Lauschabwehr in Dresden – Schutz vertraulicher Gespräche, TSCM & digitale Forensik durch Sachverständige
Wenn Wissen zum Risiko wird: professionelle Abklärung bei Überwachungsverdacht
In einer Stadt, in der Mikrochips entwickelt und produziert, neue Technologien erforscht und internationale Investitionen vorbereitet werden, können wenige vertrauliche Informationen einen erheblichen Wert besitzen.
Ein Entwicklungsschritt, eine nicht veröffentlichte Investitionsentscheidung, interne Produktionsdaten oder die Verhandlungsposition eines Unternehmens müssen nicht umfangreich sein, um für Außenstehende interessant zu werden.
Wenn solche Informationen plötzlich außerhalb des vorgesehenen Personenkreises auftauchen, sollte deshalb nicht automatisch von einer klassischen „Wanze“ ausgegangen werden.
Ein moderner Informationsabfluss kann unterschiedliche Ursachen haben.
Er kann einen Besprechungsraum betreffen. Ebenso können Smartphones, Tablets, Computer, digitale Benutzerkonten oder andere technische Informationswege relevant sein.
Die LB-Gruppe unterstützt Unternehmen, Geschäftsführungen, Führungskräfte, Kanzleien, Selbstständige und Privatpersonen bei professioneller Lauschabwehr und der Untersuchung von Überwachungsverdacht in Dresden.
Unser Ansatz verbindet mehrere Fachbereiche:
- professionelle Lauschabwehr und TSCM
- technischen und präventiven Abhörschutz
- IT-Forensik
- Mobile-Forensik
- Prüfung relevanter Smartphones und Tablets
- Sachverständige Bewertung technischer Feststellungen
Damit geht die Untersuchung weit über die Frage hinaus, ob irgendwo ein verstecktes Mikrofon vorhanden ist.
Die entscheidende Frage lautet vielmehr: Wo war die betreffende Information verfügbar und über welchen technischen oder digitalen Weg könnte sie nach außen gelangt sein?
Dresden – einer der bedeutendsten europäischen Standorte für Mikroelektronik
Dresden besitzt eine Wirtschaftsstruktur, die sich deutlich von vielen anderen deutschen Großstädten unterscheidet.
Mikroelektronik, Halbleiterproduktion, Informations- und Kommunikationstechnik, Forschung, Maschinen- und Anlagenbau sowie zahlreiche technologieorientierte Zulieferunternehmen prägen den Standort.
Gerade im Dresdner Norden konzentrieren sich Unternehmen und Einrichtungen, die an hochentwickelten technologischen Prozessen arbeiten.
Für den Schutz vertraulicher Informationen ergeben sich daraus besondere Anforderungen.
Sensible Informationen können beispielsweise betreffen:
- Halbleitertechnologien
- Produktionsprozesse
- Fertigungsverfahren
- Chipdesign und Mikroelektronik
- Entwicklungsstände
- Prozessparameter
- Anlagenkonzepte
- Produktionskapazitäten
- Qualitätsinformationen
- Automatisierungsprojekte
- Softwareentwicklungen
- Lieferketten
- Investitionsentscheidungen
- Preis- und Einkaufskonditionen
- strategische Unternehmensplanungen
Der wirtschaftliche Wert solcher Informationen entsteht häufig lange bevor eine neue Technologie oder ein neues Produkt öffentlich vorgestellt wird.
Halbleiterindustrie in Dresden – hochsensibles technisches Know-how
Dresden ist international für seine außergewöhnlich starke Halbleiter- und Mikroelektronikindustrie bekannt.
Mehrere große Chipproduzenten sowie zahlreiche spezialisierte Zulieferer, Technologieunternehmen und Forschungseinrichtungen bilden ein eng vernetztes technologisches Umfeld.
Die Halbleiterproduktion gehört zu den technisch anspruchsvollsten industriellen Prozessen überhaupt.
Vertrauliche Informationen können beispielsweise betreffen:
- Prozessentwicklung
- Fertigungsparameter
- Waferproduktion
- Produktionsauslastung
- Maschinen- und Anlagenkonfigurationen
- Qualitätsprobleme
- Yield-Optimierungen
- Lieferantenstrukturen
- Investitionsvorhaben
- Produktionsplanung
- neue Fertigungstechnologien
- interne Zeitpläne
Bereits einzelne Informationen können Rückschlüsse auf technologische Entwicklungen oder wirtschaftliche Entscheidungen ermöglichen.
Informationsschutz kann deshalb gerade in solchen Branchen weit vor der eigentlichen Markteinführung beginnen.
Silicon Saxony und das Dresdner Hightech-Ökosystem
Dresden ist Kern eines außergewöhnlich dichten Mikroelektronik- und Hightech-Clusters.
Chipproduzenten, Softwareunternehmen, Maschinenbauer, Materiallieferanten, Forschungseinrichtungen und spezialisierte Dienstleister arbeiten innerhalb komplexer Wertschöpfungsketten zusammen.
Diese Vernetzung bietet erhebliche wirtschaftliche Vorteile.
Sie führt gleichzeitig dazu, dass sensible Informationen über zahlreiche organisatorische und technische Schnittstellen laufen können.
