Ich werde beobachtet – was kann ich tun?

Wenn man beobachtet wird, hat man dies oft schon im Gefühl. Manchmal lässt es sich aber auch an handfesten Fakten ablesen. Ein Auto mit Personen, welches ständig vor der Tür steht und dann womöglich auch in der Nähe des Cafés auftaucht, in dem man seinen Latte Macchiato trinkt. Menschen, die mit Kameras oder Ferngläser, die in ihre Richtung blicken. Personen, die einen verfolgen. In der Addition dieser Eindrücke beschleicht einen meist ein unangenehmes Gefühl, doch wie sollte man mit solchen Situationen umgehen. Wer beobachtet wird, sollte niemals allein den Beobachter konfrontieren und schon gar nicht Verzweiflung zur Schau stellen.

Dritte über das Beobachtet werden, informieren

Wer beobachtet wird, sollte zunächst vertrauensvolle Dritte darüber informieren, z. B. die beste Freundin oder vertrauensvolle Verwandte. Es sollte aber vermieden werden, dass jemand ständig am Fenster sichtbar auf die Straße schaut, ob der Beobachter immer noch da ist. Dritte können dann unabhängig bestätigen, dass tatsächlich etwas nicht stimmt und man sich das nicht etwa einbildet. Beobachtet zu werden oder gar verfolgt zu werden, kann ja vielerlei Gründe haben:

  • Stalker, die sich verliebt haben
  • Unprofessionelle Detekteien, die gegen einen ermitteln sollen
  • Ex-Partner im Scheidungsverfahren oder deren Beauftragte
  • Gegner in Gerichtsverfahren, die Beweismaterial sammeln
  • Arbeitgeber mit berechtigtem Interesse

Dies ist nur eine Auswahl von Ursachen für Beobachtungen durch Dritte, die immer wieder vorkommen.

Detektei einschalten – wir klären auf

Wenn Sie das Gefühl haben, Sie werden beobachtet, sollten Sie uns als Detektei einschalten. Wir klären unauffällig und diskret auf, wer Sie warum beobachtet und können auch Ihr Partner an Ihrer Seite sein, wenn es darum geht, diesen Zustand zu beenden. Häufig übertreten solche „Beobachter“ Grenzen des Strafgesetzbuchs. Hier sind wir gerne auch Ihr neutraler Zeuge und dokumentieren gerichtsfest die Aktivitäten der Gegenseite.

Wir finden auch heraus, ob Beobachter über die reine Beobachtung in der Öffentlichkeit heraus ggf. durch technische Hilfsmittel, deren Einsatz verboten ist, an Informationen gelangen.

Beobachtet werden – bedrückendes Gefühl

Beobachtet zu werden, ist ein bedrückendes Gefühl. Immer wieder müssen auch in Deutschland viele Menschen dieses Gefühl erleiden und werden nicht nur durch Fenster oder auf der Straße beobachtet, sondern sogar durch versteckte Kameras in der Wohnung. Die Beobachter haben plötzlich Informationen, die sie nur aus verschlossenen Räumen haben können und kennen die Farbe der Unterwäsche oder gar Gesprächsinhalte, die aus Gesprächen in geschlossenen Räumen stammen müssen.

Das macht einem Angst und lässt darauf schließen, dass man nicht nur durch das Fenster, sondern durch technische Geräte ausspioniert wurde, z. B. auch durch:

  • Kameras
  • Wanzen
  • Sonstige Abhör-Einrichtungen

Vielfach sind die Geräte so klein und so gut versteckt oder gar verbaut, dass man sie als Laie selbst mit technischen Hilfsmitteln nicht findet.

Unsere spezialisierten Ermittler für Lauschabwehr und Abhörschutz sind dann gerne Ihre Partner und finden solche Geräte in Ihrer Wohnung oder Ihrem Fahrzeug. Wir finden meist nicht nur heraus, über welche Methoden Ihr „Beobachter“ an die Informationen gelangt, sondern auch, wer dahintersteckt. Dazu verfügen wir nicht nur über alle technischen Hilfsmittel, die man dazu benötigt, sondern auch über das nötige Wissen und jahrelange Erfahrung in Sachen Lauschabwehr und Abhörschutz. Unser Sachverständiger für Abhörschutz und Cyber- Security ist dabei mit seinem Fachwissen eine große Hilfe.

