Lauschabwehr in Mainz – Wanzensuche, Abhörschutz & IT-/Mobile-Forensik
Professionelle Lauschabwehr in Mainz für Privatpersonen und Unternehmen: Wohnungen und Geschäftsräume auf mögliche Abhörtechnik untersuchen, Smartphones auf sicherheitsrelevante Auffälligkeiten prüfen und bei Bedarf digitale Informationswege durch IT- und Mobile-Forensik einbeziehen.
Wenn vertrauliche Informationen scheinbar einen Weg nach außen gefunden haben
Manchmal entsteht ein Überwachungsverdacht nicht durch ein technisches Gerät, sondern durch Wissen.
Eine andere Person kennt plötzlich den Inhalt eines privaten Gesprächs.
Ein ehemaliger Partner scheint über Termine oder Aufenthaltsorte informiert zu sein.
Ein Wettbewerber reagiert auffällig genau auf eine noch nicht veröffentlichte Unternehmensentscheidung.
Oder Informationen aus einer vertraulichen Besprechung werden außerhalb des vorgesehenen Personenkreises bekannt.
In solchen Situationen liegt die Vermutung einer technischen Überwachung nahe.
Eine versteckte Wanze ist jedoch nur eine von mehreren möglichen Erklärungen.
Vertrauliche Informationen werden heute gleichzeitig in Räumen besprochen, auf Smartphones gespeichert, über Messenger weitergegeben, auf Computern bearbeitet und in Cloud-Systemen verarbeitet.
Die LB-Gruppe unterstützt Privatpersonen, Unternehmen, Geschäftsführungen, Führungskräfte, Selbstständige und Kanzleien bei professioneller Lauschabwehr in Mainz.
Je nach Verdachtslage verbinden wir unterschiedliche Untersuchungsbereiche:
- professionelle Lauschabwehr und TSCM
- technische Wanzensuche
- präventiven Abhörschutz
- Untersuchung von Wohnungen und Wohnhäusern
- Untersuchung von Büros und Besprechungsräumen
- IT-Forensik
- Mobile-Forensik
- Prüfung relevanter Smartphones und Tablets
- Sachverständige Bewertung technischer Feststellungen
Eine professionelle Untersuchung soll keinen bereits feststehenden Verdacht bestätigen.
Sie soll klären, welche technischen, räumlichen oder digitalen Informationswege für den tatsächlichen Sachverhalt nachvollziehbar sind.
Lauschabwehr Mainz auf einen Blick
- Privatpersonen: professionelle Wanzensuche in Wohnungen und Häusern sowie Untersuchung relevanter Smartphones und Tablets
- Unternehmen: professionelle TSCM-Lauschabwehr, technischer Abhörschutz und präventive Untersuchung sensibler Kommunikationsbereiche
- IT- & Mobile-Forensik: Untersuchung digitaler Informationswege bei entsprechender Verdachtslage
- Smartphones und Tablets: Relevante Geräte werden innerhalb des vereinbarten Untersuchungsumfangs kostenlos mitgeprüft
- TSCM-Technik: unter anderem professionelle Systeme von REI – Research Electronics International
- Forensische Werkzeuge: abhängig vom Auftrag unter anderem Cellebrite, MOBILedit, MEFF 3PRO und X-Ways
- Qualitätsmanagement: TÜV-geprüft nach DIN EN ISO 9001
- Sachverständigenkompetenz: Geschäftsführer als Sachverständiger nach DIN EN ISO/IEC 17024 zertifiziert
- BSI-Orientierung: Orientierung an einschlägigen Vorgaben und Empfehlungen des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik, soweit diese für den jeweiligen Untersuchungsgegenstand anwendbar sind
- Pauschalpreise: für Wohnungen und vergleichbare Objekte bis 100 m² in der Regel 2.750 EUR bis 4.800 EUR inklusive Mehrwertsteuer
- Keine Niederlassung in Mainz: Die LB-Gruppe unterhält in Mainz kein eigenes Büro und keine eigene Niederlassung.
- Betreuung: Unsere Kunden in Mainz werden durch die LB Detektive GmbH (LB-Gruppe)Niederlassung Frankfurt betreut.
- An- und Abfahrt: Nach unserem Leistungsmodell entstehen dadurch keine zusätzlichen An- und Abfahrtskosten.
Lauschabwehr in Mainz für Privatpersonen
Professionelle Lauschabwehr ist nicht ausschließlich ein Thema für Unternehmen.
Auch Privatpersonen können Situationen erleben, in denen sich die Herkunft bestimmter Informationen nicht mehr nachvollziehbar erklären lässt.
Typische Fragen sind beispielsweise:
- Werde ich in meiner Wohnung abgehört?
- Kann sich eine Wanze in meiner Wohnung befinden?
- Woher kennt mein Ex-Partner private Gesprächsinhalte?
- Kann jemand mein Smartphone überwachen?
- Warum weiß eine andere Person wiederholt, wo ich mich befinde?
- Kann jemand auf meine Benutzerkonten zugreifen?
- Warum kennen Nachbarn private Informationen?
- Kann mein Fahrzeug technisch überwacht werden?
Keine dieser Beobachtungen beweist automatisch eine Überwachung.
Gerade deshalb ist es wichtig, technische Zusammenhänge sachlich und ohne vorgefertigte Schuldannahme zu prüfen.
Wanzensuche in Mainz für Privatpersonen
Wer vermutet, dass Gespräche innerhalb der eigenen Wohnung mitgehört werden, sucht häufig gezielt nach einer professionellen Wanzensuche in Mainz.
Technisch existieren unterschiedliche Möglichkeiten, Gespräche oder andere Informationen unerlaubt zu erfassen.
Denkbar sind beispielsweise versteckte Mikrofone, Funksender, Kameras oder manipulierte elektronische Komponenten.
Eine moderne Wohnung enthält jedoch ohnehin zahlreiche elektronische Geräte und Funkquellen.
Dazu gehören beispielsweise:
- WLAN-Router
- Smartphones
- Tablets
- Bluetooth-Geräte
- Smart-TVs
- Smart-Home-Komponenten
- Sprachassistenten
- Kamerasysteme
- Computer
- Netzwerkgeräte
Ein Funksignal ist deshalb zunächst nur eine technische Feststellung.
Erst die fachliche Bewertung zeigt, ob es sich um reguläre Kommunikationstechnik oder eine tatsächlich auffällige technische Situation handelt.
