Neu und ab sofort verfügbar: Handy remote auf Spyware und Hacking prüfen lassen
Neu und ab sofort bei der LB Gruppe verfügbar: Sie haben den Verdacht, dass Ihr Smartphone überwacht, manipuliert oder unbefugt genutzt wird? Mit unserem neuen Remote Quick-Check können Sie Ihr Handy auf technisch erkennbare Hinweise auf Spyware, Hacking und andere sicherheitsrelevante Auffälligkeiten prüfen lassen – bequem von zu Hause oder aus Ihrem Büro.
Sie müssen Ihr Smartphone dafür nicht einsenden und keine Anfahrt einplanen. Das Gerät bleibt während der gesamten Prüfung bei Ihnen. Nach vorheriger Terminvereinbarung führt Sie ein anerkannter Sachverständiger für IT-Forensik telefonisch oder per Videocall Schritt für Schritt durch die erforderlichen Einstellungen.
Der Remote Quick-Check umfasst insgesamt drei technische Prüfungen. Der Zeitaufwand beträgt in der Regel etwa eine Stunde pro Endgerät. Anschließend erhalten Sie die Dokumentation beziehungsweise den Prüfbericht per E-Mail.
Preis pro Endgerät: 750,00 € zzgl. 19 % MwSt.
Für private Endverbraucher: 892,50 € inkl. MwSt.
Ab drei gleichzeitig beauftragten Smartphones gewähren wir 10 % Rabatt auf den Remote Quick-Check.
Handy auf Spyware prüfen lassen – ohne Einsendung und ohne Anfahrt
Bei einem konkreten Überwachungsverdacht möchten viele Betroffene möglichst schnell wissen, ob sich auf ihrem Smartphone technisch erkennbare Auffälligkeiten feststellen lassen. Gleichzeitig wird das Mobiltelefon täglich benötigt – privat, geschäftlich, für Messenger, E-Mails, Online-Banking oder die Zwei-Faktor-Authentifizierung.
Genau dafür wurde der neue Remote Quick-Check der LB Gruppe entwickelt.
Ihr Smartphone bleibt während der gesamten Prüfung bei Ihnen. Sie müssen das Gerät weder verpacken und versenden noch persönlich zu einem Untersuchungsstandort fahren.
Die Prüfung kann grundsätzlich von jedem geeigneten Ort durchgeführt werden, an dem Sie ungestört auf Ihr Smartphone zugreifen können und eine stabile Internetverbindung vorhanden ist. Das kann beispielsweise Ihre Wohnung, Ihr Haus oder Ihr Büro sein.
Wann kann ein Remote Quick-Check sinnvoll sein?
Der Verdacht auf eine Smartphone-Überwachung entsteht häufig nicht durch ein einziges eindeutiges Ereignis. Oft sind es verschiedene Beobachtungen, die sich zunächst nicht erklären lassen.
Ein Remote Quick-Check kann beispielsweise sinnvoll sein, wenn:
- eine andere Person private Informationen kennt, die Sie nicht bewusst weitergegeben haben,
- Aufenthaltsorte oder Bewegungen scheinbar Dritten bekannt sind,
- Sie unbekannte Apps oder Einstellungen auf Ihrem Smartphone entdecken,
- ungewöhnliche Geräte- oder Kontoverknüpfungen vorhanden sind,
- Sie nicht nachvollziehbare Berechtigungen feststellen,
- nach einer Trennung weiterhin ein digitaler Zugriff vermutet wird,
- private Kommunikationsinhalte scheinbar bekannt geworden sind,
- Sie konkrete Hinweise auf Spyware oder Stalkerware festgestellt haben,
- oder andere technische Auffälligkeiten einen Überwachungsverdacht ausgelöst haben.
Solche Beobachtungen sind zunächst Verdachtsmomente. Sie sind für sich genommen kein Beweis dafür, dass das Smartphone tatsächlich mit Spyware infiziert oder unbefugt kompromittiert wurde.
