Lauschabwehr in Landshut – professionelle Wanzensuche, Abhörschutz & Smartphone-Forensik

Lauschabwehr in Landshut für Privatpersonen und Unternehmen: Wohnungen auf Wanzen prüfen, mögliche Smartphone-Überwachung untersuchen, vertrauliche Geschäftsräume absichern und digitale Informationswege professionell analysieren.

Woher kennt jemand Informationen, die Sie niemals weitergegeben haben?

Diese Frage steht am Anfang vieler privater und geschäftlicher Überwachungsverdachtsfälle.

Vielleicht kennt ein ehemaliger Partner Gesprächsinhalte, die ausschließlich zu Hause besprochen wurden.

Eine andere Person scheint regelmäßig zu wissen, wo Sie sich gerade befinden.

Ein Wettbewerber reagiert auffällig genau auf interne Entscheidungen Ihres Unternehmens.

Oder vertrauliche Informationen aus einer Besprechung sind plötzlich Personen bekannt, die an diesem Gespräch überhaupt nicht teilgenommen haben.

Solche Situationen können irritieren und einen konkreten Abhörverdacht auslösen.

Sie beweisen jedoch nicht automatisch, dass tatsächlich eine Wanze, Spyware oder eine andere technische Überwachungsmaßnahme vorhanden ist.

Genau deshalb sollte eine professionelle Untersuchung nicht mit einer fertigen Erklärung beginnen.

Die LB-Gruppe unterstützt Privatpersonen, Unternehmen, Geschäftsführungen, Führungskräfte, Selbstständige und Kanzleien bei professioneller Lauschabwehr in Landshut.

Wir betrachten abhängig vom jeweiligen Sachverhalt unterschiedliche mögliche Informationswege und verbinden dabei:

  • professionelle Lauschabwehr und TSCM
  • technische Wanzensuche
  • präventiven Abhörschutz
  • IT-Forensik
  • Mobile-Forensik
  • Prüfung relevanter Smartphones und Tablets
  • Sachverständige Bewertung technischer Auffälligkeiten

Die zentrale Frage lautet für uns nicht: „Wie finden wir unbedingt eine Wanze?“

Entscheidend ist vielmehr: Über welchen technischen, räumlichen, mobilen oder digitalen Weg könnte die betreffende Information tatsächlich verfügbar geworden sein?

Lauschabwehr am Einsatzort Landshut auf einen Blick

  • Privatpersonen: professionelle Wanzensuche und Untersuchung von Wohnungen, Häusern, Fahrzeugen und relevanten Smartphones
  • Unternehmen: TSCM-Lauschabwehr, technischer Abhörschutz und präventive Untersuchungen vertraulicher Kommunikationsbereiche
  • Smartphone-Prüfung: Relevante Smartphones und Tablets werden innerhalb des vereinbarten Untersuchungsumfangs kostenlos mitgeprüft
  • IT- & Mobile-Forensik: Untersuchung digitaler Informationswege bei entsprechender Verdachtslage
  • Qualitätsmanagement: TÜV-geprüft nach DIN EN ISO 9001
  • Sachverständigenkompetenz: Geschäftsführer als Sachverständiger nach DIN EN ISO/IEC 17024 zertifiziert
  • Professionelle TSCM-Technik: unter anderem Systeme von REI – Research Electronics International
  • Forensische Werkzeuge: abhängig vom Auftrag unter anderem Cellebrite, MOBILedit, MEFF 3PRO und X-Ways
  • BSI-Orientierung: Orientierung an einschlägigen Vorgaben und Empfehlungen des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik, soweit diese für den jeweiligen Untersuchungsgegenstand anwendbar sind
  • Pauschalpreise: für Wohnungen und vergleichbare Objekte bis 100 m² in der Regel 2.750 EUR bis 4.800 EUR inklusive Mehrwertsteuer
  • Niederlassung Landshut: Die LB-Gruppe unterhält in Landshut kein eigenes Büro und keine eigene Niederlassung.
  • Betreuung: Kunden in Landshut werden von unserer LB-Gruppe-Niederlassung München betreut.
  • An- und Abfahrtskosten: nach unserem Leistungsmodell keine zusätzlichen An- und Abfahrtskosten

Lauschabwehr für Privatpersonen in Landshut

Professionelle Lauschabwehr betrifft längst nicht nur Vorstandsbüros oder große Unternehmen.

Viele unserer Untersuchungen entstehen aus privaten Situationen.

Dabei stehen häufig sehr persönliche Fragen im Mittelpunkt:

  • Werde ich in meiner Wohnung abgehört?
  • Kann sich eine Wanze in meinem Haus befinden?
  • Warum kennt mein Ex-Partner private Gesprächsinhalte?
  • Kann jemand mein Smartphone überwachen?
  • Woher weiß eine andere Person ständig, wo ich bin?
  • Kann mein Handy heimlich meinen Standort übertragen?
  • Warum kennen Nachbarn Dinge, die sie eigentlich nicht wissen können?
  • Kann sich ein Abhörgerät in meinem Fahrzeug befinden?

Keine dieser Beobachtungen ist für sich genommen ein Beweis für Überwachung.

Eine fachliche Untersuchung sollte deshalb immer auch alternative technische Erklärungen berücksichtigen.

Wanzensuche in Landshut für Privatpersonen

Wenn private Gesprächsinhalte außerhalb des eigenen Haushalts bekannt werden, liegt der Gedanke an ein verstecktes Abhörgerät nahe.

Technisch existieren unterschiedliche Möglichkeiten, Gespräche oder andere Informationen unerlaubt zu erfassen.

Denkbar sind beispielsweise versteckte Mikrofone, Funksender, Kameras oder manipulierte elektronische Geräte.

Die Herausforderung einer modernen Wanzensuche besteht jedoch darin, dass Wohnungen und Häuser selbst zahlreiche reguläre Funk- und Elektroniksysteme enthalten.

Dazu gehören unter anderem:

  • WLAN-Router
  • Bluetooth-Geräte
  • Smart-TVs
  • Smart-Home-Systeme
  • Sprachassistenten
  • Überwachungskameras
  • Smartphones
  • Tablets
  • Computer
  • Netzwerktechnik

Ein Funksignal oder ein elektronisches Bauteil ist deshalb zunächst lediglich eine technische Feststellung.

Erst die fachliche Bewertung zeigt, ob überhaupt eine sicherheitsrelevante Auffälligkeit vorliegt.

Wohnung auf Wanzen prüfen in Landshut

Ein besonders häufiger privater Untersuchungsanlass entsteht, wenn konkrete Informationen scheinbar ausschließlich innerhalb der eigenen Wohnung besprochen wurden.