Bei einem konkreten Informationsabfluss können deshalb beispielsweise relevant sein:
- interne Projektteams
- Zulieferunternehmen
- Forschungspartner
- Beratungsunternehmen
- externe Spezialisten
- Notebooks
- Smartphones
- Cloud-Systeme
- Videokonferenzplattformen
- Projekt- und Kommunikationssysteme
Eine professionelle Untersuchung muss diese tatsächlichen Informationswege berücksichtigen.
Neue Halbleiterinvestitionen erhöhen die technologische Bedeutung Dresdens weiter
Der Halbleiterstandort Dresden entwickelt sich weiter. Neue Produktionskapazitäten und zusätzliche Investitionen führen dazu, dass sich auch Zulieferunternehmen, technische Dienstleister und weitere Spezialisten im Umfeld ansiedeln oder bestehende Standorte erweitern.
Damit nimmt zugleich die Zahl wirtschaftlich sensibler Projekte zu.
Neue Fabriken und Produktionslinien benötigen unter anderem:
- Anlagenplanung
- Materialversorgung
- Automatisierung
- Reinraumtechnik
- Logistik
- Software
- Qualitätsmanagement
- Infrastruktur
- technische Dienstleister
Viele der dabei entstehenden Informationen sind bereits während Planung und Aufbau wirtschaftlich relevant.
Forschung in Dresden – wertvolle Informationen entstehen vor der Veröffentlichung
Dresden besitzt neben seiner industriellen Stärke eine außergewöhnlich dichte Forschungslandschaft.
Universitäre Forschung, Fraunhofer-Einrichtungen und weitere wissenschaftliche Institute arbeiten in zahlreichen Bereichen eng mit Unternehmen zusammen.
Für den Informationsschutz ist insbesondere relevant, dass Forschungsergebnisse häufig lange vor einer Veröffentlichung wirtschaftlich interessant sein können.
Dazu können gehören:
- Versuchsergebnisse
- Messdaten
- Prototypen
- Materialentwicklungen
- neue Fertigungsverfahren
- Softwareentwicklungen
- Algorithmen
- Patentanmeldungen
- Kooperationsprojekte
- noch nicht veröffentlichte wissenschaftliche Ergebnisse
Professioneller Informationsschutz beginnt deshalb nicht erst mit einem fertigen Produkt.
Wanzensuche in Dresden – warum die klassische Vorstellung heute nicht mehr ausreicht
Viele Betroffene suchen zunächst nach einer „Wanzensuche in Dresden“.
Versteckte Mikrofone, Funksender, Kameras und manipulierte elektronische Komponenten gehören weiterhin zu den technisch denkbaren Möglichkeiten.
Moderne Unternehmenskommunikation ist jedoch wesentlich komplexer.
Ein typischer Besprechungsraum enthält heute beispielsweise:
- Smartphones
- Tablets
- Notebooks
- WLAN-Infrastruktur
- Bluetooth-Geräte
- Videokonferenzsysteme
- digitale Präsentationstechnik
- vernetzte Gebäudesysteme
Ein Raum kann bei einer technischen Untersuchung keine Hinweise auf klassische Abhörtechnik zeigen, während der tatsächliche Informationsweg über ein mobiles oder digitales System verläuft.
Umgekehrt beweist eine unbekannte App auf einem Smartphone keine Überwachung.
Deshalb betrachten wir technische Auffälligkeiten nicht isoliert.
TÜV-geprüftes Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9001
Professionelle Untersuchungstechnik allein gewährleistet noch keine hochwertige Lauschabwehr.
Ebenso wichtig sind strukturierte Abläufe, klar definierte Zuständigkeiten und nachvollziehbare Qualitätsprozesse.
Die LB-Gruppe verfügt über ein TÜV-geprüftes Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9001.
Der organisatorische Rahmen umfasst unter anderem:
- die vertrauliche Aufnahme der Ausgangssituation
- die Analyse des Verdachtsfalls
- die Einsatzplanung
- die Definition des Untersuchungsumfangs
- die technische Durchführung
- die Bewertung festgestellter Auffälligkeiten
- die Dokumentation
- die Kommunikation der Ergebnisse
Gerade bei sensiblen Leistungen wie Lauschabwehr, Abhörschutz sowie IT- und Mobile-Forensik sind nachvollziehbare Prozesse für uns ein wesentlicher Bestandteil professioneller Arbeit.
Sachverständiger nach DIN EN ISO/IEC 17024
Unser Geschäftsführer ist als Sachverständiger nach DIN EN ISO/IEC 17024 zertifiziert.
Eine personenbezogene Zertifizierung nach DIN EN ISO/IEC 17024 stellt einen extern nachvollziehbaren Kompetenznachweis nach definierten Zertifizierungsanforderungen dar.
Bei einer technischen Sicherheitsuntersuchung kommt der fachlichen Bewertung besondere Bedeutung zu.
Denn:
- Ein Funksignal ist nicht automatisch ein Abhörsender.
- Ein elektronisches Bauteil ist nicht zwangsläufig eine Wanze.
- Eine unbekannte App ist nicht automatisch Spyware.
- Ein hoher Akkuverbrauch beweist keine Überwachung.
- Ein Knacken während eines Telefonats beweist kein Abhören.
- Eine technisch unauffällige Raumprüfung schließt andere Informationswege nicht automatisch aus.
Die Aufgabe besteht deshalb nicht darin, einen bestehenden Verdacht um jeden Preis zu bestätigen.