Nicht jede Auffälligkeit bedeutet, dass Ihr Smartphone gehackt wurde
Ein ungewöhnlich hoher Akkuverbrauch, starke Wärmeentwicklung, ein langsameres Smartphone oder ein gestiegener Datenverbrauch werden häufig als typische Anzeichen einer Überwachung bezeichnet.
Diese Merkmale sind technisch jedoch nicht eindeutig.
Ein erhöhter Energieverbrauch kann beispielsweise durch Hintergrundprozesse, Cloud-Synchronisation, Softwareupdates, Navigation, schlechten Mobilfunkempfang oder einen alternden Akku verursacht werden. Auch ein erhöhter Datenverbrauch kann vollkommen legitime Ursachen haben.
Die Untersuchung erfolgt deshalb ergebnisoffen. Ziel ist nicht, einen bestehenden Verdacht zu bestätigen, sondern technisch feststellbare Auffälligkeiten zu erkennen und fachlich einzuordnen.
Spyware ist nur eine mögliche Ursache einer Smartphone-Überwachung
Wenn private Informationen offenbar an Dritte gelangen, denken viele Betroffene zunächst an eine versteckte Spyware-App.
Eine installierte Spionage- oder Überwachungssoftware ist jedoch nur eine mögliche Ursache.
Ein unerwünschter Informationszugriff kann abhängig vom jeweiligen Gerät und der persönlichen Konfiguration beispielsweise auch über folgende Bereiche erfolgen:
- Apple- oder Google-Konten,
- Cloud-Zugänge,
- Standortfreigaben,
- gekoppelte Geräte,
- Messenger-Verknüpfungen,
- Familienfreigaben,
- Geräteverwaltungsfunktionen,
- VPN-Konfigurationen,
- Fernzugriffsmöglichkeiten,
- oder weiterhin gültige Zugangsdaten.
Insbesondere nach einer Trennung können früher bewusst eingerichtete Freigaben, gemeinsame Konten oder Geräteverknüpfungen weiterhin aktiv sein.
Eine sinnvolle technische Prüfung darf sich deshalb nicht ausschließlich auf die Suche nach einer bekannten Spyware-App beschränken.
Weitere Hintergrundinformationen finden Sie in unserem Wissensartikel Was ist Stalkerware?.
Drei technische Prüfungen innerhalb des Remote Quick-Checks
Der Remote Quick-Check der LB Gruppe umfasst insgesamt drei technische Prüfungen. Es handelt sich nicht lediglich um einen kurzen Blick auf die installierten Apps oder einen einfachen Virenscan.
Welche technischen Bereiche bei einem konkreten Smartphone zugänglich sind, hängt unter anderem von Hersteller, Modell, Betriebssystem, Softwareversion und Sicherheitskonfiguration ab.
Abhängig vom jeweiligen Endgerät und der konkreten Verdachtslage können unter anderem folgende Bereiche für die technische Bewertung relevant sein:
- installierte und auffällige Anwendungen,
- App-Berechtigungen,
- sicherheitsrelevante Geräteeinstellungen,
- Konfigurationsprofile,
- Geräteverwaltungs- und Administrationsfunktionen,
- relevante Netzwerk- und VPN-Einstellungen,
- angemeldete oder gekoppelte Geräte,
- Standort- und Freigabefunktionen,
- relevante Apple- oder Google-Kontoeinstellungen,
- Bluetooth- und WLAN-bezogene Auffälligkeiten,
- Fernzugriffs- und Verwaltungsfunktionen,
- weitere technisch zugängliche Auffälligkeiten im Zusammenhang mit dem geschilderten Überwachungsverdacht.
Nicht jede ungewöhnliche App, Berechtigung oder Einstellung stellt automatisch einen Hinweis auf einen Angriff dar. Deshalb ist neben der technischen Prüfung auch die fachliche Einordnung der Ergebnisse entscheidend.
Durchführung durch einen anerkannten Sachverständigen für IT-Forensik
Der Remote Quick-Check wird durch einen anerkannten Sachverständigen für IT-Forensik durchgeführt.
Die Untersuchung beschränkt sich damit nicht auf einen automatisierten Scan. Technische Feststellungen werden im Zusammenhang mit dem jeweiligen Smartphone und der geschilderten Verdachtslage betrachtet und fachlich eingeordnet.
