Lauschabwehr Frankfurt (Oder) – TSCM, Abhörschutz & Forensik im deutsch-polnischen Wirtschaftsraum
Wenn vertrauliche Informationen Grenzen überschreiten, bevor sie es sollten
Frankfurt (Oder) ist ein Standort, an dem wirtschaftliche, wissenschaftliche und persönliche Kommunikation häufig grenzüberschreitend stattfindet.
Unternehmen arbeiten mit Partnern in Deutschland und Polen zusammen. Mitarbeiter bewegen sich zwischen Frankfurt (Oder), Słubice, Berlin und weiteren Standorten. Projektinformationen werden in Besprechungen ausgetauscht, auf Notebooks bearbeitet, über Smartphones kommuniziert und über digitale Systeme zwischen unterschiedlichen Beteiligten verfügbar gemacht.
Gerade in einem solchen Umfeld kann es schwierig sein, die Ursache eines unerklärlichen Informationsabflusses sofort zu erkennen.
Vielleicht kennt ein Geschäftspartner plötzlich eine interne Verhandlungsposition. Vielleicht gelangen Angebotsdaten, Investitionsentscheidungen oder Projektinformationen außerhalb des vorgesehenen Personenkreises. Oder private Gesprächsinhalte und Aufenthaltsorte scheinen einer anderen Person bekannt zu sein, obwohl dafür zunächst keine nachvollziehbare Erklärung besteht.
Eine versteckte Wanze ist dabei nur eine von mehreren denkbaren technischen Möglichkeiten.
Die LB-Gruppe unterstützt Unternehmen, Geschäftsführungen, Führungskräfte, Kanzleien, Selbstständige und Privatpersonen bei professioneller Lauschabwehr in Frankfurt (Oder).
Unser Untersuchungsansatz verbindet:
- professionelle Lauschabwehr und TSCM
- technischen und präventiven Abhörschutz
- IT-Forensik
- Mobile-Forensik
- Prüfung relevanter Smartphones und Tablets
- Sachverständige Bewertung technischer Auffälligkeiten
Damit beschränken wir uns nicht auf die Suche nach einem versteckten Mikrofon.
Wir betrachten vielmehr die gesamte Informationskette: Wo wurde eine Information besprochen, wo wurde sie gespeichert, welche Geräte hatten Zugriff darauf und über welchen technischen Weg könnte sie nach außen gelangt sein?
Frankfurt (Oder) – Wirtschaftsstandort unmittelbar an der deutsch-polnischen Grenze
Frankfurt (Oder) nimmt durch seine unmittelbare Lage an der Grenze zu Polen eine besondere Position ein.
Gemeinsam mit dem direkt gegenüberliegenden Słubice bildet die Stadt einen grenzüberschreitenden Lebens-, Hochschul- und Wirtschaftsraum.
Unternehmen, Beschäftigte, Studierende, Dienstleister und Geschäftspartner bewegen sich regelmäßig zwischen beiden Seiten der Oder.
Diese Nähe schafft wirtschaftliche Chancen, führt aber gleichzeitig dazu, dass Unternehmensinformationen häufig über Standorte, Ländergrenzen und unterschiedliche technische Systeme hinweg verarbeitet werden.
Schutzbedürftig können beispielsweise sein:
- Verhandlungspositionen
- Vertragsinformationen
- Preis- und Angebotsstrategien
- Investitionsentscheidungen
- Ausschreibungsunterlagen
- Lieferanteninformationen
- Logistikkonzepte
- Kunden- und Geschäftspartnerdaten
- Projektinformationen
- Personalentscheidungen
- Unternehmensstrategien
- interne Finanzinformationen
Schon einzelne Informationen können bei grenzüberschreitenden Verhandlungen oder Ausschreibungen einen erheblichen wirtschaftlichen Wert besitzen.
Frankfurt (Oder) und Słubice – Kommunikation in zwei Ländern
Die Besonderheit des Standorts zeigt sich besonders deutlich in der engen Verbindung zwischen Frankfurt (Oder) und Słubice.
Geschäftliche Kontakte können innerhalb weniger Minuten die Landesgrenze überschreiten.
Auch Informationen bewegen sich entsprechend schnell.
Ein vertrauliches Gespräch kann beispielsweise auf deutscher Seite stattfinden, während Projektpartner in Polen beteiligt sind. Unterlagen werden auf einem Notebook verarbeitet, Termine über Smartphones koordiniert und Dokumente über digitale Plattformen ausgetauscht.
Bei einem möglichen Informationsabfluss sollte deshalb nicht ausschließlich ein einzelner Raum betrachtet werden.
Entscheidend ist die Frage, an welchen technischen und organisatorischen Stellen die betreffende Information tatsächlich verfügbar war.
Logistik und Güterverkehr – Frankfurt (Oder) als Schnittstelle Richtung Polen
Die Lage an der A12 und die Nähe zur polnischen Grenze machen Frankfurt (Oder) zu einem wichtigen Standort für Logistik, Warenverkehr und grenzüberschreitende Lieferketten.
Im Umfeld der Stadt befinden sich verschiedene Industrie-, Gewerbe- und Logistikflächen.
In solchen Unternehmensstrukturen können besonders sensible Informationen entstehen.
Dazu gehören beispielsweise:
- Transport- und Lieferketten
- Kundenstrukturen
- Frachtinformationen
- Preisvereinbarungen
- Kapazitätsplanungen
- Lagerstrategien
- Lieferanteninformationen
- Ausschreibungen
- Dispositionsdaten
- Vertragskonditionen
Viele dieser Informationen werden nahezu ausschließlich digital verarbeitet.
