Lauschabwehr Hamburg – Abhörschutz, IT- & Mobile-Forensik durch Sachverständige
Wenn vertrauliche Informationen in Hamburg plötzlich nicht mehr vertraulich sind
Hamburg ist ein Standort, an dem internationale Handelsbeziehungen, Logistik, Luftfahrt, Medien, Finanzwirtschaft, Industrie, Forschung und digitale Geschäftsmodelle auf engem Raum zusammenkommen.
Damit entstehen täglich Informationen, deren wirtschaftlicher Wert gerade darin liegt, dass sie nur einem begrenzten Personenkreis bekannt sind.
Wenn Inhalte aus internen Besprechungen unerwartet außerhalb des vorgesehenen Kreises auftauchen, Geschäftspartner auffällig genaue Kenntnisse über Verhandlungspositionen besitzen oder private Informationen bei Personen bekannt sind, die darauf eigentlich keinen Zugriff haben sollten, muss die Ursache professionell untersucht werden.
Eine versteckte Abhöreinrichtung ist dabei nur eine mögliche Erklärung.
Moderne Informationsabflüsse können ebenso über Smartphones, Tablets, Computer, Benutzerkonten, Cloud-Dienste oder andere digitale Kommunikationswege erfolgen.
Die LB-Gruppe unterstützt Unternehmen, Geschäftsführungen, Führungskräfte, Kanzleien, Selbstständige und Privatpersonen bei professioneller Lauschabwehr und Abhörschutz in Hamburg.
Unser fachübergreifender Untersuchungsansatz verbindet:
- professionelle Lauschabwehr und TSCM
- technischen und präventiven Abhörschutz
- IT-Forensik
- Mobile-Forensik
- Prüfung relevanter Smartphones und Tablets
- Sachverständige Bewertung technischer Auffälligkeiten
Damit geht unsere Arbeit deutlich über eine klassische Wanzensuche hinaus.
Die entscheidende Frage lautet nicht nur, ob sich in einem Raum ein verstecktes Abhörgerät befindet.
Entscheidend ist, über welche technischen oder digitalen Wege eine vertrauliche Information tatsächlich nach außen gelangt sein könnte.
Hamburg – internationaler Wirtschaftsstandort mit besonders sensiblen Informationsstrukturen
Hamburg gehört zu den wirtschaftlich stärksten und international am engsten vernetzten Standorten Deutschlands.
Die Wirtschaftsstruktur reicht vom Hafen und internationalem Handel über Luftfahrt und Logistik bis zu Medien, Digitalwirtschaft, Life Sciences, Finanzwirtschaft, Industrie und erneuerbaren Energien.
Gerade diese Mischung führt dazu, dass in Hamburg sehr unterschiedliche Arten vertraulicher Informationen entstehen.
Dazu können beispielsweise gehören:
- Unternehmensstrategien
- M&A- und Beteiligungsvorhaben
- Vertrags- und Preisverhandlungen
- Transport- und Logistikkonzepte
- Lieferketteninformationen
- technische Entwicklungsdaten
- Forschungsinformationen
- Flotten- und Kapazitätsplanungen
- Investitionsentscheidungen
- Finanzierungsinformationen
- Rechts- und Compliance-Sachverhalte
- Personalentscheidungen
- noch nicht veröffentlichte Geschäftszahlen
Bei einem entsprechenden Informationsabfluss kann deshalb bereits die Kenntnis einzelner Details erheblichen wirtschaftlichen Einfluss besitzen.
Hamburger Hafen – internationale Lieferketten und vertrauliche Geschäftsinformationen
Der Hamburger Hafen verbindet Unternehmen und Warenströme mit zahlreichen internationalen Märkten.
Damit entstehen umfangreiche Informationsketten zwischen Reedereien, Logistikunternehmen, Speditionen, Industrie, Handel, Hafenwirtschaft und internationalen Geschäftspartnern.
Schutzbedürftig können beispielsweise sein:
- Transport- und Routenplanungen
- Frachtraten
- Kundenstrukturen
- Lieferanteninformationen
- Ladungs- und Kapazitätsinformationen
- Ausschreibungen
- Vertragskonditionen
- Investitionsvorhaben
- strategische Kooperationen
Viele dieser Informationen werden gleichzeitig in Besprechungen, auf mobilen Geräten und in digitalen Systemen verarbeitet.
Eine professionelle Untersuchung muss deshalb gegebenenfalls mehrere technische Ebenen berücksichtigen.
Logistik und internationaler Handel – wenn ein Informationsvorsprung wirtschaftlichen Wert besitzt
Hamburg zählt zu den führenden Handels- und Logistikstandorten Europas.
Unternehmen koordinieren von hier globale Lieferketten, Einkauf, Vertrieb und Warenströme.
Gerade in solchen Bereichen können Informationen über Preise, Kapazitäten oder Geschäftspartner unmittelbar wettbewerbsrelevant sein.
Ein Verdachtsfall kann beispielsweise entstehen, wenn:
- ein Wettbewerber ungewöhnlich früh über ein Angebot informiert ist
- ein Geschäftspartner interne Preisgrenzen kennt
- vertrauliche Ausschreibungsinformationen bekannt werden
- strategische Lieferkettenentscheidungen nach außen gelangen
- interne Kapazitätsplanungen vorzeitig bekannt sind
Solche Beobachtungen beweisen keine Überwachung.
