchungen notwendig erscheinen, wird der zusätzliche Umfang vorab abgestimmt.

Welche Software verwenden Sie für IT- und Mobile-Forensik?

Abhängig vom Auftrag kommen unter anderem Cellebrite, MOBILedit, MEFF 3PRO und X-Ways zum Einsatz.

Welches Werkzeug verwendet wird, hängt vom Gerät, Betriebssystem, der Datenlage und der konkreten Fragestellung ab.

Können Sie jede Spyware erkennen?

Nein.

Eine hundertprozentige Erkennung jeder denkbaren Überwachungssoftware kann technisch nicht seriös garantiert werden.

Die Nachweisbarkeit hängt unter anderem von Gerät, Betriebssystem, Angriffsmethode, vorhandenen Spuren und Untersuchungstiefe ab.

Was kostet eine Lauschabwehr in Regensburg?

Für eine Wohnung oder ein vergleichbares Objekt bis 100 m² liegen unsere Pauschalpreise abhängig von Ausgangssituation und Untersuchungstiefe in der Regel zwischen 2.750 EUR und 4.800 EUR inklusive Mehrwertsteuer.

Der konkrete Preis wird vor Auftragserteilung vereinbart.

Fallen zusätzliche An- und Abfahrtskosten an?

Nein.

Nach unserem Leistungsmodell fallen bei bundesweiten und europaweiten Einsätzen keine zusätzlichen An- und Abfahrtskosten an.

Wie lange dauert eine Lauschabwehr?

Das hängt unter anderem von Objektgröße, Anzahl der Räume, technischer Umgebung, Verdachtslage und Untersuchungstiefe ab.

Eine pauschale Zeitangabe wäre deshalb nicht seriös.

Bedeutet ein Knacken am Telefon, dass ich abgehört werde?

Nein.

Knacken, Echo oder Gesprächsaussetzer können viele technische Ursachen besitzen.

Ein solches Geräusch allein beweist keine Überwachung.

Kann jemand meinen Standort kennen, ohne Spyware zu verwenden?

Ja.

Standortinformationen können beispielsweise über Standortfreigaben, Apps, Messenger, Familienfunktionen, Cloud-Dienste oder gekoppelte Geräte verfügbar sein.

Sollte ich mein Smartphone bei Spyware-Verdacht zurücksetzen?

Nicht, wenn eine forensische Untersuchung in Betracht kommt.

Ein Zurücksetzen auf Werkseinstellungen oder das Löschen von Anwendungen kann relevante digitale Spuren verändern oder beseitigen.

Sollte ich eine vermeintliche Wanze selbst entfernen?

Nein.

Ein verdächtiger Gegenstand sollte nach Möglichkeit unverändert bleiben.

Eigenständiges Öffnen, Entfernen oder Zerlegen kann eine spätere technische Bewertung erschweren.

Orientiert sich die LB-Gruppe an Vorgaben des BSI?

Unsere digitale und forensische Vorgehensweise orientiert sich an einschlägigen Vorgaben und Empfehlungen des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik, soweit diese für den jeweiligen Auftrag und Untersuchungsgegenstand anwendbar sind.

Ist eine präventive Lauschabwehr ohne konkreten Verdacht sinnvoll?

Ja.

Vor vertraulichen Entwicklungsbesprechungen, Vertragsverhandlungen, M&A-Prozessen, Investorengesprächen oder strategischen Unternehmensentscheidungen kann eine präventive Untersuchung sinnvoll sein.

Arbeiten Sie auch für Privatpersonen?

Ja.

Unsere Leistungen richten sich an Unternehmen, Geschäftsführungen, Führungskräfte, Kanzleien, Selbstständige und Privatpersonen.

Kann eine Lauschabwehr absolute Sicherheit garantieren?

Nein.

Eine professionelle Untersuchung bewertet einen definierten Bereich unter den zum Untersuchungszeitpunkt bestehenden Bedingungen.

Eine zeitlich unbegrenzte Garantie gegen sämtliche denkbaren Überwachungsmöglichkeiten wäre technisch nicht seriös.

Darf ich Sie aus dem möglicherweise überwachten Raum kontaktieren?

Davon raten wir bei einem konkreten Verdacht ausdrücklich ab.

Verlassen Sie nach Möglichkeit zunächst die möglicherweise betroffene Umgebung und verwenden Sie für die Kontaktaufnahme ein anderes, möglichst unverdächtiges Gerät.

LB-Gruppe für Regensburg – Lauschabwehr, Abhörschutz und digitale Forensik aus einer Hand

Die LB-Gruppe verbindet professionelle Lauschabwehr und TSCM mit technischem Abhörschutz, IT-Forensik und Mobile-Forensik.

Wir verfügen über ein TÜV-geprüftes Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9001.

Unser Geschäftsführer ist als Sachverständiger nach DIN EN ISO/IEC 17024 zertifiziert.

Für technische Lauschabwehruntersuchungen verwenden wir unter anderem professionelle Systeme von REI – Research Electronics International.

Für IT- und mobile forensische Untersuchungen stehen abhängig vom jeweiligen Auftrag Werkzeuge wie Cellebrite, MOBILedit, MEFF 3PRO und X-Ways zur Verfügung.

Relevante Smartphones und Tablets werden innerhalb des vereinbarten Untersuchungsumfangs kostenlos auf Hinweise auf Spyware, Malware, Spionage und weitere sicherheitsrelevante Auffälligkeiten mitgeprüft.

Für Wohnungen oder vergleichbare Objekte bis 100 m² liegen unsere Pauschalpreise abhängig von Ausgangssituation und Untersuchungstiefe in der Regel zwischen 2.750 EUR und 4.800 EUR inklusive Mehrwertsteuer.

Unsere Leistungen stehen in Regensburg und Ostbayern ebenso zur Verfügung wie bundesweit und europaweit.

Nach unserem Leistungsmodell fallen keine zusätzlichen An- und Abfahrtskosten an.

Wenn Sie einen konkreten Abhör- oder Überwachungsverdacht haben, kontaktieren Sie uns bitte nicht aus dem möglicherweise betroffenen Büro, Raum, Haus, der Wohnung oder dem Fahrzeug. Verwenden Sie nach Möglichkeit auch nicht das Smartphone oder Tablet, das Sie selbst für möglicherweise kompromittiert halten.

Verlassen Sie zunächst die möglicherweise betroffene Umgebung und nehmen Sie von einem neutralen Ort mit einem anderen, möglichst unverdächtigen Kommunikationsgerät Kontakt auf.

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