Spionageabwehr in Industrie und Wirtschaft

Der Spionageabwehr in Industrie und Wirtschaft kommt eine immer größere Bedeutung zu. Das Bundesinnenministerium bestätigt, dass fremde Nachrichtendienste aktiv versuchen, der heimischen Wirtschaft illegal Informationen zu entziehen, um eigene Kosten für Forschung und Entwicklung zu sparen. Neben klassischen Mitteln wie Abhörgeräte, versteckte Kameras etc. kommen längst auch Soft- und Hardwarelösungen im Cyberraum zum Einsatz, um Daten von Rechnern, Smartphones und Tablets abzugreifen. Nicht nur, aber vor allem sind natürlich Unternehmen im Fokus, die technologisch-innovativ ausgerichtet sind. Ebenso wie Forschungseinrichtungen, Verbände oder erfolgreiche Unternehmen in Industrie und Wirtschaft.

Schutz vor Spionage durch Spionageabwehr

Mit modernsten technischen Hilfsmitteln, aber auch mit menschlichen Quellen wird heute ausgeforscht und Wissen abgesaugt – zu Wettbewerbern und in fremde Staaten. Schwachstellen in Arbeitsstrukturen oder technischen Prozessen werden ausgenutzt, um an Informationen zu gelangen. Wer erfolgreich solche Spionageversuche abwehren möchte, sollte eine professionelle Spionageabwehr betreiben. Wir haben in unserer Detektei speziell geschultes Personal für die Spionageabwehr in Industrie und Wirtschaft, die schnell Situationen und Verhältnisse analysieren können und sowohl Schwachstellen aufdecken wie auch tatsächliche Angriffe entdecken. Allein durch zielgerichtete Beratung, Verbesserung von Abläufen und Schließung von Sicherheitslücken lässt sich schon ein Großteil möglicher Angriffsaktivitäten vermeiden. Es reicht heutzutage schon lange nicht mehr aus, einen gängigen Virenschutz auf den Computer aufzuspielen, um dann zu glauben, „sicher“ zu sein.

Verhinderung von Informationsabfluss

Durch Prävention im Rahmen der Spionageabwehr in Industrie und Wirtschaft können rechtswidrige Abflüsse von Wissen durch fremde Nachrichtendienste oder andere Interessierte verhindert oder mindestens deutlich erschwert werden. So kann man potentiellen Angriffen und Bedrohungen gut gewappnet entgegensehen. Gerade weil deutsche Unternehmen oft Vorreiter bei technischen Entwicklungen sind, stehen sie auch im Interesse von Wettbewerbern und Nachrichtendiensten. Sensible Daten muss man vor Spionage schützen. Unser Team für Spionageabwehr untersucht nicht nur, ob Sie aktuell Opfer von Abhörmaßnahmen oder Datendiebstahl sind, sondern berät auch Unternehmen so, dass zukünftige Angriffe und Versuche von Informationsabfluss erschwert werden.

50 Milliarden Euro Schaden in Deutschland jedes Jahr

Die Schäden, die jedes Jahr durch Datendiebstahl und Wirtschaftsspionage entstehen, sind keine kleinen Einzelfälle. Der Gesamtschaden pro Jahr in Deutschland wird auf ca. 50 Milliarden Euro geschätzt – auch von deutschen Behörden. Kleine und mittelständische Unternehmen haben häufig noch Nachholbedarf, was das Wissen um Gefahren und das Knowhow um Gefahrenabwehr anbelangt. Aber auch große Unternehmen sind betroffen, hier gibt es häufig auch Schwachstellen und Einfallstore in den Kooperationen mit Zulieferern und Partnern.

Als Experten auch für Cybersicherheit unterstützen wir Sie auch bei der Aufklärung, was mögliche Datenabflüsse anbelangt und leisten Prävention in Sachen Lauschabwehr.

Existenzbedrohliche Gefahr

Viele Unternehmen unterschätzen die Gefahr durch Wirtschaftsspionage und Lauschangriffe und können sich gar nicht vorstellen, selber zum Ziel von Lauschangriffen zu werden. Allerdings nur, bis das erste Mal etwas passiert ist. Wenn z.B. jahrelang an einer neuen Technik getüftelt worden ist und plötzlich bringt ein Wettbewerber die Technik eher auf den Markt, – weil er sich die entscheidenden Voraussetzungen dazu über Datenabflüsse angeeignet hat. Entwicklungen zu klauen ist billiger als selbst zu entwickeln.

Aber es muss gar nicht nur eine technische Neuentwicklung sein, auch Informationen wie:

  • Kundenlisten
  • Preisstrukturen
  • Bestkunden
  • Lieferanten
  • Konditionen
  • Staffelpreise

…können für Wettbewerber von unschätzbarem Vorteil sein. Wenn der Wettbewerb weiß, zu welchen Preisen Sie an wen verkaufen, kann er leicht bei allen Bestkunden die Angebote unterlaufen und jagt so Umsatz und Ertrag ab. Die Gefahr ist jeden Tag latent vorhanden und kann nicht einfach mit einem “Wird mir schon nicht passieren” vom Tisch gewischt werden.