Sie können jedoch Anlass sein, die tatsächlichen Informationswege technisch zu untersuchen.
Luftfahrtstandort Hamburg – technisches Know-how und Entwicklungsinformationen
Hamburg besitzt eine international bedeutende Luftfahrtindustrie.
Hersteller, Wartungsunternehmen, Zulieferer und Forschungseinrichtungen arbeiten innerhalb eines eng vernetzten technologischen Umfelds.
Schutzbedürftige Informationen können hier beispielsweise betreffen:
- Produktentwicklungen
- Konstruktionsinformationen
- Wartungs- und Reparaturkonzepte
- Produktionsverfahren
- Zuliefererinformationen
- Qualitätsdaten
- Forschungsprojekte
- Software und technische Systeme
- Investitionsentscheidungen
- strategische Partnerschaften
Gerade technische Informationen können bereits lange vor einer öffentlichen Produktvorstellung wirtschaftlich wertvoll sein.
Medien, Digitalwirtschaft und kreative Unternehmen
Hamburg gehört zugleich zu den bedeutenden deutschen Medien- und Digitalstandorten.
Medienhäuser, Agenturen, Plattformunternehmen, E-Commerce-Anbieter und digitale Geschäftsmodelle arbeiten mit Informationen, deren wirtschaftlicher Wert teilweise unmittelbar von ihrer Vertraulichkeit abhängt.
Dazu können gehören:
- noch nicht veröffentlichte Inhalte
- Kampagnenstrategien
- Produkt-Roadmaps
- Marketingpläne
- Kundenprojekte
- Geschäftsmodelle
- Softwareentwicklungen
- Unternehmensstrategien
- Akquisitionsvorhaben
In solchen Unternehmen spielen mobile und digitale Informationswege häufig eine besonders große Rolle.
Life Sciences, Medizin und Gesundheitswirtschaft
Auch Life Sciences, medizinische Forschung und Gesundheitswirtschaft gehören zur Hamburger Wirtschafts- und Forschungslandschaft.
Hier können sensible Informationen beispielsweise betreffen:
- Forschungsprojekte
- Produktentwicklungen
- klinische und technische Entwicklungsdaten
- Kooperationsvereinbarungen
- regulatorische Strategien
- Lizenzverhandlungen
- Markteinführungsplanungen
Bei einem Informationsabfluss sollte deshalb berücksichtigt werden, dass Forschungs- und Entwicklungsdaten oftmals gleichzeitig auf verschiedenen technischen Systemen vorhanden sind.
Finanzwirtschaft, Beratung und Kanzleien – Vertraulichkeit als Arbeitsgrundlage
Hamburg verfügt über eine bedeutende Finanz-, Beratungs- und Rechtsdienstleistungslandschaft.
Hier gehört vertrauliche Kommunikation zum täglichen Geschäft.
Besonders sensible Informationen können beispielsweise sein:
- Mandanteninformationen
- Finanzierungsstrukturen
- Unternehmensbewertungen
- M&A-Unterlagen
- Due-Diligence-Informationen
- Rechtsstrategien
- Restrukturierungspläne
- Compliance-Sachverhalte
- interne Ermittlungen
Bereits die Kenntnis einer internen Position kann den Verlauf einer Verhandlung erheblich beeinflussen.
Moderne Lauschabwehr in Hamburg ist mehr als eine Wanzensuche
Der Begriff „Wanzensuche“ wird häufig verwendet, wenn ein Abhörverdacht besteht.
Versteckte Mikrofone, Funksender, Kameras oder manipulierte elektronische Komponenten sind weiterhin denkbare Formen technischer Überwachung.
Eine professionelle Untersuchung darf sich jedoch nicht darauf beschränken.
In modernen Besprechungsräumen befinden sich regelmäßig:
- Smartphones
- Tablets
- Notebooks
- WLAN-Infrastruktur
- Bluetooth-Geräte
- Videokonferenztechnik
- digitale Präsentationssysteme
- vernetzte Gebäudetechnik
Ein Raum kann technisch unauffällig sein, während ein anderer Informationsweg weiterhin besteht.
Umgekehrt ist eine unbekannte App auf einem Smartphone nicht automatisch Spyware.
Technische Feststellungen müssen deshalb im Zusammenhang mit dem gesamten Verdachtsfall bewertet werden.
TÜV-geprüftes Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9001
Professionelle Lauschabwehr benötigt nicht nur geeignete Untersuchungstechnik.
Ebenso wichtig sind strukturierte Prozesse, nachvollziehbare Abläufe und klar geregelte Zuständigkeiten.
Die LB-Gruppe verfügt über ein TÜV-geprüftes Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9001.
Dieser organisatorische Rahmen betrifft unter anderem:
- die vertrauliche Aufnahme des Sachverhalts
- die Analyse der Ausgangslage
- die Festlegung des Untersuchungsumfangs
- die Planung des Einsatzes
- die technische Durchführung
- die Bewertung festgestellter Auffälligkeiten
- die Dokumentation
- die Kommunikation der Ergebnisse
Gerade bei sensiblen Mandaten aus Wirtschaft, Forschung und privatem Umfeld gehören strukturierte Qualitätsprozesse für uns zu einer professionellen Arbeitsweise.