Das ist insbesondere bei einem Überwachungsverdacht wichtig. Eine Anwendung mit umfangreichen Berechtigungen kann für ihre reguläre Funktion genau diese Rechte benötigen. Eine unbekannte Geräteverknüpfung kann harmlos sein. Umgekehrt können reguläre Funktionen so eingerichtet sein, dass Informationen weiterhin für andere Personen zugänglich sind.
Wir führen Sie Schritt für Schritt durch die Prüfung
Für den Remote Quick-Check benötigen Sie keine besonderen IT-Kenntnisse.
Zum vereinbarten Termin stehen Sie telefonisch oder per Videocall mit unserem Sachverständigen in Verbindung. Wir erklären Ihnen Schritt für Schritt, welche Einstellungen am Smartphone erforderlich sind und wo Sie diese finden.
Sie nehmen die notwendigen Einstellungen selbst am Endgerät vor und behalten Ihr Smartphone während der gesamten Untersuchung bei sich.
Voraussetzung ist, dass Sie das Gerät entsperren können und berechtigt sind, die für die Untersuchung notwendigen Einstellungen vorzunehmen.
So läuft der Remote Quick-Check ab
1. Termin vereinbaren
Die Untersuchung erfolgt nach vorheriger Terminvereinbarung. Für die Vorbereitung teilen Sie uns möglichst Hersteller, Smartphone-Modell, Betriebssystemversion und eine kurze Beschreibung Ihres Überwachungsverdachts mit.
2. Rechnung und Bezahlung
Vor dem Termin erhalten Sie eine Rechnung. Bevorzugt erfolgt die Zahlung per Überweisung gegen Rechnung.
Im Bedarfsfall kann nach vorheriger Abstimmung auch eine Zahlung per PayPal angeboten werden. Die Bezahlung erfolgt vor Beginn des vereinbarten Untersuchungstermins.
3. Smartphone vorbereiten
Zum Termin sollte das Smartphone ausreichend geladen und betriebsbereit sein. Sie benötigen direkten Zugriff auf das entsperrte Gerät sowie eine stabile aktive Internetverbindung.
4. Telefonische Begleitung oder Videocall
Unser Sachverständiger führt Sie telefonisch oder per Videocall durch die erforderlichen Einstellungen. Sie benötigen dafür keine besonderen technischen Vorkenntnisse.
5. Drei technische Prüfungen
Anschließend werden insgesamt drei technische Prüfungen durchgeführt. Die dabei zugänglichen Informationen und mögliche Auffälligkeiten werden fachlich bewertet.
6. Prüfbericht per E-Mail
Nach Abschluss erhalten Sie die Dokumentation beziehungsweise den Prüfbericht per E-Mail.
Werden relevante Auffälligkeiten festgestellt, kann anhand der Ergebnisse beurteilt werden, ob weitere technische Maßnahmen oder eine tiefergehende forensische Untersuchung sinnvoll sind.
Wie lange dauert die Remote-Prüfung eines Smartphones?
Der Remote Quick-Check dauert in der Regel etwa eine Stunde pro Endgerät.
Abhängig von Smartphone, Betriebssystem, Gerätekonfiguration und Internetverbindung kann die tatsächliche Dauer im Einzelfall geringfügig abweichen.
Was kostet es, ein Handy auf Spyware und Hacking prüfen zu lassen?
Der Remote Quick-Check kostet:
750,00 € zzgl. 19 % MwSt. pro Endgerät.
Für private Endverbraucher beträgt der Gesamtpreis:
892,50 € inkl. MwSt. pro Endgerät.
Die Bezahlung erfolgt vor dem Untersuchungstermin. Bevorzugt wird die Zahlung per Überweisung gegen Rechnung. Im Bedarfsfall kann nach vorheriger Abstimmung auch PayPal angeboten werden.
10 % Rabatt ab drei Smartphones
Ab drei gleichzeitig beauftragten Smartphones gewähren wir 10 % Rabatt auf den Remote Quick-Check.