Beispielsweise:

Sie führen ein vertrauliches Gespräch im Wohnzimmer.

Wenige Tage später spricht eine außenstehende Person Einzelheiten dieses Gesprächs an.

Eine solche Situation beweist noch keine Überwachung.

Sie kann jedoch Anlass sein, die tatsächlichen Informationswege näher zu betrachten.

Abhängig vom Sachverhalt können beispielsweise folgende Bereiche untersucht werden:

  • Wohnzimmer
  • Schlafzimmer
  • Arbeitszimmer
  • private Büroräume
  • Wohnungen
  • Einfamilienhäuser
  • Nebenräume
  • Ferienwohnungen

Der Untersuchungsumfang sollte sich dabei nicht ausschließlich nach der Quadratmeterzahl richten.

Wichtiger ist die Frage, in welchen Bereichen die möglicherweise abgeflossenen Informationen tatsächlich besprochen wurden.

Wissen Nachbarn Dinge über Sie, die sie eigentlich nicht wissen können?

Auch vermeintlich unerklärliches Wissen von Nachbarn kann einen Überwachungsverdacht auslösen.

Eine einzelne Bemerkung oder zufällige Kenntnis ist jedoch kein technischer Beweis.

Relevanter kann eine Situation werden, wenn wiederholt sehr konkrete Informationen angesprochen werden, die nach Ihrer Einschätzung nur innerhalb Ihrer Wohnung bekannt waren.

Dann sollte zunächst sachlich geklärt werden:

  • Welche konkrete Information wurde bekannt?
  • Wann wurde sie besprochen?
  • Wer kannte sie?
  • Wo wurde darüber gesprochen?
  • War sie zusätzlich auf einem Smartphone oder Computer vorhanden?
  • Existierten andere mögliche Informationswege?

Erst danach lässt sich festlegen, welche technische Untersuchung tatsächlich sinnvoll ist.

Abhörgerät in der Wohnung vermutet – nicht selbst ausbauen

Wenn Sie einen unbekannten technischen Gegenstand entdecken, sollten Sie nicht automatisch davon ausgehen, dass es sich um eine Wanze handelt.

Moderne Wohnungen und Gebäude enthalten zahlreiche elektronische Komponenten, deren Funktion auf den ersten Blick nicht erkennbar ist.

Wenn Ihnen ein Gegenstand tatsächlich verdächtig erscheint, sollten Sie ihn nach Möglichkeit:

  • nicht öffnen
  • nicht entfernen
  • nicht zerlegen
  • nicht zerstören
  • nicht elektrisch verändern
  • nicht an einen anderen Ort verbringen

Eigenständige Veränderungen können eine spätere technische Bewertung erschweren.

Handy auf Spyware prüfen in Landshut

Bei modernen Überwachungsverdachtsfällen gehört das Smartphone zu den wichtigsten Geräten überhaupt.

Ein Mobiltelefon enthält heute häufig einen erheblichen Teil der privaten und geschäftlichen Kommunikation.

Dazu gehören beispielsweise:

  • Messenger-Nachrichten
  • E-Mails
  • Telefoninformationen
  • Kontakte
  • Kalender
  • Fotos und Videos
  • Dokumente
  • Standortinformationen
  • Cloud-Zugänge
  • soziale Netzwerke
  • Authentifizierungsanwendungen
  • aktive Benutzerkonten
  • gekoppelte Geräte

Wer vermutet, dass sein Smartphone überwacht wird, sollte das Gerät deshalb nicht vorschnell zurücksetzen.

Auch das wahllose Löschen vermeintlich verdächtiger Apps kann relevante digitale Spuren verändern.

Smartphone-Überwachung in Landshut professionell prüfen

Im Internet werden zahlreiche vermeintliche Anzeichen für Spyware genannt.

Ein schnell leerer Akku, ungewöhnliche Wärmeentwicklung, ein gestiegener Datenverbrauch oder eine unbekannte Anwendung beweisen jedoch keine Überwachung.

Für alle diese Beobachtungen gibt es zahlreiche normale technische Ursachen.

Abhängig vom konkreten Gerät können bei einer Untersuchung unter anderem relevant sein:

  • installierte Anwendungen
  • App-Berechtigungen
  • Benutzerkonten
  • Cloud-Verbindungen
  • aktive Sitzungen
  • Standortfreigaben
  • gekoppelte Geräte
  • weitere sicherheitsrelevante Auffälligkeiten

Für vertiefte mobile forensische Untersuchungen arbeiten wir abhängig vom Auftrag unter anderem mit Cellebrite, MOBILedit und MEFF 3PRO.

Ex-Partner überwacht möglicherweise mein Smartphone

Gerade nach einer Trennung entsteht gelegentlich der Eindruck, dass ein ehemaliger Partner weiterhin Zugang zu persönlichen Informationen besitzt.

Spyware ist technisch eine mögliche Erklärung.

Sie ist jedoch keineswegs die einzige.

Geprüft werden können abhängig von der Situation beispielsweise:

  • gemeinsam verwendete Apple- oder Google-Konten
  • noch aktive Standortfreigaben
  • Cloud-Zugänge
  • Familienfunktionen
  • bekannte Passwörter
  • Messenger-Verknüpfungen
  • App-Berechtigungen
  • Aktive Sitzungen auf weiteren Geräten
  • gekoppelte Geräte

Auch die Weitergabe von Informationen durch andere Personen kann eine Erklärung sein.

Eine technische Untersuchung sollte deshalb nicht mit der Annahme beginnen, dass eine bestimmte Person zwangsläufig Spyware installiert hat.

Warum kennt jemand ständig meinen Standort?

Wiederkehrende ungeklärte Standortkenntnisse können verständlicherweise den Verdacht auf Smartphone-Überwachung auslösen.

Das Wissen über einen Aufenthaltsort beweist jedoch keine Spyware.

Standortinformationen können beispielsweise weitergegeben werden über:

  • Apple-Dienste
  • Google-Dienste
  • aktive Standortfreigaben
  • Messenger
  • Familienkonten
  • Apps
  • Cloud-Systeme
  • soziale Netzwerke
  • gekoppelte Geräte

Eine strukturierte technische Prüfung kann helfen festzustellen, welche entsprechenden Funktionen tatsächlich aktiv sind.

Lauschabwehr während einer Trennung oder Scheidung

Eine Trennung oder Scheidung ist für sich genommen kein Hinweis auf technische Überwachung.

Wenn jedoch zusätzlich konkrete Auffälligkeiten auftreten, kann eine Untersuchung sinnvoll sein.