Zertifizierter Sachverständiger nach DIN EN ISO/IEC 17024
Unser Geschäftsführer ist als Sachverständiger nach DIN EN ISO/IEC 17024 zertifiziert.
Eine personenbezogene Zertifizierung nach DIN EN ISO/IEC 17024 stellt einen extern nachvollziehbaren Kompetenznachweis nach definierten Zertifizierungsanforderungen dar.
Bei technischen Untersuchungen ist diese fachliche Einordnung von besonderer Bedeutung.
Denn:
- Ein Funksignal ist nicht automatisch ein Abhörsender.
- Eine unbekannte elektronische Komponente ist nicht automatisch eine Wanze.
- Eine unbekannte App beweist keine Spyware.
- Ein hoher Akkuverbrauch beweist keine Überwachung.
- Ein Knacken beim Telefonieren beweist kein Abhören.
- Ein technisch unauffälliger Raum schließt andere Informationswege nicht aus.
Unsere Untersuchungen erfolgen deshalb ergebnisoffen.
Professionelle TSCM-Technik von REI
Für technische Lauschabwehr und TSCM-Untersuchungen setzt die LB-Gruppe unter anderem professionelle Systeme von REI – Research Electronics International ein.
TSCM steht für Technical Surveillance Countermeasures.
Welche Untersuchungsverfahren bei einem konkreten Auftrag sinnvoll sind, hängt von der jeweiligen technischen Umgebung ab.
Relevant können beispielsweise sein:
- Objektart
- Gebäudestruktur
- vorhandene elektronische Infrastruktur
- Nutzung der Räume
- Verdachtslage
- Art der betroffenen Informationen
- gewünschte Untersuchungstiefe
Eine professionelle TSCM-Untersuchung ist deshalb nicht mit einem kurzen Rundgang mit einem einfachen Handdetektor gleichzusetzen.
Welche Bereiche können in Hamburg untersucht werden?
Abhängig von Auftrag und Verdachtslage können beispielsweise untersucht werden:
- Vorstands- und Geschäftsführungsbüros
- Konferenzräume
- Besprechungsräume
- Kanzleien
- Beratungsräume
- Forschungs- und Entwicklungsbereiche
- Unternehmensstandorte
- Wohnungen und Wohnhäuser
- Fahrzeuge
- Hotelzimmer und Suiten
- temporär genutzte Meetingräume
Wann kann eine Lauschabwehr in Hamburg sinnvoll sein?
Eine professionelle Untersuchung kann beispielsweise sinnvoll sein, wenn:
- vertrauliche Geschäftsleitungsinformationen nach außen gelangen
- Wettbewerber interne Entscheidungen ungewöhnlich früh kennen
- Preis- oder Vertragsinformationen betroffen sein könnten
- Forschungs- oder Entwicklungsdaten vorzeitig bekannt werden
- M&A-Informationen außerhalb des vorgesehenen Kreises auftauchen
- Logistik- oder Lieferketteninformationen betroffen sind
- Smartphones oder Tablets ungewöhnliche Auffälligkeiten zeigen
- private Gesprächsinhalte unerklärlich bekannt werden
- eine andere Person,Person die wiederholt genaue Aufenthaltsorte kennt
- Auffälligkeiten nach einer Trennung auftreten
- ein besonders vertraulicher Termin bevorsteht
Keine dieser Beobachtungen beweist automatisch eine technische Überwachung.
Gerade deshalb sollte eine Untersuchung sachlich und ohne vorgefertigte Schuldannahme erfolgen.
Präventiver Abhörschutz für Hamburger Unternehmen
Professioneller Abhörschutz kann auch ohne bereits bestehenden Verdacht sinnvoll sein.
Gerade in einer international vernetzten Wirtschaftsmetropole wie Hamburg finden regelmäßig Gespräche statt, deren Inhalt wirtschaftlich besonders sensibel ist.
Eine präventive technische Untersuchung kann beispielsweise sinnvoll sein vor:
- M&A-Verhandlungen
- Unternehmensverkäufen
- Investorengesprächen
- Vorstands- und Geschäftsleitungssitzungen
- strategischen Logistikverhandlungen
- Vertragsgesprächen
- Forschungs- und Entwicklungsbesprechungen
- Patent- und Lizenzgesprächen
- Rechts- und Compliance-Besprechungen
- Gesellschafterversammlungen
- sensiblen Personalentscheidungen
Dabei wird nicht unterstellt, dass bereits eine Überwachungsmaßnahme vorhanden ist.
Ziel ist es, erkennbare technische Risiken vor einer besonders vertraulichen Kommunikation zu prüfen.
IT-Forensik Hamburg – digitale Informationswege strukturiert untersuchen
Nicht jeder Informationsabfluss hat seine Ursache in einem überwachten Raum.
Wenn vertrauliche Daten auf Computern oder Datenträgern verarbeitet wurden, kann eine IT-forensische Untersuchung erforderlich werden.