Bei einem Verdachtsfall kann deshalb neben der klassischen Lauschabwehr insbesondere die IT-Forensik relevant werden.
Industriegebiet an der A12 – Unternehmensinformationen in einem wachsenden Wirtschaftsraum
Frankfurt (Oder) verfügt über Industrie- und Gewerbeflächen mit unmittelbarer Anbindung an die A12.
Die Lage zwischen Berlin und Polen schafft Voraussetzungen für Industrie, Logistik, Handel und grenzüberschreitende Dienstleistungen.
Neue Ansiedlungen und Unternehmensprojekte bringen regelmäßig vertrauliche Informationen mit sich.
Dazu können zählen:
- Standortentscheidungen
- Grundstücks- und Investitionsverhandlungen
- Finanzierungsinformationen
- Projektplanungen
- technische Konzepte
- Lieferantenentscheidungen
- Personalplanungen
- Produktionskonzepte
Gerade während der Planungs- und Verhandlungsphase können solche Informationen besonders schutzbedürftig sein.
Europa-Universität Viadrina – internationale Forschung, Recht und Wirtschaft
Mit der Europa-Universität Viadrina besitzt Frankfurt (Oder) eine Universität mit ausgeprägt internationaler und grenzüberschreitender Ausrichtung.
Recht, Wirtschaft, Kultur und digitaler Wandel gehören zu den zentralen Themenfeldern.
Die enge Verbindung mit Polen und internationalen Partneruniversitäten schafft ein Umfeld, in dem Forschung, wissenschaftliche Zusammenarbeit und internationale Projekte regelmäßig Ländergrenzen überschreiten.
Schutzbedürftige Informationen können beispielsweise sein:
- Forschungsprojekte
- noch nicht veröffentlichte Ergebnisse
- Kooperationsvereinbarungen
- Projektanträge
- wirtschaftliche Forschungsdaten
- rechtliche Analysen
- digitale Projekte
- interne Entscheidungsprozesse
Professioneller Informationsschutz kann deshalb auch für Forschungs- und Beratungsstrukturen relevant sein.
Grenzüberschreitende Verhandlungen stellen besondere Anforderungen
Bei internationalen oder deutsch-polnischen Geschäftsbeziehungen treffen unterschiedliche Unternehmen, Berater und Projektpartner aufeinander.
Während einer Verhandlung werden Informationen häufig gleichzeitig über mehrere Kanäle verarbeitet.
Zum Beispiel:
- persönliche Gespräche
- Videokonferenzen
- Messenger
- Smartphones
- Notebooks
- Cloud-Systeme
- digitale Projekträume
Wenn vertrauliche Informationen unerwartet bekannt werden, muss deshalb zunächst rekonstruiert werden, welche dieser Informationswege tatsächlich beteiligt waren.
Wanzensuche in Frankfurt (Oder) – warum ein einfacher Detektor nicht ausreicht
Der Begriff „Wanzensuche“ wird häufig verwendet, wenn ein Abhörverdacht besteht.
Versteckte Mikrofone, Funksender, Kameras oder manipulierte elektronische Komponenten können technisch tatsächlich existieren.
Eine professionelle Lauschabwehr darf sich jedoch nicht allein auf diese Möglichkeiten konzentrieren.
In einem modernen Besprechungsraum befinden sich häufig gleichzeitig:
- mehrere Smartphones
- Tablets
- Notebooks
- WLAN-Infrastruktur
- Bluetooth-Geräte
- Videokonferenzsysteme
- digitale Präsentationstechnik
- vernetzte Gebäudetechnik
Ein Raum kann technisch unauffällig sein, während der tatsächliche Informationsweg über ein mobiles oder digitales System verläuft.
Ebenso beweist eine auffällige Smartphone-App nicht automatisch eine Überwachung.
Technische Ergebnisse müssen deshalb sachverständig eingeordnet werden.
TÜV-geprüftes Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9001
Eine professionelle Sicherheitsuntersuchung benötigt mehr als hochwertige Messgeräte.
Planung, Durchführung, Bewertung und Dokumentation müssen strukturiert erfolgen.
Die LB-Gruppe verfügt über ein TÜV-geprüftes Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9001.
Der organisatorische Rahmen umfasst unter anderem:
- die vertrauliche Aufnahme des Sachverhalts
- die Analyse der Ausgangslage
- die Festlegung des Untersuchungsumfangs
- die Einsatzplanung
- die technische Durchführung
- die Bewertung von Auffälligkeiten
- die Dokumentation
- die Kommunikation der Ergebnisse
Gerade bei grenzüberschreitenden und wirtschaftlich sensiblen Mandaten sind nachvollziehbare Prozesse für uns ein wesentlicher Bestandteil professioneller Arbeit.
Zertifizierter Sachverständiger nach DIN EN ISO/IEC 17024
Unser Geschäftsführer ist als Sachverständiger nach DIN EN ISO/IEC 17024 zertifiziert.
Eine personenbezogene Zertifizierung nach DIN EN ISO/IEC 17024 stellt einen extern nachvollziehbaren Kompetenznachweis nach definierten Zertifizierungsanforderungen dar.
Die sachverständige Bewertung ist bei technischen Untersuchungen von besonderer Bedeutung.