Besonders sensible Informationen können beispielsweise betreffen:

  • Gespräche mit Rechtsanwälten
  • Vermögensfragen
  • Finanzielle Planungen
  • Termine mit Beratern
  • private Nachrichten
  • Aufenthaltsorte
  • Gesprächsinhalte aus der eigenen Wohnung

Gerade in emotional belasteten Situationen sollte eine technische Untersuchung ergebnisoffen bleiben.

Knacken beim Telefonieren – werde ich abgehört?

Ein Knacken, Echo oder Gesprächsaussetzer ist kein zuverlässiger Nachweis einer Abhörmaßnahme.

Solche Erscheinungen können zahlreiche technische Ursachen haben.

Dazu gehören beispielsweise:

  • Mobilfunkverbindungen
  • VoIP
  • schlechte Netzqualität
  • Hardwareprobleme
  • Softwarefehler
  • Netzwerkstörungen

Treten zusätzlich weitere konkrete und wiederkehrende Auffälligkeiten auf, kann eine Untersuchung der Gesamtsituation sinnvoll sein.

Fahrzeug auf mögliche Überwachung prüfen

Abhängig vom konkreten Verdachtsfall können auch Fahrzeuge Teil einer technischen Untersuchung sein.

Moderne Fahrzeuge verfügen selbst über zahlreiche elektronische und funkbasierte Systeme.

Dazu gehören unter anderem:

  • Navigation
  • Bluetooth
  • Telematik
  • Mobilfunkverbindungen
  • Infotainment
  • vernetzte Fahrzeugdienste

Eine fachliche Untersuchung muss deshalb reguläre Fahrzeugtechnik von tatsächlich auffälligen Komponenten unterscheiden.

Landshut – wirtschaftliches und technologisches Zentrum Niederbayerns

Landshut ist nicht nur Verwaltungs- und Dienstleistungszentrum Niederbayerns, sondern zugleich ein ausgeprägter Industrie-, Technologie- und Hochschulstandort.

Die Wirtschaftsstruktur verbindet international tätige Unternehmen mit spezialisierten mittelständischen Betrieben, jungen Technologieunternehmen und einer wachsenden Start-up-Szene.

Für professionelle Lauschabwehr entsteht daraus ein breites Spektrum schutzbedürftiger Informationen.

Dazu können beispielsweise gehören:

  • Fahrzeugentwicklungen
  • Leichtbautechnologien
  • Produktionsverfahren
  • Elektronik
  • Automatisierung
  • Energie- und Umwelttechnik
  • Software und IoT-Technologien
  • Logistikprozesse
  • Kalkulationen
  • Kundenprojekte
  • Lieferanteninformationen
  • Investitionsentscheidungen
  • Unternehmensstrategien

Ein Informationsabfluss kann für Unternehmen deshalb bereits dann relevant sein, wenn nur einzelne technische Details oder wirtschaftliche Eckdaten bekannt werden.

Automobil- und Fahrzeugtechnik in Landshut

Die Automobil- und Fahrzeugtechnik gehört zu den besonders sichtbaren industriellen Kompetenzbereichen Landshuts.

In diesem Umfeld entstehen zahlreiche Informationen mit erheblichem technischem und wirtschaftlichem Wert.

Schutzbedürftig können beispielsweise sein:

  • Bauteilentwicklungen
  • Leichtbaukonzepte
  • Fertigungsverfahren
  • Werkstoffinformationen
  • Produktionsparameter
  • Qualitätsdaten
  • Automatisierungskonzepte
  • Lieferanteninformationen
  • Produktionskapazitäten
  • Entwicklungszeitpläne

Diese Informationen existieren häufig gleichzeitig in Besprechungsräumen und auf digitalen Systemen.

Bei einem Verdacht auf Informationsabfluss kann deshalb sowohl die technische Raumuntersuchung als auch die digitale Ebene relevant werden.

Leichtbau und neue Werkstoffe – Wissen mit hohem wirtschaftlichem Wert

Leichtbau gehört am Hochschul- und Wirtschaftsstandort Landshut zu den relevanten technischen Kompetenzfeldern.

In der Entwicklung neuer Bauteile, Werkstoffkombinationen und Produktionsmethoden können bereits frühe Forschungsergebnisse wirtschaftlich interessant sein.

Besonders sensible Informationen können beispielsweise betreffen:

  • Materialauswahl
  • Konstruktionsmethoden
  • Simulationsergebnisse
  • Prototypen
  • Fertigungsverfahren
  • Belastungsdaten
  • Industriekooperationen
  • noch nicht veröffentlichte Forschungsergebnisse

Solche Informationen werden heute häufig vollständig digital verarbeitet.

Elektronik, Lüftungs- und Antriebstechnik

Landshut und sein regionales Umfeld verfügen über Unternehmen aus Elektronik, Antriebstechnik und industrieller Produktion.

Für diese Branchen können unter anderem folgende Informationen vertraulich sein:

  • Schaltungskonzepte
  • Produktarchitekturen
  • Steuerungssysteme
  • Motor- und Antriebskonzepte
  • Produktionsparameter
  • Kundenanforderungen
  • Test- und Qualitätsdaten
  • Produkt-Roadmaps

Auch hier gilt: Nicht erst der vollständige Verlust eines Entwicklungsprojekts kann wirtschaftlichen Schaden verursachen.

Bereits einzelne technische Informationen können für einen Wettbewerber wertvoll sein.

Glas, Spezialmaterialien und industrielle Fertigung

Der Wirtschaftsstandort Landshut umfasst auch Unternehmen aus Spezialmaterialien, Glas und anspruchsvoller industrieller Fertigung.

In solchen Produktionsumgebungen können insbesondere folgende Informationen sensibel sein:

  • Materialeigenschaften
  • Fertigungsverfahren
  • Prozessparameter
  • Qualitätssicherung
  • Produktentwicklungen
  • Kundenanforderungen
  • Investitionsvorhaben
  • Produktionskapazitäten

Professioneller Informationsschutz sollte deshalb nicht nur Geschäftsleitungsbüros berücksichtigen, sondern an der tatsächlichen Informationsstruktur eines Unternehmens ausgerichtet werden.

Hochschule Landshut – Forschung, Industrie und Wissenstransfer

Die Hochschule Landshut ist ein wichtiger Bestandteil des Technologie- und Bildungsstandorts.

Die enge Verbindung zwischen angewandter Forschung, Lehre und Unternehmen schafft zahlreiche Kooperationsprojekte.

Forschungsschwerpunkte umfassen unter anderem:

  • Automobil- und Nutzfahrzeugtechnik
  • Energie- und Umwelttechnik
  • Leichtbau
  • numerische Simulation
  • Produktions- und Logistiksysteme
  • digitale und datenbasierte Prozesse

In solchen Kooperationen entstehen Informationen, die bereits vor Veröffentlichung oder Markteinführung einen erheblichen wirtschaftlichen Wert besitzen können.