Je nach Auftrag können beispielsweise relevant sein:
- Computer
- Datenträger
- Dateisysteme
- digitale Dateien
- weitere technisch auswertbare digitale Spuren
Für unsere forensische Arbeit stehen abhängig von der konkreten Fragestellung unter anderem folgende Werkzeuge zur Verfügung:
- X-Ways
- Cellebrite
- MOBILedit
- MEFF 3PRO
Welche Werkzeuge eingesetzt werden, richtet sich nach Gerät, Betriebssystem, Datenlage und Untersuchungsziel.
Mobile-Forensik Hamburg – Smartphones als Teil moderner Unternehmenskommunikation
Smartphones bündeln heute einen erheblichen Teil geschäftlicher und privater Kommunikation.
Auf einem einzigen Gerät können sich beispielsweise befinden:
- E-Mails
- Messenger-Kommunikation
- Kontakte
- Kalender
- Dokumente
- Cloud-Zugänge
- Standortinformationen
- geschäftliche Anwendungen
- Authentifizierungsdienste
- aktive Benutzerkonten
- gekoppelte Geräte
Bei einem modernen Überwachungsverdacht sollte das Smartphone deshalb nicht grundsätzlich ausgeklammert werden.
Für mobile forensische Untersuchungen arbeiten wir abhängig vom jeweiligen Auftrag unter anderem mit Cellebrite, MOBILedit und MEFF 3PRO.
Relevante Smartphones und Tablets werden kostenlos mitgeprüft
Bei einer ordentlichen Lauschabwehr werden relevante Smartphones und Tablets innerhalb des vereinbarten Untersuchungsumfangs kostenlos auf Hinweise auf Spyware, Malware, Spionage und andere sicherheitsrelevante Auffälligkeiten mitgeprüft.
Für uns gehört dies zu einer modernen Lauschabwehr.
Wenn mobile Geräte während vertraulicher Gespräche regelmäßig vorhanden sind, wäre es wenig konsequent, ausschließlich die räumliche Umgebung zu untersuchen.
Eine grundlegende Mitprüfung ist jedoch nicht automatisch mit einer vollständigen Mobile-forensischen Tiefenanalyse gleichzusetzen.
Ergeben sich relevante Auffälligkeiten, wird ein möglicherweise notwendiger zusätzlicher Untersuchungsumfang vorab abgestimmt.
Kann jede Spyware erkannt werden?
Nein.
Eine hundertprozentige Erkennung jeder denkbaren Überwachungssoftware kann technisch nicht seriös garantiert werden.
Die Nachweisbarkeit hängt unter anderem ab von:
- Gerätehersteller und Modell
- Betriebssystem
- Softwareversion
- Angriffsmethode
- Art der Schadsoftware
- vorhandenen digitalen Spuren
- zwischenzeitlichen Veränderungen
- technischen Zugriffsmöglichkeiten
- Untersuchungstiefe
Unser Anspruch besteht deshalb in einer technisch fundierten und sachverständig bewerteten Untersuchung und nicht in unrealistischen Sicherheitsversprechen.
Orientierung an Vorgaben und Empfehlungen des BSI
Bei IT- und Mobile-forensischen Untersuchungen orientiert die LB-Gruppe ihre Vorgehensweise an einschlägigen Vorgaben und Empfehlungen des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), soweit diese für den jeweiligen Auftrag und Untersuchungsgegenstand anwendbar sind.
Wir sprechen bewusst nicht pauschal von einem einzigen „BSI-Standard“.
Das BSI veröffentlicht unterschiedliche Standards, technische Richtlinien und Empfehlungen für unterschiedliche Anwendungsbereiche.
Ein wesentlicher praktischer Grundsatz besteht darin, möglicherweise relevante digitale Spuren nicht unnötig zu verändern.
Privater Abhör- oder Überwachungsverdacht in Hamburg
Nicht nur Unternehmen können von einem möglichen Informationsabfluss betroffen sein.
Auch Privatpersonen wenden sich an uns, wenn andere Menschen scheinbar über Informationen verfügen, deren Herkunft sich nicht nachvollziehen lässt.
Typische Fragen können beispielsweise sein:
- Kennt ein aktueller oder ehemaliger Partner private Gesprächsinhalte?
- Weiß eine andere Person wiederholt, wo Sie sich befinden?
- Werden Informationen angesprochen, die nur in Ihrer Wohnung besprochen wurden?
- Kennt jemand Inhalte Ihrer Smartphone-Kommunikation?
- Haben entsprechende Auffälligkeiten nach einer Trennung begonnen?
- Befinden Sie sich in einem konfliktreichen oder wirtschaftlich bedeutenden Scheidungsverfahren?
Solche Beobachtungen können Anlass für eine professionelle Untersuchung sein.
Sie sind jedoch kein Beweis für eine technische Überwachung.
Ex-Partner kennt vertrauliche Informationen – nicht automatisch Spyware
Gerade nach einer Trennung wird häufig vermutet, dass das Smartphone heimlich überwacht wird.
Spyware ist technisch eine mögliche Erklärung, aber keineswegs die einzige.
Zu prüfen können beispielsweise sein:
- aktive Standortfreigaben
- gemeinsam genutzte Apple- oder Google-Konten
- Cloud-Zugänge
- Familienfunktionen
- Messenger-Verknüpfungen
- App-Berechtigungen
- bekannte Zugangsdaten
- aktive Sitzungen
- gekoppelte Geräte
Eine professionelle Untersuchung sollte deshalb nicht mit einer Schuldzuweisung beginnen.