Dokumentieren Sie Erlebnisse

Bereits vor Einschaltung unserer Detektei sollten Sie alle Auffälligkeiten dokumentieren. Wo und wann ist Ihnen ein Fall vermeintlicher Beobachtung aufgefallen?

Wann haben Sie Personen zur Kenntnis genommen, von denen Sie annehmen, dass diese sie beobachten?

Mit welchem Wissen wurden Sie, wann von wem konfrontiert, was eigentlich durch Beobachtung erlangt worden ist?

Solche Details können zum einen in einem späteren Gerichtsverfahren gegen den Beobachter als auch für unsere Ermittlungen außerordentlich hilfreich sein.

Seien Sie vorsichtig, wenn Sie beobachtet werden

Wenn Sie das Gefühl haben, beobachtet zu werden, sollten Sie vorsichtig sein. Sie wissen nie, mit wem Sie es zu tun haben und was in deren Köpfen vorgeht. Während reine Ermittler nur Ihr Verhalten beobachten, können Stalker auch tätlich werden. Weil Sie nicht wissen, aus welchem Grund Sie beobachtet werden, sollten Sie zunächst sehr vorsichtig sein und den Beobachter nicht konfrontieren, da die Reaktion nicht abschätzbar ist.

Natürlich können Sie auch die Polizei kontaktieren, wenn Ihnen jemand unablässig folgt, denn mittlerweile ist Stalking ein Straftatbestand. Aber: Ohne ausreichende Beweise verlaufen, Anzeigen meistens im Sand.

Verfügen Sie über eine ausreichende Dokumentation, wie sie unsere Ermittler z. B. bei diskreten Beobachtungen erstellen können, sehen Ihre Karten oft viel besser aus. Unsere gut ausgebildeten Detektive wissen genau, wie man eine diskrete Gegen-Beobachtung macht. So kann nachgewiesen werden, dass Ihnen jemand unablässig folgt oder gar Erkenntnisse über verbotene Methoden erlangt (Kamera, Tracker, Wanzen, etc.).

Bild vom Stalker/Beobachter machen

Ein Bild oder Video vom Beobachter, welches Sie anfertigen, kann hilfreich sein. Aber: Machen Sie dies unauffällig, sodass der Beobachter dies nicht bemerkt. Notieren Sie ggf. auch Autokennzeichen von Autos, die Ihnen folgen oder mit Personen vor Ihrer Tür stehen und sich in Bewegung setzen, wenn Sie sich in Bewegung setzen.

Auch diese Notizen so anfertigen, dass die Gegenpartei dies nicht bemerkt.

Werden Sie verfolgt?

Manchmal hat man das Gefühl, man wird verfolgt, ist sich aber nicht sicher. Dann hilft:

  • Fahren Sie in eine Sackgasse und beobachten Sie, ob das Fahrzeug Ihnen folgt.
  • Fahren Sie auf eine Autobahn und halten Sie auf einem Parkplatz an. Hält der Verfolger auch dort an oder bleibt auf dem Standstreifen der Autobahn stehen?
  • Fahren Sie mehrmals im Kreisverkehr im Kreis und biegen Sie dann erst ab. Wer Ihnen dann noch folgt, verfolgt sie. Notieren Sie dann auf jeden Fall das Kennzeichen und informieren Sie wenigstens Freunde darüber – unter Nennung des Kennzeichens. Besser aber: Uns.

Unsere Detektive ermitteln nicht nur, sondern können auch schützen

Wenn Sie beobachtet werden, macht dies oft Angst. Vor allen Dingen dann, wenn sie über Tage oder gar Wochen beobachtet werden und Ihnen jemand auflauert. Unsere Privatdetektive starten schnell eine Gegen-Beobachtung und identifizieren diskret den Beobachter und seine Beweggründe. Wir sichern durch verdeckte Observationen gerichtsfeste Beweismittel und sind ggf. auch an Ihrer Seite, wenn Sie Schutz brauchen, z. B. nachts.

Lassen Sie sich einfach durch uns beraten, was wir für Sie tun können. Sie können gerne mit uns Kontakt aufnehmen, z.B. auch telefonisch unter Tel. 0800 – 333 98 99 (Mo-Sa, 8-22 Uhr). Wir können Ihnen meist schnell helfen und dafür Sorge tragen, dass das Beobachtet werden aufhört.

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