Dazu gehören beispielsweise:

  • Forschungsergebnisse
  • Messdaten
  • Prototypen
  • Simulationen
  • Software
  • Produktionskonzepte
  • Industriekooperationen
  • Patentanmeldungen

Software, IoT und digitale Unternehmenswerte

Landshut ist nicht ausschließlich ein klassischer Industriestandort.

Auch digitale Unternehmen, Softwareanbieter und technologieorientierte Gründungen gehören zum wirtschaftlichen Umfeld.

Für solche Unternehmen können insbesondere folgende Informationen wertvoll sein:

  • Quellcode
  • Softwarearchitekturen
  • IoT-Konzepte
  • Datenmodelle
  • Algorithmen
  • Systemkonfigurationen
  • Kundenprojekte
  • Produkt-Roadmaps

Ein Informationsabfluss in diesem Bereich wird häufig nicht durch eine klassische Wanze verursacht.

IT-Forensik und Mobile-Forensik können deshalb bei entsprechenden Verdachtsfällen eine zentrale Rolle spielen.

Produktion und Logistik – sensible Informationen jenseits des Besprechungsraums

Produktions- und Logistiksysteme erzeugen große Mengen betrieblicher Informationen.

Dazu können beispielsweise gehören:

  • Produktionsmengen
  • Lieferketten
  • Lagerbestände
  • Transportplanung
  • Lieferantenstrukturen
  • Maschinenauslastung
  • Produktionsparameter
  • Beschaffungskonditionen

Diese Informationen sind häufig vollständig digital vorhanden.

Wenn entsprechende Daten außerhalb des vorgesehenen Personenkreises auftauchen, sollte deshalb nicht automatisch nur nach einem überwachten Besprechungsraum gesucht werden.

Landshut und die Nähe zum Flughafen München

Die Lage Landshuts im wirtschaftlichen Einzugsgebiet des Flughafens München unterstützt internationale Geschäftsbeziehungen und überregionale Unternehmensstrukturen.

Für Führungskräfte und Unternehmen bedeutet das häufig, dass vertrauliche Kommunikation an wechselnden Orten stattfindet.

Ein Gespräch kann in Landshut stattfinden, ein weiterer Termin in München und eine Verhandlung anschließend im Ausland.

Smartphone, Notebook und Benutzerkonten bleiben jedoch dieselben.

Professioneller Informationsschutz sollte deshalb nicht ausschließlich auf einen einzelnen Raum oder Unternehmensstandort beschränkt werden.

Wirtschaftsspionage in Landshut – Verdacht nicht vorschnell bestätigen

Wenn Wettbewerber interne Informationen zu kennen scheinen, kann der Verdacht auf Wirtschaftsspionage entstehen.

Gerade bei Unternehmen aus Fahrzeugtechnik, Produktion, Elektronik, Software oder Forschung können einzelne Informationen erheblichen Wert besitzen.

Ein solcher Verdacht sollte professionell geprüft werden.

Er sollte jedoch nicht ohne technische Feststellungen als bewiesen gelten.

Mögliche Informationswege können beispielsweise sein:

  • Besprechungsräume
  • Smartphones
  • Notebooks
  • Computer
  • Cloud-Systeme
  • Benutzerkonten
  • Projektpartner
  • Lieferanten
  • interne Weitergabe

Die Rekonstruktion der tatsächlichen Informationskette ist deshalb ein wesentlicher Bestandteil einer sinnvollen Untersuchung.

Professionelle Wanzensuche für Unternehmen in Landshut

Die Suche nach versteckten Mikrofonen, Funksendern oder anderen Überwachungskomponenten kann Bestandteil professioneller Lauschabwehr sein.

Moderne Unternehmensräume enthalten jedoch bereits zahlreiche legitime elektronische Systeme.

Dazu gehören beispielsweise:

  • WLAN
  • Bluetooth
  • Smartphones
  • Tablets
  • Notebooks
  • Videokonferenzsysteme
  • Digitale Präsentationstechnik
  • Gebäudetechnik
  • Netzwerkkomponenten

Ein technisches Signal ist daher zunächst nur ein Messwert.

Erst die fachliche Zuordnung und Bewertung zeigt, ob tatsächlich eine Auffälligkeit vorliegt.

TSCM Landshut – professionelle technische Lauschabwehr

TSCM steht für Technical Surveillance Countermeasures.

Der Begriff umfasst unterschiedliche technische Untersuchungs- und Gegenmaßnahmen im Zusammenhang mit elektronischer Überwachung.

Welche Verfahren im konkreten Fall sinnvoll sind, richtet sich unter anderem nach:

  • Objektart
  • Gebäudestruktur
  • technischer Infrastruktur
  • Nutzung der betreffenden Räume
  • Verdachtslage
  • Art der vertraulichen Informationen
  • Untersuchungstiefe

Eine professionelle TSCM-Untersuchung ist deshalb nicht mit einem kurzen Rundgang mit einem einfachen Detektor vergleichbar.

Professionelle TSCM-Technik von REI

Für technische Lauschabwehr setzt die LB-Gruppe unter anderem professionelle Systeme von REI – Research Electronics International ein.

Professionelle Messtechnik ist ein wesentlicher Bestandteil einer hochwertigen Untersuchung.

Sie ersetzt jedoch nicht die sachverständige Bewertung.

Ein Funksignal kann beispielsweise Teil einer völlig legitimen technischen Infrastruktur sein.

Auch ein unbekanntes elektronisches Bauteil muss nicht automatisch eine Abhöreinrichtung darstellen.

Technische Feststellungen müssen deshalb immer im Zusammenhang mit dem gesamten Untersuchungsobjekt bewertet werden.

TÜV-geprüftes Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9001

Die LB-Gruppe verfügt über ein TÜV-geprüftes Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9001.

Bei einer sensiblen Sicherheitsuntersuchung entscheidet nicht allein die verwendete Technik über die Qualität.

Ebenso relevant sind strukturierte und nachvollziehbare Abläufe.

Dazu gehören unter anderem:

  • vertrauliche Aufnahme des Sachverhalts
  • Analyse der Ausgangssituation
  • Definition des Untersuchungsziels
  • Festlegung des Untersuchungsumfangs
  • Einsatzplanung
  • technische Durchführung
  • Fachliche Bewertung
  • Dokumentation
  • Kommunikation der Ergebnisse

Zertifizierter Sachverständiger nach DIN EN ISO/IEC 17024

Unser Geschäftsführer ist als Sachverständiger nach DIN EN ISO/IEC 17024 zertifiziert.

Eine personenbezogene Zertifizierung nach DIN EN ISO/IEC 17024 stellt einen extern nachvollziehbaren Kompetenznachweis nach definierten Zertifizierungsanforderungen dar.