Wohnung in Mainz auf Wanzen prüfen lassen
Ein häufiger Anlass für eine private Lauschabwehr entsteht dann, wenn konkrete Gesprächsinhalte außerhalb der eigenen Wohnung bekannt werden.
Vielleicht haben Sie ein persönliches, finanzielles oder rechtliches Thema ausschließlich zu Hause besprochen.
Kurze Zeit später greift eine außenstehende Person genau diese Information auf.
Eine solche Beobachtung kann unterschiedliche Ursachen haben.
Abhängig von der konkreten Situation können beispielsweise folgende Bereiche untersucht werden:
- Wohnzimmer
- Schlafzimmer
- Arbeitszimmer
- Homeoffice
- private Büroräume
- Wohnungen
- Wohnhäuser
- weitere Räume mit vertraulicher Kommunikation
Der sinnvolle Untersuchungsumfang hängt nicht nur von der Fläche ab.
Wichtig ist insbesondere, wo die betreffende Information tatsächlich besprochen wurde.
Ebenso sollte geklärt werden, ob dieselbe Information zusätzlich auf einem Smartphone, Computer oder in einem Benutzerkonto vorhanden war.
Wissen Nachbarn Dinge über Sie, die Sie ihnen nie erzählt haben?
Auch im nachbarschaftlichen Umfeld können Situationen entstehen, die zunächst unerklärlich wirken.
Wenn eine andere Person einmal eine private Information kennt, beweist das nichts.
Wenn jedoch wiederholt sehr konkrete Gesprächsinhalte auftauchen, kann es sinnvoll sein, die Situation genauer zu betrachten.
Dabei sollte zunächst geklärt werden:
- Welche Information war betroffen?
- Wo wurde sie besprochen?
- Welche Personen kannten sie?
- War die Information auf Smartphones oder Computern gespeichert?
- Gab es möglicherweise andere normale Informationswege?
Erst auf dieser Grundlage lässt sich sinnvoll entscheiden, welche technische Untersuchung erforderlich sein könnte.
Abhörgerät in der Wohnung vermutet?
Ein unbekanntes technisches Bauteil ist nicht automatisch eine Wanze.
Moderne Wohnungen und Gebäude enthalten zahlreiche Komponenten, deren Funktion nicht auf Anhieb erkennbar ist.
Wenn Ihnen ein Gegenstand tatsächlich verdächtig erscheint, sollten Sie ihn möglichst:
- nicht öffnen
- nicht ausbauen
- nicht zerlegen
- nicht zerstören
- nicht elektrisch verändern
- nicht an einen anderen Ort bringen
Dadurch lassen sich mögliche technische Spuren besser erhalten.
Handy auf Spyware prüfen in Mainz
Das Smartphone gehört heute zu den wichtigsten möglichen Informationswegen überhaupt.
Auf einem einzigen Gerät befinden sich häufig:
- private Nachrichten
- geschäftliche Kommunikation
- E-Mails
- Kontakte
- Kalender
- Fotos und Videos
- Dokumente
- Standortinformationen
- Cloud-Zugänge
- Banking-Anwendungen
- Authentifizierungsanwendungen
- Benutzerkonten
- aktive Sitzungen
- gekoppelte Geräte
Wer vermutet, überwacht zu werden, sollte deshalb nicht ausschließlich den Raum betrachten.
Auch Smartphones und Tablets können Teil der tatsächlichen Informationskette sein.
Smartphone-Überwachung in Mainz professionell prüfen
Im Internet werden zahlreiche angebliche Anzeichen für Spyware genannt.
Dazu gehören beispielsweise ein schnell leerer Akku, Wärmeentwicklung, hoher Datenverbrauch oder unbekannte Anwendungen.
Keiner dieser Punkte beweist für sich genommen eine Überwachung.
Abhängig vom Gerät und der konkreten Fragestellung können bei einer Untersuchung unter anderem folgende Bereiche relevant sein:
- installierte Anwendungen
- App-Berechtigungen
- Benutzerkonten
- Cloud-Verbindungen
- aktive Sitzungen
- Standortfreigaben
- gekoppelte Geräte
- weitere sicherheitsrelevante Auffälligkeiten
Für vertiefte mobile forensische Untersuchungen setzen wir abhängig vom Auftrag unter anderem Cellebrite, MOBILedit und MEFF 3PRO ein.
Ex-Partner überwacht möglicherweise mein Handy – welche Ursachen kommen infrage?
Gerade nach einer Trennung wird bei unerklärlichen Informationskenntnissen häufig zunächst Spyware vermutet.
Technisch ist das eine mögliche Erklärung.
Es gibt jedoch zahlreiche andere Möglichkeiten.
Dazu können gehören:
- gemeinsam verwendete Apple- oder Google-Konten
- noch aktive Standortfreigaben
- Familienfreigaben
- Cloud-Zugänge
- bekannte Passwörter
- Messenger-Verknüpfungen
- App-Berechtigungen
- Aktive Sitzungen auf anderen Geräten
- gekoppelte Geräte
Auch die Weitergabe von Informationen durch andere Personen ist möglich.
Eine professionelle Untersuchung sollte deshalb technische Tatsachen prüfen und nicht mit einer fertigen Beschuldigung beginnen.
Warum weiß jemand ständig, wo ich bin?
Ungeklärte Standortkenntnisse gehören zu den häufigsten Auslösern eines privaten Überwachungsverdachts.
Die Kenntnis eines Aufenthaltsortes beweist jedoch keine Spyware.
Standortinformationen können beispielsweise verfügbar sein über:
- Apple-Dienste
- Google-Dienste
- aktive Standortfreigaben
- Messenger
- Familienfunktionen
- soziale Netzwerke
- Apps
- Cloud-Dienste
- gekoppelte Geräte
Eine strukturierte Prüfung kann helfen festzustellen, welche Funktionen tatsächlich aktiv sind.
Lauschabwehr bei Trennung oder Scheidung in Mainz
Eine Trennung oder Scheidung ist für sich genommen kein Hinweis auf eine technische Überwachung.
Wenn jedoch zusätzlich konkrete und wiederkehrende Auffälligkeiten auftreten, kann eine professionelle Untersuchung sinnvoll sein.
Besonders sensible Informationen können beispielsweise betreffen:
- Gespräche mit Rechtsanwälten
- Vermögensfragen
- private finanzielle Entscheidungen
- Immobilien
- Termine
- Aufenthaltsorte
- private Nachrichten
- Gesprächsinhalte aus der Wohnung
Gerade in konfliktbelasteten Situationen sollte eine technische Untersuchung neutral und nachvollziehbar bleiben.