Zunächst müssen die technischen Tatsachen geklärt werden.
Jemand kennt ständig meinen Standort – werde ich überwacht?
Nicht zwingend.
Standortinformationen können über unterschiedliche reguläre Funktionen moderner Smartphones verfügbar sein.
Dazu gehören beispielsweise Apps, Messenger, Cloud-Dienste, Familienfunktionen, Standortfreigaben oder gekoppelte Geräte.
Die Kenntnis eines Aufenthaltsortes allein beweist deshalb keine Spyware-Infektion.
Knacken oder Echo beim Telefonieren ist kein sicherer Abhörhinweis
Knacken, Echo oder Gesprächsaussetzer können durch zahlreiche technische Ursachen entstehen.
Dazu gehören Mobilfunk, VoIP, Netzwerkprobleme, Empfangsstörungen oder Fehler an Hard- und Software.
Solche Geräusche allein sind kein belastbarer Nachweis einer Überwachung.
Was Sie bei einem konkreten Verdacht nicht tun sollten
Wenn eine technische oder forensische Untersuchung in Betracht kommt, sollten mögliche Spuren möglichst erhalten bleiben.
- Entfernen Sie eine vermeintliche Wanze nicht selbst.
- Öffnen Sie verdächtige elektronische Gegenstände nicht.
- Verändern Sie auffällige Verkabelungen nicht.
- Löschen Sie verdächtige Apps nicht vorschnell.
- Setzen Sie ein möglicherweise kompromittiertes Smartphone nicht zurück.
- Installieren Sie einen möglicherweise betroffenen Computer nicht neu.
Solche Veränderungen können die spätere technische oder forensische Bewertung erschweren.
Wichtiger Sicherheitshinweis: Kontaktieren Sie uns nicht aus der möglicherweise überwachten Umgebung
Wenn Sie vermuten, dass Ihre Wohnung, Ihr Haus, Ihr Büro, ein Besprechungsraum, ein Hotelzimmer oder Ihr Fahrzeug überwacht wird, kontaktieren Sie uns nach Möglichkeit nicht von dort.
Verwenden Sie möglichst auch nicht das Smartphone oder Tablet, das Sie selbst für möglicherweise kompromittiert halten.
Sollte tatsächlich eine technische Überwachungsmöglichkeit bestehen, könnte andernfalls bekannt werden, dass Sie eine professionelle Untersuchung planen.
Verlassen Sie zunächst die möglicherweise betroffene Umgebung.
Gehen Sie an einen neutralen Ort und verwenden Sie für die Kontaktaufnahme ein anderes, möglichst unverdächtiges Kommunikationsgerät.
Besprechen Sie Ihren Verdacht oder einen geplanten Untersuchungstermin nicht innerhalb des möglicherweise überwachten Umfelds.
Kosten der Lauschabwehr in Hamburg – transparente Pauschalpreise
Die LB-Gruppe arbeitet grundsätzlich mit vorab vereinbarten Pauschalpreisen.
Für Wohnungen und vergleichbare Objekte bis 100 m² liegen unsere Pauschalpreise abhängig von Ausgangssituation und Untersuchungstiefe in der Regel zwischen 2.750 EUR und 4.800 EUR inklusive Mehrwertsteuer.
Der konkrete Pauschalpreis wird vor Auftragserteilung vereinbart.
Damit wissen unsere Mandanten bereits vor Beginn des Einsatzes, welche Kosten für den vereinbarten Leistungsumfang entstehen.
Welche Angaben benötigen wir für ein Angebot?
Für die Planung einer Untersuchung in Hamburg sind insbesondere folgende Informationen hilfreich:
- Art des Objekts
- ungefähre Fläche
- Anzahl der relevanten Räume
- Nutzung der Räume
- technische Besonderheiten
- Anlass der Untersuchung
- bisher beobachtete Auffälligkeiten
- Art der möglicherweise betroffenen Informationen
- Anzahl relevanter Smartphones und Tablets
- möglicher Bedarf an IT- oder Mobile-Forensik
- gewünschte Untersuchungstiefe
Hinweis zum Einsatzort Hamburg – keine Niederlassung der LB-Gruppe vor Ort
Die LB-Gruppe unterhält in Hamburg kein eigenes Büro und keine eigene Niederlassung.
Unsere Einsätze in Hamburg und Norddeutschland werden von der jeweils nächstgelegenen Niederlassung der LB-Gruppe aus organisiert und durchgeführt.
Nach unserem Leistungsmodell entstehen unseren Mandanten dadurch keine zusätzlichen An- und Abfahrtskosten.
Damit stehen unsere spezialisierten Leistungen in den Bereichen Lauschabwehr, TSCM, technischer Abhörschutz sowie IT- und Mobile-Forensik auch in Hamburg zur Verfügung.
So läuft eine professionelle Lauschabwehr in Hamburg ab
1. Vertrauliche Ausgangssituation erfassen
Zunächst klären wir, welche Beobachtungen zum Verdacht geführt haben und welche Informationen möglicherweise betroffen sind.