Gerade bei der Lauschabwehr ist die fachliche Einordnung technischer Ergebnisse wichtig.

Denn:

  • Ein Funksignal ist nicht automatisch ein Abhörsender.
  • Eine unbekannte App ist nicht automatisch Spyware.
  • Ein hoher Akkuverbrauch beweist keine Überwachung.
  • Knacken beim Telefonieren beweist kein Abhören.
  • Ein unbekanntes elektronisches Bauteil ist nicht automatisch manipuliert.
  • Ein technisch unauffälliger Raum schließt digitale Informationswege nicht aus.

Eine professionelle Untersuchung muss deshalb auch zu dem Ergebnis kommen können, dass sich ein ursprünglicher Verdacht technisch nicht bestätigt.

Präventiver Abhörschutz für Unternehmen in Landshut

Professionelle Lauschabwehr kann auch sinnvoll sein, wenn noch kein konkreter Überwachungsverdacht besteht.

Eine präventive TSCM-Untersuchung kann beispielsweise vor folgenden Terminen in Betracht kommen:

  • Geschäftsleitungssitzungen
  • Entwicklungsbesprechungen
  • Automotive-Projekten
  • Forschungskooperationen
  • Patent- und Lizenzgesprächen
  • Unternehmensverkäufen
  • M&A-Verhandlungen
  • Finanzierungs- und Investorengesprächen
  • strategischen Unternehmensentscheidungen
  • vertraulichen Vertragsverhandlungen

Dabei wird nicht unterstellt, dass bereits eine Überwachung stattfindet.

Ziel ist die Reduzierung erkennbarer technischer Risiken vor besonders sensibler Kommunikation.

IT-Forensik in Landshut – wenn die Ursache nicht im Raum liegt

Ein technisch unauffälliger Besprechungsraum bedeutet nicht automatisch, dass ein Informationsabfluss ausgeschlossen ist.

Wenn dieselben Informationen auf Computern, Datenträgern oder anderen digitalen Systemen vorhanden waren, kann eine IT-forensische Untersuchung relevant werden.

Abhängig vom konkreten Auftrag können beispielsweise untersucht werden:

  • Computer
  • Datenträger
  • Dateisysteme
  • digitale Dokumente
  • weitere technisch auswertbare digitale Spuren

Für entsprechende Untersuchungen stehen abhängig vom Untersuchungsgegenstand unter anderem folgende Werkzeuge zur Verfügung:

  • X-Ways
  • Cellebrite
  • MOBILedit
  • MEFF 3PRO

Nicht jedes Werkzeug ist für jeden Untersuchungsfall gleichermaßen geeignet.

Die Auswahl richtet sich nach Gerät, Betriebssystem, Datenlage und konkreter Fragestellung.

Mobile-Forensik in Landshut

Smartphones und Tablets können sowohl bei privaten als auch geschäftlichen Verdachtsfällen zentrale Informationsquellen sein.

Je nach Sachverhalt können beispielsweise folgende Bereiche relevant sein:

  • Anwendungen
  • Benutzerkonten
  • Cloud-Zugänge
  • Standortfreigaben
  • aktive Sitzungen
  • gekoppelte Geräte
  • weitere digitale Spuren

Für mobile forensische Untersuchungen arbeiten wir abhängig vom konkreten Auftrag unter anderem mit Cellebrite, MOBILedit und MEFF 3PRO.

Smartphones und Tablets werden kostenlos mitgeprüft

Relevante Smartphones und Tablets werden im Rahmen einer ordentlichen Lauschabwehr und innerhalb des vereinbarten Untersuchungsumfangs kostenlos auf Hinweise auf Spyware, Malware, Spionage und weitere sicherheitsrelevante Auffälligkeiten mitgeprüft.

Dies gilt sowohl bei privaten als auch bei geschäftlichen Verdachtsfällen.

Eine grundlegende Mitprüfung ist jedoch nicht mit jeder Form einer vollständigen Mobile-forensischen Tiefenanalyse gleichzusetzen.

Ergeben sich Auffälligkeiten, die eine weitergehende Untersuchung sinnvoll erscheinen lassen, wird der zusätzliche Untersuchungsumfang vorab abgestimmt.

Kann jede Spyware zuverlässig erkannt werden?

Nein.

Eine hundertprozentige Erkennung jeder denkbaren Spyware oder Überwachungsmethode kann technisch nicht seriös garantiert werden.

Die Nachweisbarkeit hängt unter anderem ab von:

  • Gerätehersteller und Modell
  • Betriebssystem
  • Softwareversion
  • Angriffsmethode
  • Art der Schadsoftware
  • vorhandenen digitalen Spuren
  • zwischenzeitlichen Veränderungen
  • technischen Zugriffsmöglichkeiten
  • Untersuchungstiefe

Unser Anspruch besteht deshalb nicht in unrealistischen Sicherheitsversprechen, sondern in einer professionellen technischen Untersuchung und sachverständigen Bewertung.

Orientierung an einschlägigen Vorgaben und Empfehlungen des BSI

Bei digitalen und forensischen Untersuchungen orientiert die LB-Gruppe ihre Vorgehensweise an einschlägigen Vorgaben und Empfehlungen des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), soweit diese für den jeweiligen Auftrag und Untersuchungsgegenstand anwendbar sind.

Wir sprechen bewusst nicht pauschal von einem einzelnen „BSI-Standard“.

Das BSI veröffentlicht unterschiedliche Standards, technische Richtlinien und Empfehlungen für verschiedene Themenbereiche.

Ein wichtiger praktischer Grundsatz besteht darin, möglicherweise relevante digitale Spuren nicht unnötig zu verändern.

Was Sie bei einem konkreten Abhörverdacht vermeiden sollten

  • Entfernen Sie eine vermeintliche Wanze nicht selbst.
  • Öffnen Sie unbekannte elektronische Gegenstände nicht.
  • Verändern Sie auffällige Kabel oder Installationen nicht.
  • Löschen Sie verdächtige Apps nicht vorschnell.
  • Setzen Sie ein möglicherweise kompromittiertes Smartphone nicht zurück.
  • Installieren Sie einen möglicherweise betroffenen Computer nicht neu.

Solche Veränderungen können technische oder digitale Spuren beeinflussen und eine spätere Untersuchung erschweren.

Wichtig bei Abhörverdacht: Kontaktieren Sie uns von einem neutralen Ort

Wenn Sie konkret vermuten, dass Ihre Wohnung, Ihr Haus, Ihr Büro, ein Besprechungsraum, ein Hotelzimmer oder Ihr Fahrzeug überwacht wird, kontaktieren Sie uns bitte nicht aus diesem Bereich.