Knacken beim Telefonieren – werde ich abgehört?
Knacken, Echo oder Gesprächsaussetzer werden häufig mit Abhören in Verbindung gebracht.
Solche Erscheinungen können jedoch zahlreiche normale technische Ursachen besitzen.
Dazu gehören beispielsweise Mobilfunk, VoIP, Netzwerkprobleme oder technische Fehler an Hard- und Software.
Ein solches Geräusch allein beweist keine Überwachungsmaßnahme.
Fahrzeug auf mögliche Überwachung prüfen
Abhängig vom konkreten Verdachtsfall können auch Fahrzeuge Bestandteil einer technischen Untersuchung sein.
Moderne Fahrzeuge enthalten allerdings selbst zahlreiche elektronische und funkbasierte Systeme.
Dazu gehören:
- Navigation
- Bluetooth
- Mobilfunkanbindung
- Telematik
- Infotainment
- vernetzte Fahrzeugdienste
Eine professionelle Untersuchung muss deshalb reguläre Fahrzeugtechnik von tatsächlich auffälligen Komponenten unterscheiden.
Mainz – Biotechnologie, Wissenschaft, Medien und Wirtschaft im Rhein-Main-Gebiet
Mainz besitzt innerhalb des Rhein-Main-Gebiets ein außergewöhnlich vielfältiges Wirtschafts- und Wissenschaftsprofil.
Die Landeshauptstadt Rheinland-Pfalz verbindet traditionelle Industrie, Mittelstand und Dienstleistungen mit Biotechnologie, Life Sciences, Gesundheitswirtschaft, Forschung, Medien und digitaler Wirtschaft.
Für professionelle Lauschabwehr ergibt sich daraus ein breites Spektrum schutzbedürftiger Informationen.
Dazu können beispielsweise gehören:
- Forschungsergebnisse
- klinische und wissenschaftliche Projektdaten
- biotechnologische Entwicklungen
- Produktentwicklungen
- Patentanmeldungen
- Produktionsverfahren
- Medieninhalte vor Veröffentlichung
- strategische Unternehmensentscheidungen
- Finanzierungsinformationen
- Investoreninformationen
- Kunden- und Lieferantendaten
- Personalentscheidungen
Gerade an einem Wissenschafts- und Technologiestandort reicht es nicht aus, Informationsschutz ausschließlich auf Besprechungsräume zu beschränken.
Viele besonders wertvolle Informationen existieren heute überwiegend digital.
Biotechnologie und Life Sciences in Mainz – sensible Forschung lange vor der Veröffentlichung
Mainz hat sich zu einem international sichtbaren Standort für Biotechnologie und Life Sciences entwickelt.
In diesem Umfeld besitzen Informationen häufig bereits lange vor einer Markteinführung oder wissenschaftlichen Veröffentlichung erheblichen wirtschaftlichen Wert.
Besonders sensibel können beispielsweise sein:
- Forschungsergebnisse
- Versuchsdaten
- klinische Entwicklungsinformationen
- Produktkandidaten
- Laborergebnisse
- Herstellungsverfahren
- Patentanmeldungen
- Kooperationsprojekte
- Investitionsentscheidungen
- Finanzierungsrunden
- Strategie- und Entwicklungspläne
Gerade in der Biotechnologie werden solche Informationen gleichzeitig in Laborumgebungen, Besprechungsräumen, digitalen Dokumenten und mobilen Kommunikationssystemen verarbeitet.
Bei einem Informationsabfluss können deshalb technische Lauschabwehr und digitale Forensik miteinander verbunden werden.
Gesundheitswirtschaft und medizinische Forschung
Mainz ist zugleich ein bedeutender Standort der Gesundheitswirtschaft und medizinischen Forschung.
Universitätsmedizin, Kliniken, Institute und Unternehmen erzeugen täglich sensible Informationen.
Dazu können beispielsweise gehören:
- Forschungsdaten
- Entwicklungsprojekte
- Kooperationsvereinbarungen
- technische Innovationen
- Studieninformationen
- Personalentscheidungen
- strategische Unternehmensinformationen
Bei entsprechenden Verdachtsfällen muss besonders sorgfältig zwischen räumlichen und digitalen Informationswegen unterschieden werden.
Wissenschaftsstandort Mainz – Forschung als schutzbedürftiger Informationswert
Mainz verfügt über eine ausgeprägte Hochschul- und Forschungslandschaft.
Universitäten, Hochschulen, medizinische Einrichtungen und außeruniversitäre Forschungsinstitutionen schaffen ein dichtes wissenschaftliches Umfeld.
Schutzbedürftig können dabei beispielsweise sein:
- noch nicht veröffentlichte Forschungsergebnisse
- Versuchs- und Messdaten
- Patentanmeldungen
- Industriekooperationen
- Prototypen
- Software und Algorithmen
- Förderprojekte
- Projektunterlagen
Bei Kooperationen zwischen Forschung und Wirtschaft verteilt sich eine Information häufig über mehrere Organisationen und technische Systeme.
Die Rekonstruktion der tatsächlichen Informationswege kann deshalb komplexer sein als die Untersuchung eines einzelnen Raumes.
Medienstandort Mainz – Informationen besitzen Wert vor der Veröffentlichung
Mainz ist seit Jahrzehnten ein bedeutender Medienstandort.
Für Medienunternehmen können andere Informationen sensibel sein als für klassische Industrieunternehmen.
Dazu gehören beispielsweise:
- noch nicht veröffentlichte Inhalte
- Redaktionsplanungen
- Recherchematerial
- Quelleninformationen
- Produktionskonzepte
- Vertragsinformationen
- Personalentscheidungen
- strategische Programmplanungen
- digitale Produktionsdaten
Auch hier muss ein Informationsabfluss nicht zwangsläufig über ein verstecktes Mikrofon erfolgen.
Smartphones, Notebooks, Benutzerkonten und digitale Kommunikationssysteme können ebenso relevant sein.
Kultur- und Kreativwirtschaft – digitale Inhalte und Ideen schützen
Neben klassischen Medien gehören auch Kreativunternehmen, Agenturen und digitale Dienstleister zum Mainzer Wirtschaftsleben.
Schutzbedürftig können beispielsweise sein:
- Kampagnen
- Konzepte
- Produktideen
- Kundeninformationen
- Präsentationen
- Pitches
- Vertragskonditionen
- unveröffentlichte Inhalte
Solche Informationen liegen häufig fast ausschließlich digital vor.