Feststellungen werden ergebnisoffen untersucht und fachlich eingeordnet.
Professionelle TSCM-Technik von REI
Für technische Lauschabwehr und TSCM-Untersuchungen setzt die LB-Gruppe unter anderem professionelle Systeme von REI – Research Electronics International ein.
TSCM steht für Technical Surveillance Countermeasures.
Eine professionelle TSCM-Untersuchung ist nicht mit einem kurzen Rundgang mit einem einfachen Funkdetektor gleichzusetzen.
Welche technischen Verfahren zum Einsatz kommen, hängt unter anderem ab von:
- Objektart
- Gebäudestruktur
- technischer Umgebung
- Nutzung der Räume
- Verdachtslage
- Untersuchungsziel
- gewünschter Untersuchungstiefe
In Dresden können beispielsweise folgende Bereiche Gegenstand einer Untersuchung sein:
- Geschäftsführungs- und Vorstandsbüros
- Konferenzräume
- Forschungs- und Entwicklungsbereiche
- Technologieunternehmen
- Projektbüros
- produktionsnahe Verwaltungsbereiche
- Kanzleien
- Beratungsräume
- Wohnungen und Wohnhäuser
- Fahrzeuge
- Hotelzimmer
- temporär genutzte Besprechungsräume
Professionelle Messtechnik liefert technische Informationen. Die sachverständige Bewertung entscheidet darüber, welche Bedeutung eine Feststellung tatsächlich besitzt.
Wann kann professionelle Lauschabwehr in Dresden sinnvoll sein?
Eine Untersuchung kann insbesondere in Betracht kommen, wenn:
- interne Gesprächsinhalte wiederholt nach außen gelangen
- Wettbewerber Entwicklungsinformationen ungewöhnlich früh kennen
- technische Projektdaten unerwartet bekannt werden
- Produktions- oder Prozessinformationen durchsickern
- Investitionsentscheidungen vorzeitig bekannt sind
- Lieferanten- oder Einkaufskonditionen außerhalb des vorgesehenen Kreises auftauchen
- vertrauliche Forschungsinformationen betroffen sein könnten
- Smartphones oder Tablets ungewöhnliche Auffälligkeiten zeigen
- private Gesprächsinhalte unerklärlich bekannt werden
- eine Person wiederholt genaue Kenntnisse über Aufenthaltsorte besitzt
- Auffälligkeiten nach einer Trennung auftreten
- eine besonders sensible Besprechung bevorsteht
Keine dieser Beobachtungen beweist allein eine technische Überwachung.
Genau deshalb sollte die Untersuchung neutral und ergebnisoffen erfolgen.
Präventiver Abhörschutz für Hightech-Unternehmen und sensible Projekte
Professionelle Lauschabwehr muss nicht erst nach einem mutmaßlichen Informationsabfluss beginnen.
Gerade in technologieorientierten Unternehmen kann eine präventive Untersuchung vor besonders vertraulichen Gesprächen sinnvoll sein.
Typische Anlässe können sein:
- Forschungs- und Entwicklungsbesprechungen
- Halbleiter- und Technologieprojekte
- Investorengespräche
- M&A-Verhandlungen
- strategische Kooperationen
- Unternehmensverkäufe
- Produktionsentscheidungen
- Verhandlungen mit Zulieferern
- Gesellschafterversammlungen
- Vorstands- und Geschäftsleitungssitzungen
- Rechtsstreitigkeiten
- sensible Personalentscheidungen
Ziel einer präventiven TSCM-Untersuchung ist nicht, zwangsläufig einen Fund zu produzieren.
Es geht darum, erkennbare technische Risiken vor einer besonders vertraulichen Kommunikation zu untersuchen.
IT-Forensik für Dresden – wenn der Informationsabfluss möglicherweise digital erfolgte
Ein Informationsabfluss muss nicht im Besprechungsraum stattgefunden haben.
Gerade in technologieorientierten Unternehmen werden vertrauliche Informationen nahezu vollständig digital verarbeitet.
Abhängig von der konkreten Fragestellung können bei einer IT-forensischen Untersuchung beispielsweise relevant sein:
- Computer
- Datenträger
- Dateisysteme
- digitale Dateien
- weitere technisch auswertbare digitale Spuren
Für unsere forensische Arbeit stehen abhängig vom jeweiligen Untersuchungsgegenstand unter anderem folgende Werkzeuge zur Verfügung:
- X-Ways
- Cellebrite
- MOBILedit
- MEFF 3PRO
Welche Werkzeuge eingesetzt werden, richtet sich nach Gerät, Betriebssystem, Datenlage und konkretem Untersuchungsziel.
Mobile-Forensik in Dresden – warum das Smartphone bei Überwachungsverdacht relevant sein kann
Smartphones sind heute zentrale Kommunikationsgeräte für Führungskräfte, Entwickler, Unternehmer und Privatpersonen.
Auf einem einzigen Gerät können sich unter anderem befinden:
- E-Mails
- Messenger-Kommunikation
- Kontakte
- Kalender
- Dokumente
- Fotos und Videos
- Standortinformationen
- Cloud-Zugänge
- Benutzerkonten
- aktive Sitzungen
- Authentifizierungsanwendungen
- geschäftliche Apps
- gekoppelte Geräte und Dienste
Das Smartphone kann dadurch wesentlich mehr sensible Informationen enthalten als ein einzelner Raum.