Nutzen Sie möglichst auch nicht das Smartphone oder Tablet, das Sie selbst für möglicherweise kompromittiert halten.

Sollte tatsächlich eine technische Überwachungsmöglichkeit bestehen, könnte andernfalls bekannt werden, dass eine professionelle Untersuchung geplant ist.

Verlassen Sie deshalb zunächst die möglicherweise betroffene Umgebung.

Gehen Sie an einen neutralen Ort.

Verwenden Sie dort nach Möglichkeit ein anderes, unverdächtiges Kommunikationsgerät.

Sprechen Sie innerhalb des möglicherweise überwachten Umfelds weder über Ihren Verdacht noch über einen geplanten Untersuchungstermin.

Was kostet eine Lauschabwehr in Landshut?

Die LB-Gruppe arbeitet grundsätzlich mit transparenten und vor Auftragserteilung vereinbarten Pauschalpreisen.

Für Wohnungen und vergleichbare Objekte bis zu 100 m² liegen unsere Pauschalpreise abhängig von Ausgangssituation und Untersuchungstiefe in der Regel zwischen 2.750 EUR und 4.800 EUR inklusive Mehrwertsteuer.

Der konkrete Preis wird vor Beginn des Auftrags vereinbart.

Damit wissen unsere Mandanten bereits vor der Untersuchung, welche Kosten für den vereinbarten Leistungsumfang entstehen.

Innerhalb des vereinbarten Leistungsumfangs erfolgt keine nachträgliche offene Stundenabrechnung allein danach, wie lange die Untersuchung tatsächlich dauert.

Welche Angaben benötigen wir für ein konkretes Angebot?

  • Art des Objekts
  • ungefähre Fläche
  • Anzahl der relevanten Räume
  • Nutzung der Räume
  • technische Besonderheiten
  • Anlass der Untersuchung
  • Art der möglicherweise betroffenen Informationen
  • bisher beobachtete Auffälligkeiten
  • Anzahl relevanter Smartphones und Tablets
  • möglicher Bedarf an IT- oder Mobile-Forensik
  • gewünschte Untersuchungstiefe

Auf dieser Grundlage kann der notwendige Untersuchungsumfang konkret festgelegt werden.

Keine LB-Gruppe-Niederlassung in Landshut – Betreuung über München

Die LB-Gruppe unterhält in Landshut kein eigenes Büro und keine eigene Niederlassung.

Unsere Kunden in Landshut werden von der LB-Gruppe-Niederlassung München betreut.

Die Einsätze in Landshut und dem regionalen Umfeld werden von unserer Niederlassung München aus organisiert und durchgeführt.

Nach unserem Leistungsmodell entstehen unseren Mandanten dadurch keine zusätzlichen An- und Abfahrtskosten.

Damit stehen unsere spezialisierten Leistungen in Lauschabwehr, TSCM, technischem Abhörschutz sowie IT- und Mobile-Forensik auch in Landshut vollständig zur Verfügung.

Wie läuft eine Lauschabwehr in Landshut ab?

1. Wir beginnen mit den tatsächlichen Beobachtungen

Zunächst wird geklärt, was konkret passiert ist und warum ein Überwachungsverdacht entstanden ist.

2. Welche Information ist nach außen gelangt?

Je genauer die betreffende Information bestimmt werden kann, desto gezielter lassen sich mögliche Informationswege rekonstruieren.

3. Wo war diese Information vorhanden?

Wir betrachten Besprechungsräume, Smartphones, Tablets, Computer und weitere relevante Systeme.

4. Welche technischen Wege sind plausibel?

Aus dieser Analyse ergibt sich der sinnvolle Untersuchungsumfang.

5. Pauschalpreis vor Beginn

Der Preis für den vereinbarten Leistungsumfang wird vor Beginn der Untersuchung festgelegt.

6. Technische TSCM-Untersuchung

Die geeigneten technischen Verfahren werden entsprechend Objekt, Infrastruktur und Verdachtslage eingesetzt.

7. Relevante Smartphones und Tablets mitprüfen

Mobile Geräte werden innerhalb des vereinbarten Untersuchungsumfangs kostenlos auf entsprechende sicherheitsrelevante Auffälligkeiten geprüft.

8. Digitale Vertiefung bei Bedarf

Ergeben sich Hinweise auf einen digitalen Informationsweg, können IT- oder mobile forensische Untersuchungen sinnvoll sein.

9. Sachverständige Bewertung

Technische Feststellungen werden fachlich eingeordnet und mit der ursprünglichen Verdachtslage abgeglichen.

10. Handlungsempfehlungen

Auf Grundlage der Ergebnisse werden mögliche weitere technische oder organisatorische Maßnahmen besprochen.

Praxisbeispiel: Private Gespräche werden nach außen bekannt

Eine Privatperson aus Landshut bemerkt über mehrere Wochen, dass eine andere Person Inhalte privater Gespräche zu kennen scheint.

Diese Gespräche wurden überwiegend innerhalb der eigenen Wohnung geführt.

Der erste Verdacht richtet sich auf ein verstecktes Abhörgerät.

Eine professionelle Untersuchung betrachtet die relevanten Wohnbereiche, berücksichtigt aber gleichzeitig weitere Informationswege.

Waren beispielsweise Smartphones während der Gespräche im Raum oder wurden dieselben Themen später über Messenger diskutiert, müssen auch diese technischen Zusammenhänge berücksichtigt werden.

Praxisbeispiel: Standortkenntnisse nach einer Trennung

Nach einer Trennung stellt eine Person fest, dass der ehemalige Partner wiederholt ungewöhnlich genaue Kenntnisse über Aufenthaltsorte besitzt.

Der erste Verdacht fällt auf Spyware.

Eine technische Prüfung berücksichtigt jedoch zunächst auch aktive Standortfreigaben, gemeinsame Benutzerkonten, Cloud-Verbindungen, Familienfunktionen und gekoppelte Geräte.

Erst wenn sich entsprechende Auffälligkeiten ergeben, wird beurteilt, ob eine vertiefte Mobile-Forensik sinnvoll ist.

Praxisbeispiel: Technische Entwicklungsinformationen eines Landshuter Unternehmens

Ein Unternehmen arbeitet an einer neuen technischen Komponente.

Nur ein begrenzter Projektkreis kennt bestimmte Eigenschaften, Produktionsparameter und Entwicklungsziele.

Später entsteht der Eindruck, dass ein Wettbewerber bereits einzelne Details kennt.

Da die Projektbesprechungen regelmäßig in einem bestimmten Raum stattfinden, konzentriert sich der Verdacht zunächst auf diesen Bereich.