2. Informationswege rekonstruieren
Wir betrachten, wo die betreffenden Informationen besprochen, gespeichert, verarbeitet oder übertragen wurden.
3. Relevante Räume und Geräte festlegen
Aus der tatsächlichen Informationsstruktur ergibt sich der notwendige Untersuchungsumfang.
4. Pauschalpreis vereinbaren
Der Preis für den vereinbarten Leistungsumfang wird vor Beginn der Untersuchung festgelegt.
5. Technische TSCM-Untersuchung durchführen
Die geeigneten technischen Verfahren werden entsprechend Objekt und Verdachtslage eingesetzt.
6. Relevante Smartphones und Tablets kostenlos mitprüfen
Mobile Geräte werden innerhalb des vereinbarten Untersuchungsumfangs auf entsprechende sicherheitsrelevante Auffälligkeiten mitgeprüft.
7. Digitale Untersuchung bei Bedarf vertiefen
Ergeben sich Hinweise auf einen möglichen digitalen Informationsweg, kann eine weitergehende IT- oder Mobile-forensische Untersuchung sinnvoll sein.
8. Ergebnisse sachverständig bewerten
Technische Feststellungen werden mit dem ursprünglichen Verdachtsfall abgeglichen und fachlich eingeordnet.
9. Weitere Schutzmaßnahmen besprechen
Auf Grundlage der Ergebnisse können sinnvolle weitere technische oder organisatorische Maßnahmen festgelegt werden.
Praxisbeispiel: Vertrauliche Informationen aus einer Logistikverhandlung
Ein Hamburger Unternehmen verhandelt über einen langfristigen Logistikvertrag.
Nur wenige Personen kennen die internen Preisgrenzen und Kapazitätsplanungen.
Im weiteren Verlauf entsteht der Eindruck, dass die Gegenseite auffällig genau auf interne Positionen reagiert.
Der Verdacht richtet sich zunächst auf einen regelmäßig genutzten Konferenzraum.
Eine professionelle Untersuchung berücksichtigt jedoch zusätzlich, dass dieselben Informationen auf Notebooks, Smartphones und in digitalen Dokumenten vorhanden waren.
Die Untersuchung wird deshalb anhand der tatsächlichen Informationskette aufgebaut.
Praxisbeispiel: Entwicklungsinformationen aus der Luftfahrt
Ein technologieorientiertes Unternehmen arbeitet an einem vertraulichen Kundenprojekt.
Technische Details sind ausschließlich einem begrenzten Projektkreis bekannt.
Später entsteht der Verdacht, dass einzelne Informationen außerhalb dieses Kreises bekannt geworden sind.
In einem solchen Fall kann sowohl die räumliche Kommunikationsumgebung als auch die digitale Verarbeitung der Projektinformationen relevant sein.
Praxisbeispiel: Vertrauliches Managementmeeting in einem Hamburger Hotel
Eine Geschäftsleitung trifft sich in Hamburg zu einer mehrtägigen Strategiebesprechung.
Es besteht kein konkreter Hinweis auf eine Überwachung.
Die Gesprächsinhalte betreffen jedoch geplante Investitionen und eine mögliche Unternehmenstransaktion.
Der vorgesehene Besprechungsbereich wird deshalb vor Beginn des Meetings präventiv technisch überprüft.
Ziel ist nicht, zwangsläufig eine Abhöreinrichtung zu finden, sondern erkennbare technische Risiken vor der vertraulichen Kommunikation zu reduzieren.
Praxisbeispiel: Keine Auffälligkeit im Raum – digitale Ebene wird relevant
Ein Unternehmen vermutet einen überwachten Besprechungsraum, weil interne Informationen wiederholt nach außen gelangen.
Die technische Untersuchung liefert keine relevanten Hinweise auf klassische Abhörtechnik.
Damit ist der Sachverhalt nicht automatisch geklärt.
Die weitere Analyse zeigt, dass dieselben Informationen auf verschiedenen Smartphones und Computersystemen verarbeitet wurden.
Dadurch verschiebt sich der Schwerpunkt der Untersuchung auf mögliche digitale Informationswege.
Praxisbeispiel: Privater Überwachungsverdacht
Eine Person aus Hamburg stellt fest, dass ein ehemaliger Partner wiederholt Termine und Aufenthaltsorte zu kennen scheint.
Der erste Verdacht richtet sich auf Spyware.
Vor einer vertieften Mobile-Forensik werden jedoch zunächst Standortfreigaben, Benutzerkonten, Cloud-Dienste, Familienfunktionen und gekoppelte Geräte betrachtet.
Erst die tatsächlichen technischen Feststellungen bestimmen die weiteren Untersuchungsschritte.
Lauschabwehr in Hamburg und im regionalen Umfeld
Unsere Leistungen stehen im gesamten Hamburger Stadtgebiet sowie in der Metropolregion zur Verfügung.
Dazu gehören unter anderem Einsätze in:
- Hamburg-Mitte
- HafenCity
- Harvestehude
- Rotherbaum
- Eppendorf
- Winterhude
- Altona
- Blankenese
- Wandsbek
- Bergedorf
- Harburg
- Norderstedt
- Ahrensburg
- Pinneberg
- Wedel
- Reinbek
- Stade
- Lüneburg
- Lübeck
- Kiel
Darüber hinaus führt die LB-Gruppe Untersuchungen bundesweit und europaweit durch.