Denn:
- Ein Funksignal ist nicht automatisch ein Abhörsender.
- Eine elektronische Komponente ist nicht automatisch eine Wanze.
- Eine unbekannte App beweist keine Spyware.
- Ein ungewöhnlicher Akkuverbrauch beweist keine Überwachung.
- Knacken beim Telefonieren ist kein belastbarer Abhörnachweis.
- Ein technisch unauffälliger Raum schließt andere Informationswege nicht aus.
Die Untersuchung soll deshalb nicht einen bestehenden Verdacht bestätigen, sondern technisch nachvollziehbare Antworten liefern.
Professionelle TSCM-Technik von REI
Für technische Lauschabwehr und TSCM-Untersuchungen setzt die LB-Gruppe unter anderem professionelle Systeme von REI – Research Electronics International ein.
TSCM steht für Technical Surveillance Countermeasures.
Welche Untersuchungsverfahren erforderlich sind, hängt vom jeweiligen Objekt, der technischen Umgebung und der konkreten Verdachtslage ab.
Eine professionelle TSCM-Untersuchung ist deshalb nicht mit einem kurzen Rundgang mit einem einfachen Handdetektor vergleichbar.
Mögliche Untersuchungsbereiche in Frankfurt (Oder) sind beispielsweise:
- Geschäftsführungsbüros
- Besprechungs- und Konferenzräume
- Logistikunternehmen
- Industrie- und Gewerbestandorte
- Kanzleien
- Beratungsräume
- Projektbüros
- Wohnungen und Wohnhäuser
- Fahrzeuge
- Hotelzimmer
- temporär genutzte Besprechungsräume
Wann kann Lauschabwehr in Frankfurt (Oder) sinnvoll sein?
Eine professionelle Untersuchung kann beispielsweise sinnvoll sein, wenn:
- interne Verhandlungspositionen bekannt werden
- Angebots- oder Ausschreibungsinformationen nach außen gelangen
- Geschäftspartner interne Informationen ungewöhnlich früh kennen
- Logistik- oder Lieferketteninformationen betroffen sein könnten
- Investitionsvorhaben vorzeitig bekannt werden
- Projektinformationen außerhalb des vorgesehenen Kreises auftauchen
- vertrauliche Vertragsinformationen betroffen sind
- Smartphones oder Tablets ungewöhnliche Auffälligkeiten zeigen
- private Gesprächsinhalte unerklärlich bekannt werden
- andere Personen wiederholt genaue Aufenthaltsorte kennen
- Auffälligkeiten nach einer Trennung auftreten
- eine besonders vertrauliche Verhandlung bevorsteht
Keine dieser Beobachtungen beweist automatisch eine technische Überwachung.
Gerade deshalb sollte eine professionelle Untersuchung ergebnisoffen erfolgen.
Präventiver Abhörschutz vor deutsch-polnischen und internationalen Verhandlungen
Nicht jede Lauschabwehr beginnt mit einem konkreten Verdacht.
Eine präventive technische Untersuchung kann vor Gesprächen mit besonders hohem Vertraulichkeitsbedarf sinnvoll sein.
Typische Situationen sind beispielsweise:
- grenzüberschreitende Vertragsverhandlungen
- Unternehmensbeteiligungen
- Investitionsgespräche
- Standortentscheidungen
- Logistikverhandlungen
- Ausschreibungen
- M&A-Prozesse
- Gesellschaftergespräche
- strategische Geschäftsleitungsbesprechungen
- rechtliche Beratungen
- sensible Personalentscheidungen
Eine präventive TSCM-Untersuchung unterstellt nicht, dass bereits eine Überwachung vorhanden ist.
Ziel ist es, erkennbare technische Risiken vor einer besonders sensiblen Kommunikation zu überprüfen.
IT-Forensik in Frankfurt (Oder) – digitale Informationswege untersuchen
Gerade bei grenzüberschreitenden Unternehmensstrukturen werden Dokumente und Informationen häufig nahezu vollständig digital verarbeitet.
Wenn ein Informationsabfluss möglicherweise über Computer oder Datenträger erfolgt ist, kann eine IT-forensische Untersuchung relevant werden.
Abhängig vom konkreten Auftrag können beispielsweise untersucht werden:
- Computer
- Datenträger
- Dateisysteme
- digitale Dateien
- weitere technisch auswertbare digitale Spuren
Für unsere forensische Arbeit stehen abhängig vom jeweiligen Untersuchungsgegenstand unter anderem folgende Werkzeuge zur Verfügung:
- X-Ways
- Cellebrite
- MOBILedit
- MEFF 3PRO
Welche Werkzeuge eingesetzt werden, richtet sich nach Gerät, Betriebssystem, Datenlage und konkreter Fragestellung.
Mobile-Forensik für Frankfurt (Oder) – Smartphones als grenzüberschreitende Kommunikationszentrale
Smartphones begleiten ihre Nutzer unabhängig davon, ob sie sich gerade in Frankfurt (Oder), Słubice, Berlin oder auf einer Geschäftsreise befinden.
Auf einem einzigen Gerät können sich beispielsweise befinden:
- E-Mails
- Messenger-Kommunikation
- Kontakte
- Kalender und Termine
- Dokumente
- Fotos und Videos
- Standortinformationen
- Cloud-Zugänge
- Benutzerkonten
- aktive Sitzungen
- Authentifizierungsanwendungen
- geschäftliche Apps
- gekoppelte Geräte
Das Smartphone kann deshalb innerhalb eines Verdachtsfalls einen wesentlichen Informationsweg darstellen.