Eine professionelle Untersuchung betrachtet jedoch auch, auf welchen Notebooks, Smartphones oder anderen digitalen Systemen dieselben Informationen vorhanden waren.

Praxisbeispiel: Lieferant scheint interne Preisgrenze zu kennen

Vor einer größeren Beschaffung legt ein Unternehmen intern fest, welche wirtschaftlichen Bedingungen maximal akzeptiert werden.

Während der späteren Verhandlung entsteht der Eindruck, dass die Gegenseite diese Grenze auffällig genau kennt.

Das beweist keine Überwachung.

Eine sinnvolle Untersuchung würde zunächst klären, wer die Information kannte, wo darüber gesprochen wurde, welche Unterlagen existierten und auf welchen Geräten sie verarbeitet wurde.

Praxisbeispiel: Präventive Prüfung vor einer Entwicklungsbesprechung

Ein Unternehmen plant in Landshut eine Besprechung über ein noch nicht veröffentlichtes Entwicklungsprojekt.

Ein konkreter Überwachungsverdacht besteht nicht.

Aufgrund des wirtschaftlichen Wertes der Informationen soll der vorgesehene Kommunikationsbereich dennoch vor Beginn des Termins technisch untersucht werden.

Ziel ist keine künstliche Suche nach einem Fund.

Ziel ist es, erkennbare technische Risiken vor dem vertraulichen Gespräch zu reduzieren.

Praxisbeispiel: Raumprüfung ohne Fund – Untersuchung geht auf digitaler Ebene weiter

Ein Unternehmen vermutet einen überwachten Besprechungsraum, weil wiederholt Projektinformationen außerhalb des vorgesehenen Kreises auftauchen.

Die technische TSCM-Untersuchung ergibt keine relevanten Hinweise auf klassische Abhörtechnik.

Damit ist die eigentliche Frage jedoch noch nicht beantwortet.

Wenn dieselben Informationen auf Notebooks, Smartphones oder weiteren digitalen Systemen vorhanden waren, können diese Bereiche für die weitere Untersuchung relevant werden.

Gerade bei technologieorientierten Unternehmen ist diese Kombination aus technischer Lauschabwehr und digitaler Forensik besonders sinnvoll.

Lauschabwehr in Landshut und der Region

Unsere Leistungen stehen nicht nur direkt im Stadtgebiet Landshut zur Verfügung.

Zum regionalen Einsatzgebiet gehören beispielsweise:

  • Ergolding
  • Altdorf
  • Kumhausen
  • Essenbach
  • Vilsbiburg
  • Geisenhausen
  • Velden
  • Moosburg an der Isar
  • Freising
  • Dingolfing
  • Vilsbiburg
  • Rottenburg an der Laaber
  • Mainburg
  • Erding
  • München

Darüber hinaus führt die LB-Gruppe Untersuchungen bundesweit und europaweit durch.

Häufig gestellte Fragen zur Lauschabwehr in Landshut

Arbeitet die LB-Gruppe in Landshut auch für Privatpersonen?

Ja.

Professionelle Lauschabwehr steht ausdrücklich auch Privatpersonen zur Verfügung.

Kann ich meine Wohnung in Landshut auf Wanzen prüfen lassen?

Ja.

Abhängig vom konkreten Verdachtsfall können Wohnungen und Wohnhäuser auf mögliche technische Überwachungsmaßnahmen und weitere sicherheitsrelevante Auffälligkeiten untersucht werden.

Bieten Sie Wanzensuche für Privatpersonen in Landshut an?

Ja.

Die technische Untersuchung privater Räume kann Bestandteil einer professionellen Lauschabwehr sein.

Kann ich mein Handy in Landshut auf Spyware prüfen lassen?

Ja.

Relevante Smartphones und Tablets können innerhalb des vereinbarten Untersuchungsumfangs auf Hinweise auf Spyware, Malware, Spionage und weitere sicherheitsrelevante Auffälligkeiten mitgeprüft werden.

Werden Smartphones und Tablets kostenlos mitgeprüft?

Ja.

Relevante mobile Geräte werden innerhalb des vereinbarten Untersuchungsumfangs kostenlos mitgeprüft.

Ist diese kostenlose Prüfung eine vollständige Mobile-Forensik?

Nein.

Eine grundlegende Mitprüfung und eine umfangreiche mobile forensische Tiefenanalyse sind unterschiedliche Untersuchungsstufen.

Mein Ex-Partner überwacht möglicherweise mein Smartphone. Können Sie das prüfen?

Ein solcher Verdacht kann technisch untersucht werden.

Dabei sollte nicht automatisch von Spyware ausgegangen werden. Auch Standortfreigaben, gemeinsam verwendete Konten, Cloud-Zugänge, Familienfunktionen oder gekoppelte Geräte können relevant sein.

Wie kann jemand wiederholt wissen, wo ich bin?

Standortinformationen können beispielsweise über Standortfreigaben, Messenger, Apps, Apple- oder Google-Dienste, Familienkonten, Cloud-Systeme oder gekoppelte Geräte verfügbar sein.

Mein Nachbar kennt private Gesprächsinhalte. Bedeutet das, dass meine Wohnung abgehört wird?

Nein.

Die Kenntnis privater Informationen allein ist kein Nachweis technischer Überwachung.

Bei konkreten und wiederkehrenden Auffälligkeiten kann eine professionelle Untersuchung jedoch sinnvoll sein.

Ist Knacken beim Telefonieren ein Hinweis auf Abhören?

Nein.

Knacken, Echo oder Gesprächsaussetzer können zahlreiche normale technische Ursachen haben.

Kann auch mein Fahrzeug untersucht werden?

Abhängig vom konkreten Verdachtsfall können auch Fahrzeuge Bestandteil einer technischen Untersuchung sein.

Sollte ich eine vermeintliche Wanze selbst entfernen?

Nein.

Ein verdächtiger Gegenstand sollte nach Möglichkeit unverändert bleiben.

Sollte ich mein Smartphone bei Spyware-Verdacht zurücksetzen?

Nicht vor einer möglichen forensischen Untersuchung.

Ein Zurücksetzen kann relevante digitale Spuren verändern oder beseitigen.

Können Sie jede Spyware erkennen?

Nein.

Eine hundertprozentige Erkennung jeder denkbaren Überwachungssoftware kann technisch nicht seriös garantiert werden.

Was bedeutet professionelle Lauschabwehr?

Professionelle Lauschabwehr bezeichnet die strukturierte technische Untersuchung eines definierten Bereichs auf mögliche Überwachungstechnik und weitere sicherheitsrelevante Auffälligkeiten.

Je nach Verdachtsfall können mobile und digitale Informationswege ergänzend untersucht werden.

Was bedeutet TSCM?