Bei entsprechenden Verdachtsfällen kann deshalb eine IT-forensische Untersuchung wichtiger sein als eine klassische Wanzensuche.
Industrie- und technologieorientierter Mittelstand in Mainz
Mainz ist nicht ausschließlich Wissenschafts-, Medien- und Verwaltungsstadt.
Auch produzierende Unternehmen und technologisch spezialisierte Mittelständler gehören zum Wirtschaftsstandort.
In solchen Unternehmen können beispielsweise folgende Informationen wirtschaftlich sensibel sein:
- Produktionsverfahren
- Materialentwicklungen
- technische Spezifikationen
- Prozessparameter
- Produktentwicklungen
- Kalkulationen
- Lieferanteninformationen
- Kundenprojekte
- Investitionsvorhaben
Ein Informationsabfluss muss nicht große Datenmengen betreffen.
Bereits einzelne technische oder kaufmännische Informationen können für einen Wettbewerber von erheblichem Wert sein.
Mainz als Landeshauptstadt – vertrauliche Kommunikation in Verwaltung, Verbänden und Organisationen
Als Landeshauptstadt Rheinland-Pfalz ist Mainz zugleich Sitz zahlreicher Behörden, Organisationen, Verbände und Interessenvertretungen.
In solchen Bereichen können beispielsweise folgende Informationen besonders vertraulich sein:
- strategische Abstimmungen
- Personalentscheidungen
- Vertragsverhandlungen
- Vergabeverfahren
- interne Planungen
- rechtliche Bewertungen
- nicht öffentliche Entscheidungsgrundlagen
Professioneller Abhörschutz kann deshalb auch für Organisationen und Institutionen relevant sein, die nicht klassisch industriell tätig sind.
Rhein-Main-Verflechtung – Informationen bewegen sich zwischen Mainz, Wiesbaden und Frankfurt
Die wirtschaftliche Realität von Mainz endet nicht an der Stadtgrenze.
Unternehmen, Führungskräfte und Berater sind eng mit Wiesbaden, Frankfurt und dem gesamten Rhein-Main-Gebiet vernetzt.
Ein vertrauliches Gespräch findet vielleicht morgens in Mainz statt.
Am Nachmittag wird dasselbe Projekt in Frankfurt am Main weiterbesprochen.
Die beteiligten Smartphones, Notebooks und Benutzerkonten bleiben jedoch dieselben.
Für moderne Lauschabwehr bedeutet das:
Räume können wechseln – digitale Informationswege bleiben bestehen.
Genau deshalb kann die Verbindung von technischer Lauschabwehr mit IT- und Mobile-Forensik bei komplexen Verdachtsfällen besonders sinnvoll sein.
Wirtschaftsspionage in Mainz – Verdacht fachlich untersuchen
Gerade in Biotechnologie, Forschung, Technologie und Industrie können Informationen erheblichen wirtschaftlichen Wert besitzen.
Wenn ein Wettbewerber oder anderer Marktteilnehmer scheinbar interne Informationen kennt, kann deshalb der Verdacht auf Wirtschaftsspionage entstehen.
Ein solcher Verdacht sollte ernst genommen werden.
Er darf jedoch nicht ohne technische Feststellungen als bewiesen gelten.
Informationen können unter anderem verfügbar geworden sein über:
- Besprechungsräume
- Smartphones
- Notebooks
- Computer
- Cloud-Systeme
- Benutzerkonten
- Projektpartner
- Lieferanten
- berechtigte Personen
- interne Weitergabe
Eine professionelle Untersuchung beginnt deshalb mit der Rekonstruktion der tatsächlichen Informationskette.
TSCM in Mainz – professionelle technische Lauschabwehr
TSCM steht für Technical Surveillance Countermeasures.
Der Begriff umfasst professionelle technische Untersuchungs- und Gegenmaßnahmen im Zusammenhang mit elektronischer Überwachung.
Welche Verfahren bei einem konkreten Auftrag erforderlich sind, hängt unter anderem ab von:
- Objektart
- Gebäudestruktur
- technischer Infrastruktur
- Funkumgebung
- Nutzung des Bereichs
- Verdachtslage
- Schutzbedarf der Informationen
- gewünschter Untersuchungstiefe
Eine professionelle TSCM-Untersuchung ist deshalb nicht mit einem kurzen Rundgang mit einem einfachen Funkdetektor vergleichbar.
Professionelle TSCM-Technik von REI
Für technische Lauschabwehr setzt die LB-Gruppe unter anderem professionelle Systeme von REI – Research Electronics International ein.
Professionelle Messtechnik ermöglicht eine fundierte Analyse technischer Umgebungen.
Sie ersetzt jedoch nicht die sachverständige Bewertung.
Ein Funksignal kann Teil einer völlig regulären technischen Infrastruktur sein.
Ein unbekanntes elektronisches Bauteil ist nicht automatisch eine Wanze.
Die technische Umgebung muss deshalb immer als Ganzes betrachtet werden.
TÜV-geprüftes Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9001
Die LB-Gruppe verfügt über ein TÜV-geprüftes Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9001.
Bei einer sensiblen Sicherheitsuntersuchung entscheidet nicht nur die eingesetzte Messtechnik.
Ebenso wichtig sind strukturierte und nachvollziehbare Abläufe.
Dazu gehören unter anderem:
- vertrauliche Aufnahme des Sachverhalts
- Analyse der Ausgangssituation
- Definition des Untersuchungsziels
- Festlegung des Untersuchungsumfangs
- Einsatzplanung
- technische Durchführung
- Fachliche Bewertung
- Dokumentation
- Kommunikation der Ergebnisse
Zertifizierter Sachverständiger nach DIN EN ISO/IEC 17024
Unser Geschäftsführer ist als Sachverständiger nach DIN EN ISO/IEC 17024 zertifiziert.
Eine personenbezogene Zertifizierung nach DIN EN ISO/IEC 17024 stellt einen extern nachvollziehbaren Kompetenznachweis nach definierten Zertifizierungsanforderungen dar.
Gerade bei der Lauschabwehr ist diese fachliche Einordnung technischer Ergebnisse wichtig.
Denn:
- Ein Funksignal beweist keine Abhörmaßnahme.
- Eine unbekannte Anwendung beweist keine Spyware.
- Ein hoher Akkuverbrauch beweist keine Überwachung.
- Knacken beim Telefonieren beweist kein Abhören.
- Ein unbekanntes elektronisches Bauteil ist nicht automatisch manipuliert.
- Ein technisch unauffälliger Raum schließt digitale Informationswege nicht aus.