Für mobile forensische Untersuchungen arbeiten wir abhängig vom konkreten Auftrag unter anderem mit Cellebrite, MOBILedit und MEFF 3PRO.
Relevante Smartphones und Tablets werden kostenlos mitgeprüft
Bei einer ordentlichen Lauschabwehr werden relevante Smartphones und Tablets innerhalb des vereinbarten Untersuchungsumfangs kostenlos auf Hinweise auf Spyware, Malware, Spionage und andere sicherheitsrelevante Auffälligkeiten mitgeprüft.
Diese Vorgehensweise gehört für uns zu einer zeitgemäßen Lauschabwehr.
Wenn mobile Geräte bei vertraulichen Besprechungen regelmäßig anwesend sind, wäre es wenig konsequent, ausschließlich die räumliche Umgebung zu untersuchen.
Die grundlegende Mitprüfung ist nicht automatisch mit einer vollständigen Mobile-forensischen Tiefenanalyse gleichzusetzen.
Ergeben sich Auffälligkeiten, die eine weitergehende Untersuchung sinnvoll erscheinen lassen, wird der zusätzliche Untersuchungsumfang vorab abgestimmt.
Kann jede Spyware sicher gefunden werden?
Nein.
Eine hundertprozentige Erkennung jeder denkbaren Überwachungssoftware kann technisch nicht seriös garantiert werden.
Die Nachweisbarkeit hängt unter anderem ab von:
- Gerätehersteller und Modell
- Betriebssystem
- Softwareversion
- Angriffsmethode
- Art der Schadsoftware
- vorhandenen digitalen Spuren
- zwischenzeitlichen Veränderungen
- technischen Zugriffsmöglichkeiten
- Untersuchungstiefe
Unser Anspruch ist deshalb keine unrealistische Sicherheitsgarantie.
Unser Anspruch ist eine technisch fundierte und sachverständig bewertete Untersuchung innerhalb der Möglichkeiten des konkreten Falls.
Orientierung an einschlägigen Vorgaben und Empfehlungen des BSI
Bei digitalen Untersuchungen können bereits kleine Veränderungen Auswirkungen auf vorhandene Spuren haben.
Die LB-Gruppe orientiert ihre digitale und forensische Vorgehensweise an einschlägigen Vorgaben und Empfehlungen des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), soweit diese auf den jeweiligen Auftrag und Untersuchungsgegenstand anwendbar sind.
Wir sprechen bewusst nicht pauschal von einem einzigen „BSI-Standard“.
Das BSI veröffentlicht unterschiedliche Standards, technische Richtlinien und Empfehlungen für verschiedene Anwendungsbereiche.
Privater Überwachungsverdacht in Dresden
Professionelle Lauschabwehr betrifft nicht ausschließlich Unternehmen.
Auch Privatpersonen wenden sich an uns, wenn Informationen außerhalb des eigenen Umfelds auftauchen, deren Herkunft sich nicht nachvollziehen lässt.
Typische Fragen können sein:
- Kennt ein aktueller oder ehemaliger Partner Inhalte privater Gespräche?
- Weiß jemand wiederholt, wo Sie sich befinden?
- Werden Informationen angesprochen, die ausschließlich innerhalb Ihrer Wohnung besprochen wurden?
- Kennt jemand Einzelheiten aus Ihrer Smartphone-Kommunikation?
- Haben entsprechende Auffälligkeiten nach einer Trennung begonnen?
- Befinden Sie sich in einer konfliktbelasteten oder wirtschaftlich bedeutenden Scheidungssituation?
Solche Beobachtungen können einen Anlass für eine technische Prüfung darstellen.
Sie beweisen jedoch keine Überwachung.
Wenn ein ehemaliger Partner Informationen kennt, die er nicht kennen sollte
Nach einer Trennung fällt der Verdacht häufig unmittelbar auf Spyware.
Eine professionelle Untersuchung sollte jedoch verschiedene technische Möglichkeiten berücksichtigen.
Dazu können gehören:
- aktive Standortfreigaben
- gemeinsam genutzte Apple- oder Google-Konten
- Familienfunktionen
- Cloud-Zugänge
- Messenger-Verknüpfungen
- App-Berechtigungen
- bekannte Passwörter
- aktive Sitzungen
- gekoppelte Geräte
Spyware ist deshalb nur eine mögliche Erklärung.
Zunächst sollte festgestellt werden, welche technischen Verbindungen tatsächlich vorhanden sind.
Jemand weiß ständig, wo ich bin – bedeutet das Überwachung?
Nicht zwingend.
Standortinformationen können über zahlreiche reguläre Funktionen eines Smartphones verfügbar sein.
Dazu gehören beispielsweise Standortfreigaben, Apps, Messenger, Cloud-Dienste, Familienkonten und gekoppelte Geräte.
Die Kenntnis eines Aufenthaltsortes allein beweist deshalb keine Spyware-Infektion.
Knacken oder Echo am Telefon ist kein Abhörnachweis
Knacken, Echo, Gesprächsaussetzer oder andere ungewöhnliche Geräusche können viele technische Ursachen besitzen.
Mobilfunkverbindungen, VoIP, Netzwerkprobleme, Empfangsstörungen und technische Fehler können ähnliche Symptome verursachen.