TSCM steht für Technical Surveillance Countermeasures und bezeichnet professionelle technische Untersuchungs- und Gegenmaßnahmen im Zusammenhang mit elektronischer Überwachung.

Welche Technik verwendet die LB-Gruppe?

Für professionelle TSCM-Lauschabwehr setzen wir unter anderem spezialisierte Systeme von REI – Research Electronics International ein.

Welche Qualitätsnachweise besitzt die LB-Gruppe?

Die LB-Gruppe verfügt über ein TÜV-geprüftes Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9001.

Unser Geschäftsführer ist als Sachverständiger nach DIN EN ISO/IEC 17024 zertifiziert.

Welche Programme werden für IT- und Mobile-Forensik eingesetzt?

Abhängig vom konkreten Auftrag arbeiten wir unter anderem mit Cellebrite, MOBILedit, MEFF 3PRO und X-Ways.

Kann Lauschabwehr für Unternehmen aus der Fahrzeugtechnik sinnvoll sein?

Ja.

Entwicklungsdaten, Konstruktionsinformationen, Produktionsparameter, Leichtbaukonzepte und Lieferanteninformationen können einen erheblichen wirtschaftlichen Schutzbedarf besitzen.

Kann Lauschabwehr für Forschungs- und Hochschulkooperationen sinnvoll sein?

Ja.

Noch nicht veröffentlichte Forschungsergebnisse, Messdaten, Prototypen und Industriekooperationen können besonders sensible Informationen enthalten.

Kann Lauschabwehr für IT- und Softwareunternehmen sinnvoll sein?

Ja.

Quellcode, Softwarearchitekturen, IoT-Systeme, Datenmodelle und Kundenprojekte können einen erheblichen wirtschaftlichen Wert besitzen.

Ist präventive Lauschabwehr ohne konkreten Verdacht möglich?

Ja.

Vor besonders vertraulichen Entwicklungs-, Geschäftsleitungs-, M&A-, Finanzierungs- oder Vertragsgesprächen kann eine präventive TSCM-Untersuchung sinnvoll sein.

Was kostet eine Lauschabwehr in Landshut?

Für Wohnungen und vergleichbare Objekte bis 100 m² liegen unsere Pauschalpreise abhängig von Ausgangssituation und Untersuchungstiefe in der Regel zwischen 2.750 EUR und 4.800 EUR inklusive Mehrwertsteuer.

Hat die LB-Gruppe eine Niederlassung in Landshut?

Nein.

Die LB-Gruppe unterhält in Landshut kein eigenes Büro und keine eigene Niederlassung.

Von welcher Niederlassung wird Landshut betreut?

Unsere Kunden in Landshut werden von der LB-Gruppe-Niederlassung München betreut.

Fallen wegen der Anfahrt aus München zusätzliche Kosten an?

Nein.

Nach unserem Leistungsmodell entstehen keine zusätzlichen An- und Abfahrtskosten.

Orientiert sich die LB-Gruppe an Vorgaben des BSI?

Bei digitalen und forensischen Untersuchungen orientieren wir unsere Vorgehensweise an einschlägigen Vorgaben und Empfehlungen des BSI, soweit diese auf den jeweiligen Untersuchungsgegenstand anwendbar sind.

Kann eine professionelle Untersuchung absolute Sicherheit garantieren?

Nein.

Eine professionelle Untersuchung kann einen definierten Bereich und die technische Situation zum Zeitpunkt der Prüfung bewerten.

Eine zeitlich unbegrenzte Garantie gegen sämtliche denkbaren Überwachungsmethoden wäre technisch nicht seriös.

Wie sollte ich die LB-Gruppe bei einem konkreten Überwachungsverdacht kontaktieren?

Verlassen Sie nach Möglichkeit zunächst die möglicherweise betroffene Umgebung.

Verwenden Sie ein anderes, möglichst unverdächtiges Kommunikationsgerät und nicht das Smartphone, das Sie selbst für möglicherweise kompromittiert halten.

LB-Gruppe am Einsatzort Landshut – Lauschabwehr für Privatpersonen und Unternehmen

Landshut verbindet einen starken Industriestandort mit Fahrzeugtechnik, Leichtbau, Elektronik, Produktion, Software, Forschung und einer engen Verbindung zwischen Hochschule und Wirtschaft.

Unternehmen unterstützen wir beim Schutz technischer Entwicklungen, Produktionsinformationen, Kalkulationen, Kundenprojekten und vertraulichen strategischen Entscheidungen.

Für Privatpersonen stehen häufig andere Fragen im Mittelpunkt: mögliche Wanzen in Wohnung oder Haus, ungeklärte Standortkenntnisse, Smartphone-Überwachung oder ein Verdacht nach einer Trennung.

Die LB-Gruppe verbindet professionelle TSCM-Lauschabwehr und technischen Abhörschutz mit IT-Forensik und Mobile-Forensik.

Unser Qualitätsmanagement ist TÜV-geprüft nach DIN EN ISO 9001.

Unser Geschäftsführer ist als Sachverständiger nach DIN EN ISO/IEC 17024 zertifiziert.

Für technische Lauschabwehr setzen wir unter anderem professionelle Systeme von REI – Research Electronics International ein.

Für digitale Untersuchungen stehen abhängig vom Auftrag unter anderem Cellebrite, MOBILedit, MEFF 3PRO und X-Ways zur Verfügung.

Relevante Smartphones und Tablets werden innerhalb des vereinbarten Untersuchungsumfangs kostenlos auf Hinweise auf Spyware, Malware, Spionage und weitere sicherheitsrelevante Auffälligkeiten mitgeprüft.

Für Wohnungen und vergleichbare Objekte bis 100 m² liegen unsere Pauschalpreise abhängig von Ausgangssituation und Untersuchungstiefe in der Regel zwischen 2.750 EUR und 4.800 EUR inklusive Mehrwertsteuer.

Die LB-Gruppe unterhält in Landshut kein eigenes Büro und keine eigene Niederlassung.

Unsere Kunden in Landshut werden von der LB-Gruppe-Niederlassung München betreut. Die Einsätze werden von dort aus organisiert und durchgeführt. Nach unserem Leistungsmodell entstehen dadurch keine zusätzlichen An- und Abfahrtskosten.

Bei einem konkreten Abhör- oder Überwachungsverdacht kontaktieren Sie uns bitte nicht aus der möglicherweise betroffenen Wohnung, dem Haus, Büro, Besprechungsraum, Hotelzimmer oder Fahrzeug und möglichst nicht über ein potenziell kompromittiertes Smartphone.

Verlassen Sie zunächst die möglicherweise betroffene Umgebung und nehmen Sie von einem neutralen Ort mit einem anderen, möglichst unverdächtigen Kommunikationsgerät Kontakt auf.

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