Eine professionelle Untersuchung muss deshalb auch zu dem Ergebnis kommen können, dass sich ein ursprünglicher Verdacht technisch nicht bestätigt.
Präventiver Abhörschutz in Mainz
Professionelle Lauschabwehr kann auch ohne einen bereits vorhandenen Überwachungsverdacht sinnvoll sein.
Eine präventive Untersuchung kann beispielsweise in Betracht kommen vor:
- Forschungs- und Entwicklungsbesprechungen
- Biotechnologie- und Life-Science-Projekten
- Patent- und Lizenzgesprächen
- Investorengesprächen
- Finanzierungsrunden
- M&A-Verhandlungen
- Unternehmensverkäufen
- Geschäftsleitungssitzungen
- vertraulichen Medien- oder Produktionsbesprechungen
- strategischen Unternehmensentscheidungen
- sensiblen Personalgesprächen
Ziel ist nicht, zwangsläufig eine Abhörmaßnahme zu finden.
Ziel ist die Untersuchung und Reduzierung erkennbarer technischer Risiken vor vertraulicher Kommunikation.
IT-Forensik in Mainz – wenn der Informationsabfluss digital erfolgt sein könnte
Ein technisch unauffälliger Besprechungsraum bedeutet nicht automatisch, dass ein Informationsabfluss ausgeschlossen ist.
Gerade an einem Forschungs-, Technologie- und Medienstandort werden viele besonders sensible Informationen digital verarbeitet.
Abhängig vom konkreten Auftrag können beispielsweise untersucht werden:
- Computer
- Datenträger
- Dateisysteme
- digitale Dokumente
- weitere technisch auswertbare digitale Spuren
Für entsprechende Untersuchungen steht abhängig vom Untersuchungsgegenstand unter anderem X-Ways zur Verfügung.
Welche Methode eingesetzt wird, richtet sich nach Gerät, Betriebssystem, Datenlage und konkreter Fragestellung.
Mobile-Forensik in Mainz
Smartphones und Tablets können bei privaten und geschäftlichen Verdachtsfällen eine zentrale Rolle spielen.
Je nach konkreter Aufgabenstellung können beispielsweise relevant sein:
- Anwendungen
- Benutzerkonten
- Cloud-Verbindungen
- Standortfreigaben
- aktive Sitzungen
- gekoppelte Geräte
- weitere digitale Spuren
Für mobile forensische Untersuchungen arbeiten wir abhängig vom Auftrag unter anderem mit:
- Cellebrite
- MOBILedit
- MEFF 3PRO
Smartphones und Tablets werden kostenlos mitgeprüft
Relevante Smartphones und Tablets werden im Rahmen einer ordentlichen Lauschabwehr innerhalb des vereinbarten Untersuchungsumfangs kostenlos auf Hinweise auf Spyware, Malware, Spionage und weitere sicherheitsrelevante Auffälligkeiten mitgeprüft.
Dies gilt sowohl bei privaten als auch bei geschäftlichen Untersuchungen.
Eine grundlegende Mitprüfung ist jedoch nicht automatisch mit einer vollständigen Mobile-forensischen Tiefenanalyse gleichzusetzen.
Zeigen sich Auffälligkeiten, die eine weitergehende Untersuchung erforderlich machen könnten, wird der zusätzliche Untersuchungsumfang vorab abgestimmt.
Kann jede Spyware erkannt werden?
Nein.
Eine hundertprozentige Erkennung jeder denkbaren Spyware oder Überwachungsmethode kann technisch nicht seriös garantiert werden.
Die Nachweisbarkeit hängt unter anderem ab von:
- Gerätehersteller und Modell
- Betriebssystem
- Softwareversion
- Angriffsmethode
- Art der Schadsoftware
- vorhandenen digitalen Spuren
- zwischenzeitlichen Veränderungen
- technischen Zugriffsmöglichkeiten
- Untersuchungstiefe
Unser Anspruch besteht deshalb nicht in einer unrealistischen Sicherheitsgarantie, sondern in einer professionellen technischen Untersuchung und sachverständigen Bewertung.
Orientierung an einschlägigen Vorgaben und Empfehlungen des BSI
Bei digitalen und forensischen Untersuchungen orientiert die LB-Gruppe ihre Vorgehensweise an einschlägigen Vorgaben und Empfehlungen des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), soweit diese auf den jeweiligen Auftrag und Untersuchungsgegenstand anwendbar sind.
Wir sprechen bewusst nicht pauschal von einem einzigen „BSI-Standard“.
Das BSI veröffentlicht unterschiedliche Standards, technische Richtlinien und Empfehlungen für unterschiedliche Anwendungsbereiche.
Ein wichtiger praktischer Grundsatz besteht darin, möglicherweise relevante digitale Spuren nicht unnötig zu verändern.
Was Sie bei einem konkreten Überwachungsverdacht nicht tun sollten
- Entfernen Sie eine vermeintliche Wanze nicht selbst.
- Öffnen Sie unbekannte elektronische Gegenstände nicht.
- Verändern Sie auffällige Verkabelungen nicht.
- Löschen Sie verdächtige Apps nicht vorschnell.
- Setzen Sie ein möglicherweise betroffenes Smartphone nicht zurück.
- Installieren Sie einen möglicherweise relevanten Computer nicht neu.
Solche Veränderungen können technische oder digitale Spuren beeinflussen und eine spätere Untersuchung erschweren.
Wichtiger Sicherheitshinweis zur Kontaktaufnahme
Wenn Sie konkret vermuten, dass Ihre Wohnung, Ihr Haus, Ihr Büro, ein Besprechungsraum, ein Hotelzimmer oder Ihr Fahrzeug überwacht wird, kontaktieren Sie uns bitte nicht aus diesem Bereich.
Verwenden Sie möglichst auch nicht das Smartphone oder Tablet, das Sie selbst für möglicherweise kompromittiert halten.
Sollte tatsächlich eine technische Überwachung vorhanden sein, könnte andernfalls bekannt werden, dass eine professionelle Untersuchung geplant ist.
Verlassen Sie zunächst die möglicherweise betroffene Umgebung.
Gehen Sie an einen neutralen Ort.
Nutzen Sie dort möglichst ein anderes, unverdächtiges Kommunikationsgerät.
Besprechen Sie Ihren Verdacht und einen geplanten Untersuchungstermin nicht innerhalb der möglicherweise überwachten Umgebung.
Was kostet eine Lauschabwehr in Mainz?
Die LB-Gruppe arbeitet grundsätzlich mit transparenten und vor Auftragserteilung vereinbarten Pauschalpreisen.