Solche Geräusche allein beweisen keine Überwachung.
Was Sie bei konkretem Abhörverdacht nicht tun sollten
Wenn eine technische oder digitale Untersuchung in Betracht kommt, sollten mögliche Spuren möglichst erhalten bleiben.
Vermeiden Sie insbesondere:
- eine vermeintliche Wanze selbst zu entfernen
- unbekannte technische Gegenstände zu öffnen
- auffällige Verkabelungen zu verändern
- verdächtige Apps vorschnell zu löschen
- ein möglicherweise kompromittiertes Smartphone zurückzusetzen
- einen möglicherweise betroffenen Computer neu zu installieren
Solche Veränderungen können eine spätere technische oder forensische Bewertung erschweren.
Besonders wichtig: Kontaktieren Sie uns nicht aus dem möglicherweise überwachten Umfeld
Wenn Sie den konkreten Verdacht haben, dass Ihre Wohnung, Ihr Haus, Ihr Büro, ein Besprechungsraum oder Ihr Fahrzeug überwacht wird, kontaktieren Sie uns nach Möglichkeit nicht von dort.
Nutzen Sie möglichst auch nicht das Smartphone oder Tablet, bei dem Sie eine Kompromittierung vermuten.
Sollte tatsächlich eine Überwachungsmöglichkeit bestehen, könnte andernfalls bekannt werden, dass Sie eine professionelle Untersuchung planen.
Verlassen Sie zunächst den möglicherweise betroffenen Bereich.
Gehen Sie an einen neutralen Ort und verwenden Sie dort ein anderes, möglichst unverdächtiges Kommunikationsgerät.
Sprechen Sie innerhalb des möglicherweise betroffenen Umfelds weder über Ihren Verdacht noch über den geplanten Untersuchungstermin.
Kosten der Lauschabwehr in Dresden – transparente Pauschalpreise
Die LB-Gruppe arbeitet grundsätzlich mit vorab vereinbarten Pauschalpreisen.
Für Wohnungen und vergleichbare Objekte bis zu einer Fläche von 100 m² liegen unsere Pauschalpreise abhängig von Ausgangssituation und Untersuchungstiefe in der Regel zwischen 2.750 EUR und 4.800 EUR inklusive Mehrwertsteuer.
Der konkrete Preis wird vor Auftragserteilung vereinbart.
Damit wissen unsere Mandanten bereits vor Beginn des Einsatzes, welche Kosten für den vereinbarten Untersuchungsumfang entstehen.
Innerhalb des vereinbarten Leistungsumfangs erfolgt keine offene Stundenabrechnung allein danach, wie lange die Untersuchung vor Ort tatsächlich benötigt.
Welche Angaben benötigen wir für ein konkretes Angebot?
Für die Planung eines Einsatzes in Dresden sind insbesondere folgende Informationen hilfreich:
- Art des Objekts
- ungefähre Fläche
- Anzahl der relevanten Räume
- Nutzung der Räume
- technische Besonderheiten
- Anlass der Untersuchung
- bisher beobachtete Auffälligkeiten
- Anzahl relevanter Smartphones und Tablets
- möglicher Bedarf an IT- oder Mobile-Forensik
- gewünschte Untersuchungstiefe
Auf dieser Grundlage kann der konkrete Untersuchungsumfang festgelegt und der Pauschalpreis vor Auftragserteilung vereinbart werden.
Hinweis zum Einsatzort Dresden – keine Niederlassung der LB-Gruppe vor Ort
Die LB-Gruppe unterhält in Dresden kein eigenes Büro und keine eigene Niederlassung.
Unsere Aufträge in Dresden und Sachsen werden von der jeweils nächstgelegenen Niederlassung der LB-Gruppe aus organisiert und durchgeführt.
Für unsere Mandanten entstehen dadurch nach unserem Leistungsmodell keine zusätzlichen An- und Abfahrtskosten.
Damit stehen unsere spezialisierten Leistungen in den Bereichen Lauschabwehr, TSCM, technischer Abhörschutz sowie IT- und Mobile-Forensik auch in Dresden zur Verfügung, ohne dass allein aufgrund des Einsatzortes zusätzliche Fahrtkosten berechnet werden.
So wird ein Verdachtsfall in Dresden untersucht
1. Ausgangssituation vertraulich erfassen
Zunächst klären wir, welche Informationen betroffen sind und welche Beobachtungen zum Verdacht geführt haben.
2. Informationswege nachvollziehen
Wir untersuchen, an welchen Orten und auf welchen Geräten die betreffenden Informationen besprochen, gespeichert, bearbeitet oder übertragen wurden.
3. Untersuchungsbereich festlegen
Auf dieser Grundlage werden die relevanten Räume, technischen Bereiche und mobilen beziehungsweise digitalen Systeme bestimmt.
4. Pauschalpreis vereinbaren
Der Preis für den vereinbarten Leistungsumfang wird vor Beginn des Einsatzes festgelegt.
5. Technische TSCM-Untersuchung durchführen
Die Auswahl der Verfahren richtet sich nach Objekt, technischer Umgebung und Verdachtslage.
6. Relevante Smartphones und Tablets mitprüfen
Entsprechende mobile Geräte werden innerhalb des vereinbarten Untersuchungsumfangs kostenlos auf sicherheitsrelevante Auffälligkeiten mitgeprüft.