Der Remote Quick-Check ist keine vollständige forensische Tiefenprüfung
Der Remote Quick-Check ist eine technische Erstprüfung bei einem konkreten Verdacht auf Spyware, Hacking oder einen unbefugten Zugriff.
Er dient dazu, innerhalb der zum Untersuchungszeitpunkt remote zugänglichen Bereiche nach technisch erkennbaren Auffälligkeiten zu suchen und diese fachlich einzuordnen.
Der Remote Quick-Check ersetzt keine vollständige IT- oder Mobile-forensische Tiefenprüfung.
Eine forensische Tiefenanalyse besitzt einen wesentlich größeren Untersuchungsumfang und verfolgt abhängig vom jeweiligen Fall andere Fragestellungen. Hierbei können beispielsweise forensische Datensicherungen erstellt, umfangreiche System- und Anwendungsartefakte ausgewertet, zeitliche Zusammenhänge rekonstruiert und digitale Spuren zu konkreten Ereignissen untersucht werden.
Eine solche Untersuchung kann insbesondere erforderlich sein, wenn nicht nur der aktuelle technische Zustand des Smartphones beurteilt werden soll, sondern beispielsweise geklärt werden muss, ob und wann ein bestimmter Zugriff stattgefunden hat, welche digitalen Spuren vorhanden sind oder ob diese für eine weitere Beweisführung gesichert und dokumentiert werden müssen.
Der Remote Quick-Check verfolgt dagegen ein klar definiertes Ziel: Innerhalb von etwa einer Stunde werden drei technische Prüfungen vorgenommen, um zunächst festzustellen, ob sich in den zugänglichen Bereichen Auffälligkeiten oder Hinweise ergeben, die eine weitergehende Untersuchung sinnvoll erscheinen lassen.
Was bedeutet ein unauffälliger Remote Quick-Check?
Werden bei den drei technischen Prüfungen keine relevanten Auffälligkeiten festgestellt, bedeutet dies, dass innerhalb der zum Untersuchungszeitpunkt technisch zugänglichen und tatsächlich geprüften Bereiche keine entsprechenden Hinweise festgestellt wurden.
Ein unauffälliges Ergebnis bedeutet jedoch nicht automatisch, dass zu keinem früheren Zeitpunkt ein unbefugter Zugriff stattgefunden hat oder jede technisch denkbare Form einer Kompromittierung ausgeschlossen werden kann.
Die Nachweisbarkeit kann unter anderem vom verwendeten Smartphone, Betriebssystem, Softwarestand, Zeitpunkt eines möglichen Vorfalls, zwischenzeitlichen Veränderungen und der jeweiligen Angriffsmethode abhängen.
Eine pauschale Garantie, dass ein Smartphone niemals gehackt oder überwacht wurde, wäre auf Grundlage eines Remote Quick-Checks technisch nicht seriös.
Wann ist eine forensische Tiefenprüfung erforderlich?
Eine weitergehende Mobile-forensische Untersuchung kann insbesondere dann sinnvoll sein, wenn der Remote Quick-Check konkrete Auffälligkeiten ergibt oder die eigentliche Fragestellung bereits eine größere Untersuchungstiefe erfordert.
Das kann beispielsweise der Fall sein, wenn:
- ein konkreter Angriff rekonstruiert werden soll,
- zurückliegende Zugriffe untersucht werden müssen,
- digitale Spuren beweissicher gesichert und dokumentiert werden sollen,
- umfangreiche System- oder Anwendungsartefakte ausgewertet werden müssen,
- gelöschte oder nicht unmittelbar sichtbare Informationen relevant sind,
- eine konkrete Beweisfrage beantwortet werden soll,
- oder Ergebnisse für Polizei, Rechtsanwälte oder ein gerichtliches Verfahren benötigt werden.
Der Remote Quick-Check ist damit keine verkürzte Vollforensik, sondern eine eigenständige technische Erstprüfung. Zeigen sich Auffälligkeiten oder besteht aufgrund der Fragestellung weiterer Untersuchungsbedarf, kann anschließend gezielt entschieden werden, welche forensischen Maßnahmen erforderlich sind.