Für Wohnungen und vergleichbare Objekte bis zu 100 m² liegen unsere Pauschalpreise abhängig von Ausgangssituation und Untersuchungstiefe in der Regel zwischen 2.750 EUR und 4.800 EUR inklusive Mehrwertsteuer.
Der konkrete Preis wird vor Beginn des Auftrags vereinbart.
Damit wissen unsere Mandanten bereits vorher, welche Kosten für den vereinbarten Untersuchungsumfang entstehen.
Innerhalb dieses Leistungsumfangs erfolgt keine nachträgliche offene Stundenabrechnung allein danach, wie lange die Untersuchung tatsächlich dauert.
Welche Informationen benötigen wir vor einem Einsatz in Mainz?
- Art des Objekts
- ungefähre Fläche
- Anzahl der relevanten Räume
- Nutzung der betreffenden Bereiche
- technische Besonderheiten
- konkreter Anlass der Untersuchung
- welche Informationen möglicherweise bekannt geworden sind
- wo diese Informationen besprochen oder gespeichert wurden
- Anzahl relevanter Smartphones und Tablets
- möglicher Bedarf an IT- oder Mobile-Forensik
- gewünschte Untersuchungstiefe
Auf Grundlage dieser Informationen kann der notwendige Untersuchungsumfang festgelegt und ein konkreter Pauschalpreis vereinbart werden.
Keine LB-Gruppe-Niederlassung in Mainz – Betreuung durch Frankfurt
Die LB-Gruppe unterhält in Mainz kein eigenes Büro und keine eigene Niederlassung.
Unsere Privat- und Geschäftskunden in Mainz werden durch die LB-Gruppe-Niederlassung Frankfurt betreut.
Von Frankfurt aus werden die Einsätze in Mainz und im regionalen Rhein-Main-Gebiet geplant, koordiniert und durchgeführt.
Nach unserem Leistungsmodell entstehen unseren Mandanten dadurch keine zusätzlichen An- und Abfahrtskosten.
Unsere spezialisierten Leistungen in den Bereichen Lauschabwehr, TSCM, technischer Abhörschutz sowie IT- und Mobile-Forensik stehen damit auch Kunden in Mainz vollständig zur Verfügung.
Wie läuft eine Lauschabwehr in Mainz ab?
1. Wir beginnen nicht mit der Technik, sondern mit dem Informationsverlust
Zunächst klären wir, welche konkrete Beobachtung den Überwachungsverdacht ausgelöst hat.
2. Welche Information war betroffen?
Je genauer sich die betreffende Information bestimmen lässt, desto besser können mögliche Informationswege nachvollzogen werden.
3. Wo wurde die Information besprochen?
Relevante Wohnungen, Büros, Besprechungsräume oder andere Kommunikationsbereiche werden identifiziert.
4. Wo war dieselbe Information digital vorhanden?
Smartphones, Tablets, Computer, Benutzerkonten und andere digitale Systeme können ebenfalls relevant sein.
5. Untersuchungsumfang definieren
Aus der tatsächlichen Informationskette wird abgeleitet, welche Räume und Geräte sinnvoll untersucht werden sollten.
6. Pauschalpreis vereinbaren
Der konkrete Preis für den festgelegten Leistungsumfang wird vor Beginn des Einsatzes vereinbart.
7. Technische TSCM-Untersuchung
Die geeigneten technischen Verfahren werden entsprechend Objekt, technischer Infrastruktur und Verdachtslage eingesetzt.
8. Relevante Smartphones und Tablets mitprüfen
Mobile Geräte werden innerhalb des vereinbarten Untersuchungsumfangs kostenlos auf entsprechende sicherheitsrelevante Auffälligkeiten geprüft.
9. Digitale Vertiefung bei Bedarf
Ergeben sich Hinweise auf einen digitalen Informationsweg, können weitergehende IT- oder mobile forensische Untersuchungen sinnvoll sein.
10. Sachverständige Bewertung
Die technischen Feststellungen werden abschließend im Zusammenhang mit dem ursprünglichen Verdachtsfall bewertet.
Praxisbeispiel: Vertrauliche Gespräche aus einer Mainzer Wohnung werden bekannt
Eine Privatperson stellt fest, dass eine außenstehende Person wiederholt konkrete Inhalte privater Gespräche anspricht.
Die Gespräche wurden überwiegend innerhalb der eigenen Wohnung geführt.
Der Verdacht richtet sich deshalb zunächst auf eine mögliche Wanze.
Eine professionelle Untersuchung betrachtet die relevanten Räume, prüft jedoch gleichzeitig, ob dieselben Informationen möglicherweise über Smartphones, gemeinsame Benutzerkonten oder andere digitale Wege verfügbar waren.
Dadurch wird die Untersuchung nicht vorschnell auf eine einzige Ursache reduziert.
Praxisbeispiel: Ex-Partner kennt Termine und Aufenthaltsorte
Nach einer Trennung fällt auf, dass ein ehemaliger Partner wiederholt über Termine oder Aufenthaltsorte informiert zu sein scheint.
Der Verdacht fällt schnell auf Spyware.
Eine strukturierte Untersuchung berücksichtigt jedoch zunächst auch Standortfreigaben, gemeinsam verwendete Benutzerkonten, Cloud-Verbindungen, Familienfunktionen und gekoppelte Geräte.
Erst die tatsächlichen Feststellungen entscheiden darüber, ob eine vertiefte Mobile-Forensik sinnvoll ist.
Praxisbeispiel: Vertrauliche Biotechnologie-Informationen
Ein Unternehmen beziehungsweise Projektteam arbeitet an einem noch nicht veröffentlichten Entwicklungsprojekt.
Nur ein begrenzter Personenkreis kennt bestimmte Versuchsergebnisse und Entwicklungsziele.
Später entsteht der Eindruck, dass externe Personen bereits einzelne Details kennen.
Eine professionelle Untersuchung beginnt nicht automatisch mit der Annahme, dass ein Besprechungsraum abgehört wurde.
Zunächst wird rekonstruiert, wo die betreffenden Informationen besprochen, gespeichert und übertragen wurden.
Je nach Ergebnis können Räume, Smartphones, Notebooks oder andere digitale Systeme in die Untersuchung einbezogen werden.
Praxisbeispiel: Vertrauliche Medieninhalte werden vorzeitig bekannt
Ein Medien- oder Kreativunternehmen arbeitet an einem noch nicht veröffentlichten Projekt.