7. Digitale Untersuchung vertiefen
Wenn sich Hinweise auf einen möglichen digitalen Informationsweg ergeben, kann eine weitergehende IT- oder Mobile-Forensik sinnvoll sein.
8. Ergebnisse sachverständig einordnen
Festgestellte Auffälligkeiten werden nicht isoliert betrachtet, sondern mit dem ursprünglichen Verdachtsfall abgeglichen.
9. Weitere Maßnahmen festlegen
Auf Grundlage der Ergebnisse werden sinnvolle nächste Schritte und Schutzmaßnahmen besprochen.
Praxisbeispiel: Entwicklungsdaten aus einem Dresdner Technologieunternehmen
Ein Technologieunternehmen arbeitet an einem neuen Verfahren, über das nur ein kleiner Projektkreis informiert ist.
Während einer späteren Verhandlung entsteht der Eindruck, dass ein Außenstehender überraschend genaue Kenntnisse über technische Einzelheiten besitzt.
Zunächst erscheint eine Überwachung des regelmäßig genutzten Besprechungsraums möglich.
Eine professionelle Untersuchung beschränkt sich jedoch nicht auf diese Annahme.
Parallel wird betrachtet, auf welchen Notebooks die Entwicklungsunterlagen gespeichert waren, welche mobilen Geräte während der Besprechungen vorhanden waren und über welche Systeme der Projektkreis kommunizierte.
So wird nicht nach einer vorgegebenen Ursache gesucht, sondern nach einem technisch nachvollziehbaren Informationsweg.
Praxisbeispiel: Sensible Halbleiterinformationen werden unerwartet bekannt
Ein Unternehmen im Umfeld der Dresdner Mikroelektronik stellt fest, dass Informationen zu einem noch nicht abgeschlossenen Projekt offenbar außerhalb des vorgesehenen Personenkreises vorhanden sind.
Die Informationen wurden sowohl in persönlichen Projektbesprechungen als auch digital verarbeitet.
Eine Untersuchung ausschließlich des Konferenzraums wäre deshalb nicht ausreichend.
Der Verdachtsfall wird ausgehend von den tatsächlichen Informationswegen betrachtet: Gesprächsumgebung, mobile Geräte und digitale Systeme.
Praxisbeispiel: Vertrauliches Forschungsvorhaben
Ein Unternehmen und ein Forschungspartner arbeiten gemeinsam an einem neuen technischen Konzept.
Einzelne Ergebnisse sind noch nicht veröffentlicht und sollen nur dem Projektkreis zugänglich sein.
Vor einer wichtigen Besprechung wird der vorgesehene Kommunikationsbereich präventiv technisch untersucht.
Es besteht kein konkreter Überwachungsverdacht.
Ziel ist vielmehr, erkennbare technische Risiken vor dem Austausch wirtschaftlich relevanter Forschungsinformationen zu reduzieren.
Praxisbeispiel: Auffällige Standortkenntnisse im privaten Bereich
Eine Person aus Dresden stellt nach einer Trennung fest, dass ein ehemaliger Partner wiederholt Kenntnis über Termine und Aufenthaltsorte zu besitzen scheint.
Statt das Smartphone sofort zurückzusetzen, werden zunächst bestehende technische Zusammenhänge betrachtet.
Dazu können Standortfreigaben, gemeinsam verwendete Benutzerkonten, Cloud-Verbindungen, Familienfunktionen oder gekoppelte Geräte gehören.
Erst wenn sich daraus keine ausreichende Erklärung ergibt oder weitere Auffälligkeiten festgestellt werden, kann eine vertiefte Mobile-Forensik sinnvoll sein.
Dresden als Hightech-Standort stellt besondere Anforderungen an Informationsschutz
Die Verbindung aus Mikroelektronik, Halbleiterproduktion, Forschung, Software, Maschinenbau und international vernetzten Technologieunternehmen macht Dresden zu einem besonderen Einsatzort für professionelle Lauschabwehr.
Gerade hier zeigt sich, weshalb die klassische Vorstellung einer reinen Wanzensuche nicht mehr ausreicht.
Ein hochsensibler Entwicklungsstand kann während einer Besprechung ausgesprochen, auf einem Notebook dokumentiert, über einen Cloud-Dienst gespeichert und anschließend auf einem Smartphone abgerufen werden.
Professioneller Informationsschutz muss deshalb die tatsächlichen Kommunikationswege betrachten.
Lauschabwehr in Dresden und im regionalen Umfeld
Unsere Leistungen stehen im gesamten Dresdner Stadtgebiet und im regionalen Umfeld zur Verfügung.
Für die regionale und interne Verlinkung sind insbesondere folgende Einsatzorte relevant:
- Radebeul
- Freital
- Coswig
- Meißen
- Pirna
- Heidenau
- Radeberg
- Moritzburg
- Großenhain
- Bautzen
- Freiberg
- Chemnitz
- Leipzig
Darüber hinaus führt die LB-Gruppe Untersuchungen bundesweit und europaweit durch.
Häufig gestellte Fragen zur Lauschabwehr in Dresden
Bietet die LB-Gruppe professionelle Lauschabwehr in Dresden an?
Ja. Die LB-Gruppe führt professionelle Lauschabwehr- und TSCM-Untersuchungen in Dresden sowie im regionalen Umfeld durch.