Remote Quick-Check und Lauschabwehr sind unterschiedliche Leistungen
Eine Smartphone-Prüfung und eine professionelle Lauschabwehr untersuchen unterschiedliche Bereiche.
Bei einer Lauschabwehr beziehungsweise TSCM-Prüfung werden beispielsweise Wohnungen, Häuser, Büros, Besprechungsräume oder Fahrzeuge auf mögliche technische Überwachung untersucht.
Der Remote Quick-Check konzentriert sich dagegen auf das Smartphone und die im Rahmen der Fernprüfung technisch zugänglichen Bereiche.
Wenn sowohl das Smartphone als auch die räumliche Umgebung Bestandteil des Überwachungsverdachts sind, können beide Untersuchungen sinnvoll miteinander kombiniert werden. Sie ersetzen sich jedoch nicht gegenseitig.
Remote Quick-Check als eigenständige Leistung
Der neue Remote Quick-Check kann ab sofort unabhängig von einer Lauschabwehr vor Ort beauftragt werden.
Die Leistung richtet sich insbesondere an Kunden, die zunächst ausschließlich ihr Smartphone überprüfen lassen möchten und dafür weder das Gerät einsenden noch eine Anfahrt auf sich nehmen möchten.
Davon zu unterscheiden ist die Smartphone-Mitprüfung im Rahmen einer durch die LB Gruppe durchgeführten Lauschabwehr. Mobilgeräte des Auftraggebers werden dort im vereinbarten Umfang weiterhin ohne zusätzliche Berechnung mitüberprüft. Auch diese Mitprüfung ist keine vollständige Mobile-forensische Tiefenanalyse.
Was sollten Sie vor einer Smartphone-Prüfung vermeiden?
Wenn ein konkreter Überwachungsverdacht besteht und möglicherweise später eine forensische Untersuchung erforderlich werden könnte, sollten Sie das Smartphone nicht vorschnell zurücksetzen oder umfangreich verändern.
Vermeiden Sie nach Möglichkeit:
- das Zurücksetzen auf Werkseinstellungen,
- das eigenständige Löschen verdächtiger Apps,
- eine Neuinstallation des Betriebssystems,
- umfangreiche Systembereinigungen,
- die unkontrollierte Installation verschiedener angeblicher Anti-Spyware-Programme.
Solche Veränderungen können vorhandene technische Spuren beeinflussen oder beseitigen und damit eine eventuell später erforderliche forensische Untersuchung erschweren.
FAQ – Handy remote auf Spyware und Hacking prüfen lassen
Ist der Remote Quick-Check ab sofort verfügbar?
Ja. Der neue Remote Quick-Check der LB Gruppe ist ab sofort nach vorheriger Terminvereinbarung verfügbar und kann als eigenständige Leistung beauftragt werden.
Was ist der Remote Quick-Check für Smartphones?
Der Remote Quick-Check ist eine technische Erstprüfung eines Smartphones bei Verdacht auf Spyware, Hacking oder einen unbefugten Zugriff. Er umfasst drei technische Prüfungen und wird durch einen anerkannten Sachverständigen für IT-Forensik durchgeführt.
Was kostet die Remote-Prüfung eines Smartphones?
Der Remote Quick-Check kostet 750,00 € zzgl. 19 % MwSt. pro Endgerät. Für private Endverbraucher beträgt der Gesamtpreis 892,50 € inkl. MwSt. pro Endgerät.
Gibt es einen Rabatt bei mehreren Smartphones?
Ja. Ab drei gleichzeitig beauftragten Smartphones gewährt die LB Gruppe 10 % Rabatt auf den Remote Quick-Check.
Kann ich mein Handy von zu Hause auf Spyware prüfen lassen?
Ja. Die Prüfung kann von zu Hause, aus dem Büro oder von einem anderen geeigneten Ort mit stabiler Internetverbindung durchgeführt werden.
Muss ich mein Smartphone einsenden?
Nein. Das Smartphone muss für den Remote Quick-Check nicht eingesendet werden und bleibt während der gesamten Untersuchung bei Ihnen.
Muss ich für die Prüfung zu einem Standort fahren?