Details daraus tauchen vor dem geplanten Veröffentlichungstermin außerhalb des Projektteams auf.
Der Informationsweg kann vielfältig sein.
Besprechungsräume sind nur eine Möglichkeit.
Auch E-Mail-Konten, Cloud-Systeme, Smartphones, Notebooks oder andere digitale Projektplattformen können relevant sein.
Die Untersuchung sollte deshalb von der konkreten Informationskette ausgehen.
Praxisbeispiel: Präventive Prüfung vor einem Investorengespräch
Ein Mainzer Unternehmen plant eine vertrauliche Finanzierungsrunde.
Im Gespräch sollen Unternehmensbewertung, zukünftige Entwicklungsprojekte und Investitionsbedingungen besprochen werden.
Ein konkreter Abhörverdacht besteht nicht.
Aufgrund des wirtschaftlichen Schutzbedarfs wird der vorgesehene Besprechungsbereich vor dem Termin technisch untersucht.
Ziel ist nicht, zwangsläufig einen Fund zu erzeugen.
Ziel ist es, erkennbare technische Risiken vor Beginn der vertraulichen Kommunikation zu reduzieren.
Praxisbeispiel: Keine Wanze im Raum – digitale Ebene wird relevant
Ein Unternehmen vermutet einen überwachten Besprechungsraum, weil interne Informationen nach außen gelangt sind.
Die technische TSCM-Untersuchung ergibt keine relevanten Hinweise auf klassische Abhörtechnik.
Damit ist der Informationsabfluss jedoch noch nicht erklärt.
Wenn dieselben Informationen auf Smartphones, Notebooks, Benutzerkonten oder Cloud-Systemen vorhanden waren, können diese anschließend Teil der weiteren Untersuchung werden.
Genau hierin liegt der Vorteil eines fachübergreifenden Ansatzes aus Lauschabwehr, IT-Forensik und Mobile-Forensik.
Lauschabwehr in Mainz und im Rhein-Main-Gebiet
Unsere Leistungen stehen nicht nur unmittelbar im Stadtgebiet Mainz zur Verfügung.
Zum regionalen Einsatzgebiet gehören beispielsweise:
- Mainz-Altstadt
- Mainz-Neustadt
- Gonsenheim
- Bretzenheim
- Hechtsheim
- Laubenheim
- Finthen
- Wiesbaden
- Hochheim am Main
- Hofheim am Taunus
- Rüsselsheim am Main
- Ingelheim am Rhein
- Bingen am Rhein
- Bad Kreuznach
- Darmstadt
- Frankfurt am Main
Darüber hinaus führt die LB-Gruppe Untersuchungen bundesweit und europaweit durch.
Häufig gestellte Fragen zur Lauschabwehr in Mainz
Bietet die LB-Gruppe Lauschabwehr für Privatpersonen in Mainz an?
Ja. Unsere Leistungen richten sich ausdrücklich sowohl an Privatpersonen als auch an Unternehmen.
Kann ich meine Wohnung in Mainz auf Wanzen prüfen lassen?
Ja. Abhängig von der konkreten Verdachtslage können Wohnungen und Wohnhäuser professionell auf mögliche technische Überwachungsmaßnahmen und weitere sicherheitsrelevante Auffälligkeiten untersucht werden.
Bieten Sie eine Wanzensuche für Privatpersonen in Mainz an?
Ja. Die technische Untersuchung privater Räume kann Bestandteil einer professionellen Lauschabwehr sein.
Kann ich mein Handy in Mainz auf Spyware prüfen lassen?
Ja. Relevante Smartphones und Tablets können innerhalb des vereinbarten Untersuchungsumfangs auf Hinweise auf Spyware, Malware, Spionage und weitere sicherheitsrelevante Auffälligkeiten mitgeprüft werden.
Werden Smartphones und Tablets kostenlos mitgeprüft?
Ja. Relevante mobile Geräte werden innerhalb des vereinbarten Untersuchungsumfangs kostenlos mitgeprüft.
Ist diese kostenlose Prüfung eine vollständige Mobile-Forensik?
Nein. Eine grundlegende Mitprüfung und eine umfangreiche mobile forensische Tiefenanalyse sind unterschiedliche Untersuchungsstufen.
Mein Ex-Partner überwacht möglicherweise mein Smartphone. Können Sie das untersuchen?
Ein solcher Verdacht kann technisch geprüft werden.
Dabei sollte nicht automatisch von Spyware ausgegangen werden. Standortfreigaben, gemeinsam verwendete Konten, Cloud-Zugänge, Familienfunktionen oder gekoppelte Geräte können ebenfalls relevant sein.
Warum weiß jemand ständig, wo ich mich befinde?
Standortinformationen können beispielsweise über Apps, Messenger, Apple- oder Google-Dienste, Standortfreigaben, Familienkonten, Cloud-Systeme oder gekoppelte Geräte verfügbar sein.
Mein Nachbar kennt private Gesprächsinhalte. Bedeutet das, dass meine Wohnung abgehört wird?
Nein. Die Kenntnis privater Informationen allein beweist keine technische Überwachung.
Bei konkreten und wiederkehrenden Auffälligkeiten kann eine professionelle Untersuchung jedoch sinnvoll sein.
Ist Knacken beim Telefonieren ein Hinweis auf Abhören?
Nein. Knacken, Echo oder Gesprächsaussetzer können zahlreiche normale technische Ursachen haben.
Kann auch mein Fahrzeug untersucht werden?
Abhängig vom konkreten Verdachtsfall können auch Fahrzeuge Bestandteil einer technischen Untersuchung sein.
Sollte ich eine vermeintliche Wanze selbst entfernen?
Nein. Ein verdächtiger Gegenstand sollte nach Möglichkeit unverändert bleiben.
Sollte ich mein Smartphone bei Spyware-Verdacht zurücksetzen?
Nicht vor einer möglichen forensischen Untersuchung. Ein Zurücksetzen kann möglicherweise relevante digitale Spuren verändern oder beseitigen.
Können Sie jede Spyware erkennen?
Nein. Eine hundertprozentige Erkennung jeder denkbaren Überwachungssoftware kann technisch nicht seriös garantiert werden.
Was bedeutet TSCM?
TSCM steht für Technical Surveillance Countermeasures und bezeichnet professionelle technische Untersuchungs- und Gegenmaßnahmen im Zusammenhang mit elektronischer Überwachung.
Welche TSCM-Technik verwendet die LB-Gruppe?
Für professionelle technische Lauschabwehr setzen wir unter anderem Systeme von REI – Research Electronics International ein.