Hat die LB-Gruppe eine Niederlassung in Dresden?
Nein. Die LB-Gruppe unterhält in Dresden kein eigenes Büro und keine eigene Niederlassung.
Unsere Einsätze werden von der jeweils nächstgelegenen Niederlassung aus organisiert und durchgeführt.
Entstehen deshalb zusätzliche Anfahrtskosten?
Nein. Nach unserem Leistungsmodell fallen für Mandanten keine zusätzlichen An- und Abfahrtskosten an.
Was ist professionelle Lauschabwehr?
Professionelle Lauschabwehr bezeichnet die strukturierte technische Untersuchung eines definierten Bereichs auf mögliche Überwachungstechnik und weitere sicherheitsrelevante Auffälligkeiten.
Je nach Ausgangssituation können auch relevante Smartphones, Tablets und digitale Systeme berücksichtigt werden.
Was bedeutet TSCM?
TSCM steht für Technical Surveillance Countermeasures und bezeichnet technische Untersuchungs- und Gegenmaßnahmen im Zusammenhang mit elektronischer Überwachung.
Ist eine Wanzensuche dasselbe wie Lauschabwehr?
Nein.
Die klassische Wanzensuche konzentriert sich hauptsächlich auf versteckte Abhörtechnik.
Eine moderne Lauschabwehr kann wesentlich weitergehen und zusätzlich mobile und digitale Informationswege betrachten.
Warum ist Lauschabwehr für Technologieunternehmen in Dresden relevant?
Dresden besitzt eine außergewöhnlich starke Mikroelektronik-, Halbleiter-, Forschungs- und Technologielandschaft.
Entwicklungsstände, Prozesswissen, Forschungsdaten, Software, Produktionsinformationen und strategische Investitionsentscheidungen können bereits vor ihrer Veröffentlichung einen erheblichen wirtschaftlichen Wert besitzen.
Welche Qualitätsstandards besitzt die LB-Gruppe?
Die LB-Gruppe verfügt über ein TÜV-geprüftes Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9001.
Unser Geschäftsführer ist als Sachverständiger nach DIN EN ISO/IEC 17024 zertifiziert.
Welche Technik wird bei der Lauschabwehr eingesetzt?
Für professionelle TSCM-Untersuchungen verwenden wir unter anderem spezialisierte Systeme von REI – Research Electronics International.
Welche Verfahren bei einem konkreten Auftrag eingesetzt werden, hängt von Objekt, technischer Umgebung und Verdachtslage ab.
Werden Smartphones bei der Lauschabwehr untersucht?
Ja.
Relevante Smartphones und Tablets werden innerhalb des vereinbarten Untersuchungsumfangs kostenlos auf Hinweise auf Spyware, Malware, Spionage und andere sicherheitsrelevante Auffälligkeiten mitgeprüft.
Ist die kostenlose Smartphone-Prüfung bereits eine vollständige Mobile-Forensik?
Nein.
Eine grundlegende Mitprüfung und eine vollständige mobile forensische Tiefenanalyse sind unterschiedliche Untersuchungsstufen.
Wenn eine weitergehende Untersuchung erforderlich erscheint, wird der zusätzliche Umfang vorher abgestimmt.
Welche forensischen Werkzeuge verwendet die LB-Gruppe?
Abhängig vom konkreten Auftrag arbeiten wir unter anderem mit Cellebrite, MOBILedit, MEFF 3PRO und X-Ways.
Können Sie jede Spyware erkennen?
Nein.
Eine hundertprozentige Erkennung jeder denkbaren Spyware kann technisch nicht seriös garantiert werden.
Die Nachweisbarkeit hängt unter anderem von Gerät, Betriebssystem, Angriffsmethode, vorhandenen Spuren und Untersuchungstiefe ab.
Was kostet eine Lauschabwehr in Dresden?
Für Wohnungen und vergleichbare Objekte bis 100 m² liegen unsere Pauschalpreise abhängig von Ausgangssituation und Untersuchungstiefe in der Regel zwischen 2.750 EUR und 4.800 EUR inklusive Mehrwertsteuer.
Der konkrete Preis wird vor Auftragserteilung vereinbart.
Fallen zusätzliche An- und Abfahrtskosten für Dresden an?
Nein.
Nach unserem Leistungsmodell entstehen keine zusätzlichen An- und Abfahrtskosten.
Kann ein Smartphone überwacht werden, ohne dass ich es sofort bemerke?
Technisch bestehen unterschiedliche Möglichkeiten, über die Informationen eines Smartphones verfügbar sein können.
Neben Schadsoftware können beispielsweise Benutzerkonten, Standortfreigaben, Cloud-Dienste, App-Berechtigungen oder gekoppelte Geräte relevant sein.
Sollte ich mein Smartphone bei einem Spyware-Verdacht zurücksetzen?
Nicht vor einer möglichen forensischen Untersuchung.
Durch ein Zurücksetzen auf Werkseinstellungen oder das Löschen von Apps können relevante digitale Spuren verändert oder beseitigt werden.
Kann mein Ex-Partner meinen Standort kennen, ohne Spyware installiert zu haben?
Ja.
Standortfreigaben, gemeinsam genutzte Konten, Familienfunktionen, Apps, Messenger, Cloud-Dienste oder gekoppelte Geräte können Standortinformationen verfügbar machen.