Häufig gestellte Fragen zur Lauschabwehr in Hamburg
Bietet die LB-Gruppe professionelle Lauschabwehr in Hamburg an?
Ja. Die LB-Gruppe führt professionelle Lauschabwehr- und TSCM-Untersuchungen im gesamten Hamburger Stadtgebiet und in der Metropolregion durch.
Hat die LB-Gruppe eine Niederlassung in Hamburg?
Nein. Die LB-Gruppe unterhält in Hamburg kein eigenes Büro und keine eigene Niederlassung.
Unsere Einsätze werden von der jeweils nächstgelegenen Niederlassung aus organisiert und durchgeführt.
Entstehen dadurch zusätzliche An- und Abfahrtskosten?
Nein. Nach unserem Leistungsmodell fallen keine zusätzlichen An- und Abfahrtskosten an.
Was ist professionelle Lauschabwehr?
Professionelle Lauschabwehr ist die strukturierte technische Untersuchung eines definierten Bereichs auf mögliche Überwachungstechnik und andere sicherheitsrelevante Auffälligkeiten.
Je nach Verdachtslage können zusätzlich mobile Endgeräte und digitale Informationswege berücksichtigt werden.
Was bedeutet TSCM?
TSCM steht für Technical Surveillance Countermeasures und bezeichnet professionelle technische Untersuchungs- und Gegenmaßnahmen im Zusammenhang mit elektronischer Überwachung.
Ist eine Wanzensuche dasselbe wie Lauschabwehr?
Nein.
Die klassische Wanzensuche konzentriert sich hauptsächlich auf das Auffinden versteckter Abhörtechnik.
Moderne Lauschabwehr kann zusätzlich mobile und digitale Informationswege berücksichtigen.
Warum kann Lauschabwehr für Hamburger Unternehmen relevant sein?
Hamburg ist ein international vernetzter Wirtschaftsstandort mit starken Bereichen in Hafenwirtschaft, Logistik, Luftfahrt, Industrie, Medien, Digitalwirtschaft, Life Sciences und Finanzwirtschaft.
In diesen Branchen können interne Preis-, Entwicklungs-, Vertrags- oder Strategieinformationen einen erheblichen wirtschaftlichen Wert besitzen.
Welche Qualitätsstandards besitzt die LB-Gruppe?
Die LB-Gruppe verfügt über ein TÜV-geprüftes Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9001.
Unser Geschäftsführer ist als Sachverständiger nach DIN EN ISO/IEC 17024 zertifiziert.
Welche Technik wird bei der Lauschabwehr eingesetzt?
Für professionelle TSCM-Untersuchungen setzen wir unter anderem Systeme von REI – Research Electronics International ein.
Welche Verfahren konkret eingesetzt werden, richtet sich nach Objekt, technischer Umgebung und Verdachtslage.
Prüfen Sie auch Smartphones und Tablets?
Ja.
Relevante Smartphones und Tablets werden innerhalb des vereinbarten Untersuchungsumfangs kostenlos auf Hinweise auf Spyware, Malware, Spionage und andere sicherheitsrelevante Auffälligkeiten mitgeprüft.
Ist die kostenlose Smartphone-Prüfung bereits eine vollständige Mobile-Forensik?
Nein.
Eine grundlegende Mitprüfung und eine vollständige forensische Tiefenanalyse sind unterschiedliche Untersuchungsstufen.
Welche Werkzeuge werden bei IT- und Mobile-Forensik eingesetzt?
Abhängig vom Auftrag arbeiten wir unter anderem mit Cellebrite, MOBILedit, MEFF 3PRO und X-Ways.
Können Sie jede Spyware erkennen?
Nein.
Eine hundertprozentige Erkennung jeder denkbaren Spyware kann technisch nicht seriös garantiert werden.
Kann eine Lauschabwehr im Hamburger Hafen beziehungsweise bei einem Logistikunternehmen durchgeführt werden?
Abhängig von Objekt, betrieblichen Rahmenbedingungen und Auftrag können Unternehmens- und Besprechungsbereiche aus Hafenwirtschaft, Logistik und Industrie Gegenstand einer professionellen Untersuchung sein.
Können Hotelzimmer in Hamburg untersucht werden?
Ja.
Abhängig vom Auftrag können Hotelzimmer, Suiten, Tagungsräume und andere temporär genutzte Kommunikationsbereiche technisch untersucht werden.
Kann eine Untersuchung vor einem M&A- oder Investorengespräch sinnvoll sein?
Ja.
Gerade bei Gesprächen mit hohem wirtschaftlichem Vertraulichkeitsbedarf kann eine präventive technische Untersuchung sinnvoll sein.
Was kostet eine Lauschabwehr in Hamburg?
Für Wohnungen und vergleichbare Objekte bis 100 m² liegen unsere Pauschalpreise abhängig von Ausgangssituation und Untersuchungstiefe in der Regel zwischen 2.750 EUR und 4.800 EUR inklusive Mehrwertsteuer.
Wie lange dauert eine professionelle Lauschabwehr?
Die notwendige Dauer hängt unter anderem von Objektgröße, Anzahl der Räume, technischer Umgebung und Untersuchungstiefe ab.