Für mobile forensische Untersuchungen arbeiten wir abhängig vom Auftrag unter anderem mit Cellebrite, MOBILedit und MEFF 3PRO.
Relevante Smartphones und Tablets werden kostenlos mitgeprüft
Bei einer ordentlichen Lauschabwehr werden relevante Smartphones und Tablets innerhalb des vereinbarten Untersuchungsumfangs kostenlos auf Hinweise auf Spyware, Malware, Spionage und andere sicherheitsrelevante Auffälligkeiten mitgeprüft.
Diese Vorgehensweise gehört für uns zu einer zeitgemäßen Lauschabwehr.
Wenn mehrere Smartphones bei vertraulichen Gesprächen regelmäßig vorhanden sind, wäre es wenig sinnvoll, ausschließlich die räumliche Umgebung zu untersuchen.
Die grundlegende Mitprüfung ist jedoch nicht automatisch mit einer vollständigen Mobile-forensischen Tiefenanalyse gleichzusetzen.
Zeigen sich Auffälligkeiten, wird ein möglicherweise erforderlicher weiterer Untersuchungsumfang vorab abgestimmt.
Kann jede Spyware erkannt werden?
Nein.
Eine hundertprozentige Erkennung jeder denkbaren Überwachungssoftware kann technisch nicht seriös garantiert werden.
Die Nachweisbarkeit hängt unter anderem ab von:
- Gerätehersteller und Modell
- Betriebssystem
- Softwareversion
- Angriffsmethode
- Art der Schadsoftware
- vorhandenen digitalen Spuren
- zwischenzeitlichen Veränderungen
- technischen Zugriffsmöglichkeiten
- Untersuchungstiefe
Unser Anspruch ist deshalb keine unrealistische Sicherheitsgarantie.
Unser Anspruch ist eine technisch fundierte und sachverständig bewertete Untersuchung innerhalb der Möglichkeiten des konkreten Falls.
Orientierung an Vorgaben und Empfehlungen des BSI
Bei digitalen Untersuchungen können Veränderungen am Gerät vorhandene Spuren beeinflussen.
Die LB-Gruppe orientiert ihre digitale und forensische Vorgehensweise an einschlägigen Vorgaben und Empfehlungen des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), soweit diese für den jeweiligen Auftrag und Untersuchungsgegenstand anwendbar sind.
Wir sprechen bewusst nicht pauschal von einem einzigen „BSI-Standard“.
Das BSI veröffentlicht unterschiedliche Standards, technische Richtlinien und Empfehlungen für unterschiedliche Anwendungsbereiche.
Privater Überwachungsverdacht in Frankfurt (Oder)
Professionelle Lauschabwehr betrifft nicht ausschließlich Unternehmen.
Auch Privatpersonen wenden sich an uns, wenn andere Menschen scheinbar Informationen besitzen, deren Herkunft sich nicht nachvollziehen lässt.
Typische Fragen können sein:
- Kennt ein aktueller oder ehemaliger Partner private Gesprächsinhalte?
- Weiß jemand wiederholt, wo Sie sich befinden?
- Werden Informationen angesprochen, die ausschließlich innerhalb Ihrer Wohnung besprochen wurden?
- Kennt jemand Einzelheiten Ihrer Smartphone-Kommunikation?
- Haben entsprechende Auffälligkeiten nach einer Trennung begonnen?
- Befinden Sie sich in einer konfliktbelasteten oder wirtschaftlich bedeutenden Scheidungssituation?
Solche Beobachtungen können Anlass für eine Untersuchung sein.
Sie beweisen jedoch keine Überwachung.
Grenzüberschreitende Mobilität und Standortinformationen
Gerade in einer Grenzstadt können Personen regelmäßig zwischen Deutschland und Polen unterwegs sein.
Wenn eine andere Person scheinbar wiederholt weiß, wo Sie sich befinden, bedeutet dies nicht automatisch, dass Spyware installiert wurde.
Standortinformationen können beispielsweise über folgende Funktionen verfügbar sein:
- aktive Standortfreigaben
- Messenger
- Apps
- gemeinsam genutzte Benutzerkonten
- Cloud-Dienste
- Familienfunktionen
- gekoppelte Geräte
Eine technische Prüfung kann helfen, solche Zusammenhänge festzustellen.
Ex-Partner kennt private Informationen – unterschiedliche technische Ursachen sind möglich
Wenn ein aktueller oder ehemaliger Partner Informationen besitzt, die nach eigener Einschätzung nicht bekannt sein sollten, wird häufig unmittelbar Spyware vermutet.
Technisch können jedoch auch andere Ursachen infrage kommen.
Zu prüfen können beispielsweise sein:
- gemeinsam genutzte Apple- oder Google-Konten
- Standortfreigaben
- Cloud-Zugänge
- Messenger-Verknüpfungen
- Familienfunktionen
- App-Berechtigungen
- bekannte Passwörter
- aktive Sitzungen
- gekoppelte Geräte
Eine professionelle Untersuchung sollte deshalb nicht mit einer Schuldzuweisung beginnen.
Entscheidend sind die tatsächlich feststellbaren technischen Zusammenhänge.
Knacken oder Echo beim Telefonieren ist kein Beweis für Abhören
Knacken, Echo, Aussetzer oder andere ungewöhnliche Geräusche während eines Telefonats können zahlreiche technische Ursachen besitzen.