Bedeutet ein Knacken beim Telefonieren, dass ich abgehört werde?
Nein.
Knacken, Echo oder Gesprächsaussetzer können zahlreiche technische Ursachen haben und sind allein kein belastbarer Nachweis einer Überwachung.
Sollte ich eine vermeintlich gefundene Wanze selbst entfernen?
Nein.
Ein verdächtiger Gegenstand sollte nach Möglichkeit unverändert bleiben. Eigenständiges Öffnen, Entfernen oder Zerlegen kann eine spätere technische Bewertung erschweren.
Orientiert sich die LB-Gruppe an Vorgaben des BSI?
Unsere digitale und forensische Vorgehensweise orientiert sich an einschlägigen Vorgaben und Empfehlungen des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik, soweit diese auf den jeweiligen Auftrag und Untersuchungsgegenstand anwendbar sind.
Ist eine präventive Lauschabwehr ohne konkreten Verdacht möglich?
Ja.
Gerade vor Forschungs- und Entwicklungsbesprechungen, M&A-Verhandlungen, Investorengesprächen, Technologieprojekten oder anderen besonders vertraulichen Terminen kann eine präventive TSCM-Untersuchung sinnvoll sein.
Arbeitet die LB-Gruppe auch für Privatpersonen in Dresden?
Ja.
Unsere Leistungen richten sich sowohl an Unternehmen, Geschäftsführungen, Führungskräfte, Kanzleien und Selbstständige als auch an Privatpersonen.
Kann eine professionelle Lauschabwehr absolute Sicherheit garantieren?
Nein.
Eine professionelle Untersuchung bewertet einen definierten Untersuchungsbereich unter den zum Zeitpunkt der Untersuchung vorhandenen Bedingungen.
Eine zeitlich unbegrenzte Garantie gegen sämtliche möglichen Überwachungsmethoden wäre technisch nicht seriös.
Darf ich die LB-Gruppe aus dem möglicherweise überwachten Büro kontaktieren?
Davon raten wir bei einem konkreten Überwachungsverdacht ausdrücklich ab.
Verlassen Sie zunächst die möglicherweise betroffene Umgebung und verwenden Sie für die Kontaktaufnahme nach Möglichkeit ein anderes, möglichst unverdächtiges Kommunikationsgerät.
Warum verbindet die LB-Gruppe Lauschabwehr mit IT- und Mobile-Forensik?
Weil moderne Informationsabflüsse unterschiedliche technische Ebenen betreffen können.
Ein vermuteter Angriff auf einen Besprechungsraum kann sich als digitales oder mobiles Problem herausstellen.
Umgekehrt kann ein auffälliges Smartphone nur ein Teil einer umfassenderen technischen Situation sein.
Die Verbindung der verschiedenen Fachbereiche ermöglicht deshalb eine wesentlich breitere Untersuchung möglicher Informationswege.
LB-Gruppe für Dresden – Lauschabwehr für einen der wichtigsten deutschen Technologiestandorte
Die LB-Gruppe verbindet professionelle TSCM-Lauschabwehr und technischen Abhörschutz mit IT-Forensik und Mobile-Forensik.
Wir verfügen über ein TÜV-geprüftes Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9001. Unser Geschäftsführer ist als Sachverständiger nach DIN EN ISO/IEC 17024 zertifiziert.
Für technische Lauschabwehruntersuchungen setzen wir unter anderem professionelle Systeme von REI – Research Electronics International ein.
Für IT- und mobile forensische Untersuchungen stehen abhängig vom jeweiligen Auftrag unter anderem Cellebrite, MOBILedit, MEFF 3PRO und X-Ways zur Verfügung.
Unsere digitale und forensische Vorgehensweise orientiert sich an einschlägigen Vorgaben und Empfehlungen des BSI, soweit diese für den jeweiligen Untersuchungsgegenstand anwendbar sind.
Relevante Smartphones und Tablets werden innerhalb des vereinbarten Untersuchungsumfangs kostenlos auf Hinweise auf Spyware, Malware, Spionage und weitere sicherheitsrelevante Auffälligkeiten mitgeprüft.
Für Wohnungen und vergleichbare Objekte bis 100 m² liegen unsere Pauschalpreise abhängig von Ausgangssituation und Untersuchungstiefe in der Regel zwischen 2.750 EUR und 4.800 EUR inklusive Mehrwertsteuer.
Die LB-Gruppe unterhält in Dresden kein eigenes Büro und keine eigene Niederlassung. Unsere Einsätze werden von der jeweils nächstgelegenen Niederlassung aus organisiert und durchgeführt. Nach unserem Leistungsmodell entstehen dafür keine zusätzlichen An- und Abfahrtskosten.
Wenn Sie einen konkreten Abhör- oder Überwachungsverdacht haben, kontaktieren Sie uns bitte nicht aus dem möglicherweise betroffenen Büro, Raum, Haus, der Wohnung oder dem Fahrzeug. Verwenden Sie nach Möglichkeit auch nicht das Smartphone oder Tablet, das Sie selbst für möglicherweise kompromittiert halten.
Verlassen Sie zunächst die möglicherweise betroffene Umgebung und nehmen Sie von einem neutralen Ort mit einem anderen, möglichst unverdächtigen Kommunikationsgerät Kontakt auf.