Welche forensischen Werkzeuge werden eingesetzt?
Abhängig vom konkreten Untersuchungsauftrag arbeiten wir unter anderem mit Cellebrite, MOBILedit, MEFF 3PRO und X-Ways.
Welche Qualitätsnachweise besitzt die LB-Gruppe?
Die LB-Gruppe verfügt über ein TÜV-geprüftes Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9001.
Unser Geschäftsführer ist als Sachverständiger nach DIN EN ISO/IEC 17024 zertifiziert.
Kann Lauschabwehr für Biotechnologie- und Life-Science-Unternehmen in Mainz sinnvoll sein?
Ja. Forschungsergebnisse, Entwicklungsstände, Patentanmeldungen, Versuchsdaten, Herstellungsverfahren und strategische Projektinformationen können einen erheblichen wirtschaftlichen Schutzbedarf besitzen.
Kann Lauschabwehr für Medienunternehmen sinnvoll sein?
Ja. Noch nicht veröffentlichte Inhalte, Recherchematerial, Quelleninformationen, Produktionspläne und strategische Medienprojekte können besonders vertraulich sein.
Kann Lauschabwehr bei Forschungskooperationen sinnvoll sein?
Ja. Insbesondere noch nicht veröffentlichte Forschungsergebnisse, technische Entwicklungen, Prototypen, Patentanmeldungen und Industriekooperationen können einen hohen Schutzbedarf besitzen.
Ist präventive Lauschabwehr ohne konkreten Verdacht möglich?
Ja. Vor besonders vertraulichen Forschungs-, Geschäftsleitungs-, Finanzierungs-, M&A- oder Vertragsgesprächen kann eine präventive TSCM-Untersuchung sinnvoll sein.
Was kostet eine Lauschabwehr in Mainz?
Für Wohnungen und vergleichbare Objekte bis 100 m² liegen unsere Pauschalpreise abhängig von Ausgangssituation und Untersuchungstiefe in der Regel zwischen 2.750 EUR und 4.800 EUR inklusive Mehrwertsteuer.
Hat die LB-Gruppe eine Niederlassung in Mainz?
Nein. Die LB-Gruppe unterhält in Mainz kein eigenes Büro und keine eigene Niederlassung.
Welche Niederlassung betreut Mainz?
Unsere Privat- und Geschäftskunden in Mainz werden durch die LB-Gruppe-Niederlassung Frankfurt betreut.
Fallen für die Anfahrt aus Frankfurt am Main zusätzliche Kosten an?
Nein. Nach unserem Leistungsmodell entstehen unseren Mandanten keine zusätzlichen An- und Abfahrtskosten.
Orientiert sich die LB-Gruppe an Vorgaben des BSI?
Bei digitalen und forensischen Untersuchungen orientieren wir unsere Vorgehensweise an einschlägigen Vorgaben und Empfehlungen des BSI, soweit diese für den jeweiligen Untersuchungsgegenstand anwendbar sind.
Kann eine professionelle Lauschabwehr absolute Sicherheit garantieren?
Nein. Eine professionelle Untersuchung kann einen definierten Bereich und die technische Situation zum Zeitpunkt der Prüfung bewerten. Eine zeitlich unbegrenzte Garantie gegen sämtliche denkbaren Überwachungsmethoden wäre technisch nicht seriös.
Wie sollte ich bei einem konkreten Überwachungsverdacht Kontakt aufnehmen?
Verlassen Sie nach Möglichkeit zunächst die möglicherweise betroffene Umgebung und verwenden Sie ein anderes, möglichst unverdächtiges Kommunikationsgerät.
LB-Gruppe Einsatzregion Mainz – Lauschabwehr für Privatpersonen, Forschung und Unternehmen
Mainz verbindet Wissenschaft, Biotechnologie, Life Sciences, Gesundheitswirtschaft, Medien, Industrie und digitale Wirtschaft innerhalb eines eng vernetzten Rhein-Main-Standorts.
Für Privatpersonen stehen häufig andere Fragen im Mittelpunkt: mögliche Abhörtechnik in der Wohnung, unerklärliche Standortkenntnisse, eine mögliche Smartphone-Überwachung oder Auffälligkeiten nach einer Trennung.
Unternehmen und Forschungseinrichtungen können dagegen besonders sensible Entwicklungsdaten, Patentanmeldungen, Forschungsinformationen, Medieninhalte, Kalkulationen oder strategische Entscheidungen schützen müssen.
Die LB-Gruppe verbindet deshalb professionelle TSCM-Lauschabwehr und technischen Abhörschutz mit IT-Forensik und Mobile-Forensik.
Unser Qualitätsmanagement ist TÜV-geprüft nach DIN EN ISO 9001.
Unser Geschäftsführer ist als Sachverständiger nach DIN EN ISO/IEC 17024 zertifiziert.
Für technische Lauschabwehr setzen wir unter anderem professionelle Systeme von REI – Research Electronics International ein.
Für digitale Untersuchungen stehen abhängig vom konkreten Auftrag unter anderem Cellebrite, MOBILedit, MEFF 3PRO und X-Ways zur Verfügung.
Relevante Smartphones und Tablets werden innerhalb des vereinbarten Untersuchungsumfangs kostenlos auf Hinweise auf Spyware, Malware, Spionage und weitere sicherheitsrelevante Auffälligkeiten mitgeprüft.
Für Wohnungen und vergleichbare Objekte bis 100 m² liegen unsere Pauschalpreise abhängig von Ausgangssituation und Untersuchungstiefe in der Regel zwischen 2.750 EUR und 4.800 EUR inklusive Mehrwertsteuer.
Die LB-Gruppe unterhält in Mainz keine eigene Niederlassung und kein eigenes Büro.
Unsere Mandanten in Mainz werden von der LB-Gruppe-Niederlassung Frankfurt betreut. Nach unserem Leistungsmodell entstehen dadurch keine zusätzlichen An- und Abfahrtskosten.
Bei einem konkreten Abhör- oder Überwachungsverdacht kontaktieren Sie uns bitte nicht aus der möglicherweise betroffenen Wohnung, dem Haus, Büro, Besprechungsraum, Hotelzimmer oder Fahrzeug und möglichst nicht über ein potenziell kompromittiertes Smartphone.
Verlassen Sie zunächst die möglicherweise betroffene Umgebung und nehmen Sie von einem neutralen Ort mit einem anderen, möglichst unverdächtigen Kommunikationsgerät Kontakt auf.