Mobilfunk, VoIP, Netzwerkprobleme, Empfangsstörungen oder Hardwarefehler können ähnliche Erscheinungen verursachen.
Solche Geräusche allein sind kein belastbarer Nachweis einer Überwachung.
Bei Abhörverdacht mögliche Spuren nicht unnötig verändern
Wenn Sie eine technische Überwachung vermuten, sollten mögliche technische und digitale Spuren möglichst erhalten bleiben.
Vermeiden Sie insbesondere:
- eine vermeintliche Wanze selbst zu entfernen
- unbekannte elektronische Gegenstände zu öffnen
- auffällige Verkabelungen zu verändern
- verdächtige Apps vorschnell zu löschen
- ein möglicherweise kompromittiertes Smartphone zurückzusetzen
- einen möglicherweise betroffenen Computer neu zu installieren
Solche Veränderungen können die spätere technische oder forensische Bewertung erschweren.
Wichtiger Sicherheitshinweis: Kontaktieren Sie uns nicht aus dem möglicherweise überwachten Umfeld
Wenn Sie vermuten, dass Ihre Wohnung, Ihr Haus, Ihr Büro, ein Besprechungsraum, ein Hotelzimmer oder Ihr Fahrzeug überwacht wird, kontaktieren Sie uns nach Möglichkeit nicht von dort.
Nutzen Sie möglichst auch nicht das Smartphone oder Tablet, bei dem Sie eine Kompromittierung vermuten.
Sollte tatsächlich eine technische Überwachungsmöglichkeit vorhanden sein, könnte andernfalls bekannt werden, dass Sie eine professionelle Untersuchung planen.
Verlassen Sie zunächst die möglicherweise betroffene Umgebung.
Gehen Sie an einen neutralen Ort und verwenden Sie für die Kontaktaufnahme ein anderes, möglichst unverdächtiges Kommunikationsgerät.
Sprechen Sie innerhalb der möglicherweise betroffenen Umgebung weder über Ihren Verdacht noch über einen geplanten Untersuchungstermin.
Kosten der Lauschabwehr in Frankfurt (Oder) – transparente Pauschalpreise
Die LB-Gruppe arbeitet grundsätzlich mit vorab vereinbarten Pauschalpreisen.
Für Wohnungen und vergleichbare Objekte bis zu einer Fläche von 100 m² liegen unsere Pauschalpreise abhängig von Ausgangssituation und Untersuchungstiefe in der Regel zwischen 2.750 EUR und 4.800 EUR inklusive Mehrwertsteuer.
Der konkrete Preis wird vor Auftragserteilung vereinbart.
Damit wissen unsere Mandanten bereits vor Beginn des Einsatzes, welche Kosten für den vereinbarten Untersuchungsumfang entstehen.
Innerhalb des vereinbarten Leistungsumfangs erfolgt keine offene Stundenabrechnung allein danach, wie lange die Untersuchung vor Ort tatsächlich benötigt.
Welche Angaben benötigen wir für ein konkretes Angebot?
Für die Planung einer Untersuchung in Frankfurt (Oder) sind insbesondere folgende Informationen hilfreich:
- Art des Objekts
- ungefähre Fläche
- Anzahl der relevanten Räume
- Nutzung der Räume
- technische Besonderheiten
- Anlass der Untersuchung
- bisher beobachtete Auffälligkeiten
- Anzahl relevanter Smartphones und Tablets
- möglicher Bedarf an IT- oder Mobile-Forensik
- gewünschte Untersuchungstiefe
Auf dieser Grundlage kann der konkrete Untersuchungsumfang festgelegt und der Pauschalpreis vor Auftragserteilung vereinbart werden.
Hinweis zum Einsatzort Frankfurt (Oder) – keine Niederlassung der LB-Gruppe vor Ort
Die LB-Gruppe unterhält in Frankfurt (Oder) kein eigenes Büro und keine eigene Niederlassung.
Unsere Einsätze in Frankfurt (Oder) und Ostbrandenburg werden von der jeweils nächstgelegenen Niederlassung der LB-Gruppe aus organisiert und durchgeführt.
Für unsere Mandanten entstehen dadurch nach unserem Leistungsmodell keine zusätzlichen An- und Abfahrtskosten.
Damit stehen unsere spezialisierten Leistungen in den Bereichen Lauschabwehr, TSCM, technischer Abhörschutz sowie IT- und Mobile-Forensik auch in Frankfurt (Oder) zur Verfügung, ohne dass allein aufgrund des Einsatzortes zusätzliche Fahrtkosten berechnet werden.
So läuft eine professionelle Lauschabwehr in Frankfurt (Oder) ab
1. Vertrauliche Situation aufnehmen
Zunächst klären wir, welche Beobachtungen zum Verdacht geführt haben und welche Informationen möglicherweise betroffen sind.
2. Informationskette rekonstruieren
Wir betrachten, wo die betreffenden Informationen besprochen, gespeichert, verarbeitet oder übertragen wurden.
3. Relevante Untersuchungsbereiche bestimmen
Auf dieser Grundlage werden Räume, technische Bereiche, mobile Geräte und gegebenenfalls digitale Systeme festgelegt.
4. Pauschalpreis vereinbaren
Der Preis für den vereinbarten Leistungsumfang wird vor Beginn der Untersuchung festgelegt.
5. TSCM-Untersuchung durchführen
Die technischen Prüfverfahren werden entsprechend der konkreten Umgebung und Verdachtslage ausgewählt.