Weil Datendiebstahl und Informationsabfluss existenzgefährdend werden können, lassen viele Unternehmen regelmäßig ihre Einrichtungen und Strukturen im Rahmen einer Spionageabwehr von einem Expertenteam untersuchen. Wir bieten diese Dienstleistung für Unternehmen aller Größen an und machen Ihnen gerne ein individuelles Angebot.

Homeoffice vergrößert die Gefahr

Die Einführung zahlreicher zusätzlicher Homeoffice-Arbeitsplätze vergrößert tendenziell die Gefahr für Angriffe von außen, da man dafür grundsätzlich das Firmennetz öffnen muss. Geschickten Datendieben gelingt so der Zugriff auf Firmennetzwerke und Interna.

Regelmäßig untersucht werden sollten z.B.:

  • Notebooks
  • Tablets
  • PCs
  • Telefonanlagen
  • Router
  • IoT-Geräte, auch Drucker etc.
  • Konferenzsysteme
  • Lautsprecher
  • Mikrofone
  • Dazu gehört eine Untersuchung empfindlicher Räume wie
    • Besprechungszimmer
    • Chefzimmer
    • Büros von Einkäufern/Verkäufern/Leitern entsprechender Abteilungen
    • Buchhaltung

Überprüfung von Mitarbeitern kann zielführend sein

Informationsabfluss kann nicht nur durch technische Geräte wie Abhörgeräte oder versteckte Kameras und Software geschehen, sondern auch durch Betriebsspione. Dabei handelt es sich häufig um eingeschleuste Mitarbeiter, die man für unverdächtig hält oder aber um Mitarbeiter, die z.B. durch Unzufriedenheit plötzlich für den Wettbewerb spionieren.

Wir überprüfen gerne auch unauffällig Mitarbeiter auf Sicherheitslücken und stellen detaillierte Recherchen zum beruflichen wie privaten Hintergrund an, wenn der Verdacht auf Informationsabfluss besteht. Das diskrete Vorgehen und das Erlangen von gerichtsfestem Beweismaterial stehen dabei im Fokus der Tätigkeit.

Lücken im Sicherheitskonzept entdecken und schließen

Durch den Einsatz unseres Teams für Spionageabwehr in Industrie und Wirtschaft können Lücken in bestehenden Sicherheitskonzepten aufgedeckt und meist auch geschlossen werden. In der Praxis treffen unsere Wirtschaftsdetektive kauf auf Systeme, die absolut sicher von Angriffen von außen sind und schlimmer: Oft werden scheunentorgroße Einfallstore für Hacker oder Datendiebe gefunden, die leicht zu schließen gewesen wären. Ein Unternehmen nicht einer solchen Sicherheitsüberprüfung zu unterziehen, ist in vielen Fällen schon fahrlässig. Leider leben wir nicht mehr in einer Welt, wo Ungesetzliches nicht vorkommt, sondern man muss täglich damit rechnen, dass es einen auch selber treffen könnte.

Kompetenz durch Fachwissen und Technik

Die Spionageabwehr in der Wirtschaft und in der Industrie können wir auch deshalb kompetent durchführen, weil wir einen geprüften Sachverständigen für Abhörschutz und Cyber-Security (BDSF) beschäftigen. Sie können sich also zu 100% darauf verlassen, dass wir wissen, wie man effizient Spionageabwehr in der Wirtschaft betreibt. Durch die Erfahrung aus vielen Fällen wissen wir nicht nur aus der Theorie, sondern auch aus der Praxis, mit welchen Methoden Wirtschaftsspionage heute betrieben werden. So können wir nicht nur bestehende technische Vorrichtungen zur Spionage entdecken, sondern auch Lücken im Unternehmen aufdecken sowie Vorkehrungen treffen, damit das Unternehmen mehr Sicherheit im Kampf gegen Spionage gewinnt.

Keine Fiktion: Nachrichtendienste und Wirtschaftsspione

Nicht nur aus eigenen Fällen, sondern auch aus den Berichten des deutschen Bundesinnenministeriums muss man leider konstatieren, dass nachrichtendienstliche Einsätze in Wirtschaftsunternehmen in Deutschland genauso Realität sind wie Wirtschaftsspionage durch Agenten oder angeworbene Mitarbeiter. Oftmals werden auch Studenten, Praktikanten oder angebliche IT-Experten in Unternehmen eingeschleust und Unternehmer erkennen erst zu spät, was man sich da eingefangen hat.

Wenn Sie Kontakt zu uns aufnehmen, tun Sie dies bitte nicht aus Räumen, von denen Sie annehmen müssen, dass diese überwacht oder abgehört werden könnten und informieren möglichst wenig Menschen von der Einschaltung unserer Detektei.

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