Nein. Für den Remote Quick-Check ist keine persönliche Anfahrt erforderlich.
Wer führt die Smartphone-Prüfung durch?
Die Untersuchung wird durch einen anerkannten Sachverständigen für IT-Forensik durchgeführt.
Brauche ich technische Kenntnisse?
Nein. Wir führen Sie telefonisch oder per Videocall Schritt für Schritt durch die erforderlichen Einstellungen am Smartphone.
Wie lange dauert der Remote Quick-Check?
Die Prüfung dauert in der Regel etwa eine Stunde pro Endgerät.
Wie viele technische Prüfungen werden durchgeführt?
Der Remote Quick-Check umfasst insgesamt drei technische Prüfungen.
Kann der Quick-Check feststellen, ob mein Handy gehackt wurde?
Der Quick-Check kann innerhalb der technisch zugänglichen Untersuchungsbereiche Hinweise und Auffälligkeiten erkennen, die auf einen möglichen unbefugten Zugriff hindeuten können. Ob ein konkreter Angriff zweifelsfrei nachgewiesen oder rekonstruiert werden kann, hängt von den vorhandenen digitalen Spuren und der erforderlichen Untersuchungstiefe ab.
Kann mit dem Remote Quick-Check Spyware gefunden werden?
Der Quick-Check kann technisch erkennbare Auffälligkeiten und Hinweise auf mögliche Spyware oder andere sicherheitsrelevante Veränderungen erfassen. Eine Garantie, dass jede technisch denkbare Spyware oder jeder zurückliegende Angriff durch eine Remote-Prüfung erkannt werden kann, ist nicht möglich.
Ist der Remote Quick-Check eine vollständige Handy-Forensik?
Nein. Der Remote Quick-Check ist eine technische Erstprüfung und ersetzt keine vollständige IT- oder Mobile-forensische Tiefenprüfung.
Was passiert, wenn Auffälligkeiten gefunden werden?
Werden relevante Auffälligkeiten festgestellt, werden diese fachlich eingeordnet. Anschließend kann beurteilt werden, ob weitere technische Maßnahmen oder eine tiefergehende Mobile-forensische Untersuchung erforderlich sind.
Was bedeutet ein unauffälliges Ergebnis?
Ein unauffälliges Ergebnis bedeutet, dass innerhalb der zum Untersuchungszeitpunkt technisch zugänglichen und tatsächlich geprüften Bereiche keine entsprechenden Hinweise festgestellt wurden. Es schließt nicht automatisch jeden früheren oder technisch anders gelagerten unbefugten Zugriff aus.
Erhalte ich nach der Prüfung einen Bericht?
Ja. Nach Abschluss erhalten Sie die Dokumentation beziehungsweise den Prüfbericht per E-Mail.
Welche Internetverbindung benötige ich?
Für die Durchführung benötigen Sie eine stabile aktive Internetverbindung. Außerdem müssen Sie direkten Zugriff auf das entsperrte und bedienbare Smartphone haben.
Wie kann ich den Remote Quick-Check bezahlen?
Bevorzugt erfolgt die Bezahlung vor dem Termin per Überweisung gegen Rechnung. Im Bedarfsfall kann nach vorheriger Abstimmung auch eine Zahlung per PayPal angeboten werden.
Neu und ab sofort verfügbar – Remote Quick-Check vereinbaren
Wenn Sie einen konkreten Überwachungsverdacht haben, können Sie Ihr Smartphone ab sofort durch die LB Gruppe remote überprüfen lassen – ohne Einsendung des Gerätes und ohne zusätzliche Anfahrt.
Die Prüfung erfolgt nach Terminvereinbarung bequem von zu Hause oder aus Ihrem Büro. Ein anerkannter Sachverständiger für IT-Forensik führt Sie Schritt für Schritt durch den Termin.
3 technische Prüfungen · ca. 1 Stunde pro Endgerät · Prüfbericht per E-Mail · 750,00 € zzgl. MwSt. / 892,50 € inkl. MwSt. für private Endverbraucher · 10 % Rabatt ab 3 Smartphones.