6. Relevante Smartphones und Tablets kostenlos mitprüfen
Mobile Endgeräte werden innerhalb des vereinbarten Untersuchungsumfangs auf entsprechende sicherheitsrelevante Auffälligkeiten mitgeprüft.
7. Digitale Untersuchung vertiefen
Ergeben sich Hinweise auf einen digitalen Informationsweg, kann eine weitergehende IT- oder Mobile-Forensik sinnvoll sein.
8. Technische Feststellungen sachverständig bewerten
Ergebnisse werden im Zusammenhang mit dem ursprünglichen Verdachtsfall eingeordnet.
9. Weitere Schutzmaßnahmen festlegen
Auf Grundlage der Untersuchung können sinnvolle weitere Maßnahmen besprochen werden.
Praxisbeispiel: Vertrauliche Informationen aus einer deutsch-polnischen Geschäftsbeziehung
Ein Unternehmen aus Frankfurt (Oder) führt mit einem polnischen Geschäftspartner Verhandlungen über eine umfangreiche Zusammenarbeit.
Nur ein kleiner Personenkreis kennt die interne Preisgrenze und die strategische Verhandlungsposition.
Im Verlauf der Gespräche entsteht der Eindruck, dass die Gegenseite ungewöhnlich genau auf diese internen Grenzen reagiert.
Statt automatisch einen überwachten Besprechungsraum anzunehmen, wird zunächst die Informationskette rekonstruiert.
Wo wurde die Strategie besprochen?
Auf welchen Notebooks war sie gespeichert?
Welche Smartphones waren beteiligt?
Über welche digitalen Plattformen wurden Dokumente ausgetauscht?
Erst daraus lässt sich der sinnvolle Untersuchungsumfang ableiten.
Praxisbeispiel: Informationen aus einem Logistikprojekt werden bekannt
Ein Unternehmen arbeitet an einem neuen Logistik- und Distributionskonzept für den grenzüberschreitenden Warenverkehr.
Einzelne Details über Kapazitäten und Konditionen scheinen jedoch vorzeitig außerhalb des Projektkreises bekannt zu sein.
Da die Informationen sowohl in Besprechungen als auch auf digitalen Systemen verarbeitet wurden, werden beide Ebenen betrachtet.
Die Raumuntersuchung ist damit nur ein Bestandteil einer umfassenderen Analyse.
Praxisbeispiel: Präventive Absicherung vor einer internationalen Verhandlung
Eine Geschäftsleitung plant in Frankfurt (Oder) eine vertrauliche Verhandlung mit internationalen Projektpartnern.
Ein konkreter Überwachungsverdacht besteht nicht.
Da die Gesprächsinhalte wirtschaftlich besonders sensibel sind, soll der vorgesehene Besprechungsbereich vor dem Termin technisch überprüft werden.
Ziel einer solchen präventiven Lauschabwehr ist nicht, zwangsläufig einen Fund zu erzeugen.
Sie dient dazu, erkennbare technische Risiken vor Beginn der vertraulichen Kommunikation zu überprüfen.
Praxisbeispiel: Privater Verdacht bei häufigen Aufenthalten in Deutschland und Polen
Eine Person aus Frankfurt (Oder) bewegt sich regelmäßig zwischen beiden Seiten der Grenze und stellt fest, dass ein ehemaliger Partner auffällig häufig über Aufenthaltsorte informiert scheint.
Bevor eine Spyware-Infektion angenommen wird, werden bestehende technische Möglichkeiten betrachtet.
Dazu können Standortfreigaben, gemeinsam genutzte Konten, Cloud-Verbindungen, Apps oder gekoppelte Geräte gehören.
Erst die tatsächlichen Feststellungen entscheiden darüber, ob eine vertiefte Mobile-Forensik erforderlich ist.
Frankfurt (Oder) – Informationsschutz in einer besonderen Grenzregion
Die Kombination aus deutsch-polnischer Grenzlage, Universität, Logistik, Industrie, Handel und internationaler Zusammenarbeit unterscheidet Frankfurt (Oder) deutlich von vielen anderen Einsatzorten.
Informationen können hier innerhalb kürzester Zeit zwischen Ländern, Unternehmen, Projektpartnern und technischen Systemen wechseln.
Professionelle Lauschabwehr sollte deshalb nicht isoliert nach einer bestimmten Angriffsmethode suchen.
Sie sollte die tatsächliche Kommunikations- und Informationsstruktur des konkreten Falls berücksichtigen.
Lauschabwehr in Frankfurt (Oder) und Ostbrandenburg
Unsere Leistungen stehen im gesamten Stadtgebiet von Frankfurt (Oder) sowie im regionalen Umfeld zur Verfügung.
Für die regionale und interne Verlinkung sind insbesondere folgende Einsatzorte relevant:
- Eisenhüttenstadt
- Fürstenwalde/Spree
- Beeskow
- Seelow
- Strausberg
- Bad Freienwalde
- Bernau bei Berlin
- Königs Wusterhausen
- Schwedt/Oder
- Cottbus
- Potsdam
- Berlin
Darüber hinaus führt die LB-Gruppe Untersuchungen bundesweit und europaweit durch.
Häufig gestellte Fragen zur Lauschabwehr in Frankfurt (Oder)
Bietet die LB-Gruppe professionelle Lauschabwehr in Frankfurt (Oder) an?
Ja.
Die LB-Gruppe führt professionelle Lauschabwehr- und TSCM-Untersuchungen in Frankfurt (Oder) und im regionalen Umfeld durch.
Hat die LB-Gruppe eine Niederlassung in Frankfurt (Oder)?
Nein.
Die LB-Gruppe unterhält in Frankfurt (Oder) kein eigenes Büro und keine eigene Niederlassung.
Die Einsätze werden von der jeweils nächstgelegenen Niederlassung aus organisiert und durchgeführt.
Entstehen dadurch zusätzliche An- und Abfahrtskosten?
Nein.
Nach unserem Leistungsmodell entstehen für unsere Mandanten keine zusätzlichen An- und Abfahrtskosten.
Was ist professionelle Lauschabwehr?
Professionelle Lauschabwehr bezeichnet die strukturierte technische Untersuchung eines definierten Bereichs auf mögliche Überwachungstechnik und andere sicherheitsrelevante Auffälligkeiten.
Je nach Verdachtslage können zusätzlich mobile Geräte und digitale Informationswege berücksichtigt werden.
Was bedeutet TSCM?
TSCM steht für Technical Surveillance Countermeasures und bezeichnet technische Untersuchungs- und Gegenmaßnahmen im Zusammenhang mit elektronischer Überwachung.
Ist Wanzensuche dasselbe wie professionelle Lauschabwehr?
Nein.
Die klassische Wanzensuche konzentriert sich hauptsächlich auf versteckte Abhörtechnik.
Eine moderne Lauschabwehr kann zusätzlich Smartphones, Tablets und digitale Informationswege berücksichtigen.
Warum ist Informationsschutz in Frankfurt (Oder) besonders relevant?
Frankfurt (Oder) liegt unmittelbar an der deutsch-polnischen Grenze und verbindet Logistik, Industrie, internationale Unternehmensbeziehungen und die Europa-Universität Viadrina.
Dadurch werden vertrauliche Informationen häufig grenzüberschreitend verarbeitet.
Kann die LB-Gruppe auch grenzüberschreitende Sachverhalte untersuchen?
Ja.
Die LB-Gruppe führt ihre Leistungen bundesweit und europaweit durch.
Bei entsprechenden Verdachtsfällen können deshalb auch Sachverhalte berücksichtigt werden, bei denen relevante Informationswege über mehrere Standorte oder Länder verteilt sind.
Welche Qualitätsstandards besitzt die LB-Gruppe?
Die LB-Gruppe verfügt über ein TÜV-geprüftes Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9001.
Unser Geschäftsführer ist als Sachverständiger nach DIN EN ISO/IEC 17024 zertifiziert.
Welche Technik wird bei der Lauschabwehr eingesetzt?
Für professionelle TSCM-Untersuchungen setzt die LB-Gruppe unter anderem Systeme von REI – Research Electronics International ein.
Die konkrete Auswahl der Untersuchungsverfahren richtet sich nach Objekt, technischer Umgebung und Verdachtslage.
Werden Smartphones und Tablets ebenfalls geprüft?
Ja.
Relevante Smartphones und Tablets werden innerhalb des vereinbarten Untersuchungsumfangs kostenlos auf Hinweise auf Spyware, Malware, Spionage und andere sicherheitsrelevante Auffälligkeiten mitgeprüft.
Ist diese Prüfung eine vollständige Mobile-Forensik?
Nein.
Eine grundlegende Mitprüfung und eine vollständige mobile forensische Tiefenanalyse sind unterschiedliche Untersuchungsstufen.
Wenn eine weitergehende Untersuchung erforderlich erscheint, wird der zusätzliche Umfang vorab abgestimmt.
Welche Werkzeuge werden für IT- und Mobile-Forensik eingesetzt?
Abhängig vom konkreten Auftrag arbeiten wir unter anderem mit Cellebrite, MOBILedit, MEFF 3PRO und X-Ways.
Können Sie jede Spyware erkennen?
Nein.
Eine hundertprozentige Erkennung jeder denkbaren Spyware kann technisch nicht seriös garantiert werden.
Die Nachweisbarkeit hängt unter anderem von Gerät, Betriebssystem, Angriffsmethode, vorhandenen Spuren und Untersuchungstiefe ab.
Was kostet eine Lauschabwehr in Frankfurt (Oder)?
Für Wohnungen und vergleichbare Objekte bis 100 m² liegen unsere Pauschalpreise abhängig von Ausgangssituation und Untersuchungstiefe in der Regel zwischen 2.750 EUR und 4.800 EUR inklusive Mehrwertsteuer.
Der konkrete Preis wird vor Auftragserteilung vereinbart.
Fallen zusätzliche Fahrtkosten für Frankfurt (Oder) an?
Nein.
Nach unserem Leistungsmodell entstehen keine zusätzlichen An- und Abfahrtskosten.
Kann Lauschabwehr vor einer deutsch-polnischen Vertragsverhandlung sinnvoll sein?
Ja.
Eine präventive technische Untersuchung kann vor grenzüberschreitenden Vertrags-, Investitions- oder Unternehmensverhandlungen mit besonders hohem Vertraulichkeitsbedarf sinnvoll sein.
Sollte ich eine vermeintliche Wanze selbst entfernen?
Nein.
Ein verdächtiger Gegenstand sollte möglichst unverändert bleiben.
Eigenständiges Öffnen oder Entfernen kann die spätere technische Bewertung erschweren.
Sollte ich mein Smartphone bei Spyware-Verdacht zurücksetzen?
Nicht vor einer möglichen forensischen Untersuchung.
Das Zurücksetzen oder Löschen von Apps kann relevante digitale Spuren verändern oder beseitigen.
Kann jemand meinen Standort kennen, ohne Spyware zu verwenden?
Ja.
Standortinformationen können beispielsweise über aktive Standortfreigaben, Messenger, Apps, Cloud-Dienste, Familienfunktionen oder gekoppelte Geräte verfügbar sein.
Ist Knacken beim Telefonieren ein sicherer Hinweis auf Abhören?
Nein.
Knacken, Echo oder Gesprächsaussetzer können zahlreiche technische Ursachen besitzen und sind allein kein belastbarer Nachweis einer Überwachung.
Orientiert sich die LB-Gruppe an Vorgaben des BSI?
Unsere digitale und forensische Vorgehensweise orientiert sich an einschlägigen Vorgaben und Empfehlungen des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik, soweit diese für den jeweiligen Auftrag und Untersuchungsgegenstand anwendbar sind.
Arbeitet die LB-Gruppe auch für Privatpersonen in Frankfurt (Oder)?
Ja.
Unsere Leistungen richten sich sowohl an Unternehmen, Geschäftsführungen, Führungskräfte, Kanzleien und Selbstständige als auch an Privatpersonen.
Kann eine professionelle Lauschabwehr absolute Sicherheit garantieren?
Nein.
Eine professionelle Untersuchung bewertet einen definierten Untersuchungsbereich unter den zum Untersuchungszeitpunkt vorhandenen Bedingungen.
Eine zeitlich unbegrenzte Garantie gegen sämtliche möglichen Überwachungsmethoden wäre nicht seriös.
Darf ich Sie aus einem möglicherweise überwachten Büro oder meiner Wohnung kontaktieren?
Davon raten wir bei einem konkreten Verdacht ausdrücklich ab.
Verlassen Sie zunächst die möglicherweise betroffene Umgebung und verwenden Sie für die Kontaktaufnahme nach Möglichkeit ein anderes, möglichst unverdächtiges Kommunikationsgerät.
Warum verbindet die LB-Gruppe Lauschabwehr mit IT- und Mobile-Forensik?
Weil moderne Informationsabflüsse mehrere technische Ebenen gleichzeitig betreffen können.
Ein vermuteter Angriff auf einen Besprechungsraum kann sich als digitales oder mobiles Problem herausstellen.
Umgekehrt kann ein auffälliges Smartphone nur ein Teil einer umfassenderen technischen Situation sein.
Die Kombination der Fachbereiche ermöglicht deshalb eine breitere Untersuchung möglicher Informationswege.
LB-Gruppe Einsatzgebiet Frankfurt (Oder) – Lauschabwehr für grenzüberschreitende Kommunikation
Die LB-Gruppe verbindet professionelle TSCM-Lauschabwehr und technischen Abhörschutz mit IT-Forensik und Mobile-Forensik.
Wir verfügen über ein TÜV-geprüftes Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9001. Unser Geschäftsführer ist als Sachverständiger nach DIN EN ISO/IEC 17024 zertifiziert.
Für technische Lauschabwehruntersuchungen setzen wir unter anderem professionelle Systeme von REI – Research Electronics International ein.
Für IT- und mobile forensische Untersuchungen stehen abhängig vom Auftrag unter anderem Cellebrite, MOBILedit, MEFF 3PRO und X-Ways zur Verfügung.
Unsere digitale und forensische Vorgehensweise orientiert sich an einschlägigen Vorgaben und Empfehlungen des BSI, soweit diese für den jeweiligen Untersuchungsgegenstand anwendbar sind.
Relevante Smartphones und Tablets werden innerhalb des vereinbarten Untersuchungsumfangs kostenlos auf Hinweise auf Spyware, Malware, Spionage und weitere sicherheitsrelevante Auffälligkeiten mitgeprüft.
Für Wohnungen und vergleichbare Objekte bis 100 m² liegen unsere Pauschalpreise abhängig von Ausgangssituation und Untersuchungstiefe in der Regel zwischen 2.750 EUR und 4.800 EUR inklusive Mehrwertsteuer.
Die LB-Gruppe unterhält in Frankfurt (Oder) kein eigenes Büro und keine eigene Niederlassung. Unsere Einsätze werden von der jeweils nächstgelegenen Niederlassung aus organisiert und durchgeführt. Nach unserem Leistungsmodell entstehen dafür keine zusätzlichen An- und Abfahrtskosten.
Wenn Sie einen konkreten Abhör- oder Überwachungsverdacht haben, kontaktieren Sie uns bitte nicht aus dem möglicherweise betroffenen Büro, Besprechungsraum, Hotelzimmer, Haus, der Wohnung oder dem Fahrzeug. Verwenden Sie nach Möglichkeit auch nicht das Smartphone oder Tablet, das Sie selbst für möglicherweise kompromittiert halten.
Verlassen Sie zunächst die möglicherweise betroffene Umgebung und nehmen Sie von einem neutralen Ort mit einem anderen, möglichst unverdächtigen Kommunikationsgerät Kontakt auf.
LB Detektive GmbH
Betriebsstätte
Wiesenhüttenplatz 25
60329 Frankfurt am Main
Tel: 069 / 172 979 81
(Termine nur nach Vereinbarung und telefonischer Erstberatung)