Eine allgemeingültige Zeitangabe wäre deshalb nicht seriös.
Sollte ich eine vermeintliche Wanze selbst entfernen?
Nein.
Ein verdächtiger Gegenstand sollte möglichst unverändert bleiben, damit eine spätere technische Untersuchung nicht erschwert wird.
Sollte ich mein Smartphone bei Spyware-Verdacht zurücksetzen?
Nicht vor einer möglichen forensischen Untersuchung.
Ein Zurücksetzen oder Löschen von Anwendungen kann möglicherweise relevante digitale Spuren verändern oder beseitigen.
Kann jemand meinen Standort kennen, ohne Spyware installiert zu haben?
Ja.
Standortinformationen können beispielsweise über Apps, Messenger, Cloud-Dienste, Familienfunktionen, aktive Standortfreigaben oder gekoppelte Geräte verfügbar sein.
Ist Knacken beim Telefonieren ein Beweis für Abhören?
Nein.
Knacken, Echo oder Gesprächsaussetzer können zahlreiche technische Ursachen haben und sind allein kein belastbarer Nachweis einer Überwachung.
Orientiert sich die LB-Gruppe an Vorgaben des BSI?
Unsere digitale und forensische Vorgehensweise orientiert sich an einschlägigen Vorgaben und Empfehlungen des BSI, soweit diese für den jeweiligen Auftrag und Untersuchungsgegenstand anwendbar sind.
Arbeitet die LB-Gruppe auch für Privatpersonen in Hamburg?
Ja.
Unsere Leistungen richten sich sowohl an Unternehmen, Geschäftsführungen, Führungskräfte, Kanzleien und Selbstständige als auch an Privatpersonen.
Kann eine professionelle Lauschabwehr absolute Sicherheit garantieren?
Nein.
Eine professionelle Untersuchung bewertet einen definierten Bereich unter den zum Untersuchungszeitpunkt vorhandenen Bedingungen.
Eine unbegrenzte Garantie gegen sämtliche denkbaren Überwachungsmethoden wäre technisch nicht seriös.
Darf ich die LB-Gruppe aus einem möglicherweise überwachten Büro oder meiner Wohnung kontaktieren?
Davon raten wir bei einem konkreten Verdacht ausdrücklich ab.
Verlassen Sie zunächst die möglicherweise betroffene Umgebung und verwenden Sie nach Möglichkeit ein anderes, möglichst unverdächtiges Kommunikationsgerät.
Warum verbindet die LB-Gruppe Lauschabwehr mit IT- und Mobile-Forensik?
Weil moderne Informationsabflüsse unterschiedliche technische Ebenen betreffen können.
Ein zunächst vermuteter Angriff auf einen Besprechungsraum kann sich als mobiles oder digitales Problem herausstellen.
Die Kombination der Fachbereiche ermöglicht deshalb eine umfassendere Betrachtung möglicher Informationswege.
LB-Gruppe Hamburg – Lauschabwehr, Abhörschutz und Forensik aus einer Hand
Die LB-Gruppe verbindet professionelle TSCM-Lauschabwehr und technischen Abhörschutz mit IT-Forensik und Mobile-Forensik.
Wir verfügen über ein TÜV-geprüftes Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9001. Unser Geschäftsführer ist als Sachverständiger nach DIN EN ISO/IEC 17024 zertifiziert.
Für technische Lauschabwehruntersuchungen setzen wir unter anderem professionelle Systeme von REI – Research Electronics International ein.
Für IT- und Mobile-forensische Untersuchungen stehen abhängig vom konkreten Auftrag unter anderem Cellebrite, MOBILedit, MEFF 3PRO und X-Ways zur Verfügung.
Unsere digitale und forensische Vorgehensweise orientiert sich an einschlägigen Vorgaben und Empfehlungen des BSI, soweit diese auf den jeweiligen Untersuchungsgegenstand anwendbar sind.
Relevante Smartphones und Tablets werden innerhalb des vereinbarten Untersuchungsumfangs kostenlos auf Hinweise auf Spyware, Malware, Spionage und weitere sicherheitsrelevante Auffälligkeiten mitgeprüft.
Für Wohnungen und vergleichbare Objekte bis 100 m² liegen unsere Pauschalpreise abhängig von Ausgangssituation und Untersuchungstiefe in der Regel zwischen 2.750 EUR und 4.800 EUR inklusive Mehrwertsteuer.
Die LB-Gruppe unterhält in Hamburg kein eigenes Büro und keine eigene Niederlassung. Unsere Einsätze werden von der jeweils nächstgelegenen Niederlassung aus organisiert und durchgeführt. Nach unserem Leistungsmodell entstehen dafür keine zusätzlichen An- und Abfahrtskosten.
Wenn Sie einen konkreten Abhör- oder Überwachungsverdacht haben, kontaktieren Sie uns bitte nicht aus dem möglicherweise betroffenen Büro, Besprechungsraum, Hotelzimmer, Haus, der Wohnung oder dem Fahrzeug. Verwenden Sie nach Möglichkeit auch nicht das Smartphone oder Tablet, das Sie selbst für möglicherweise kompromittiert halten.
Verlassen Sie zunächst die möglicherweise betroffene Umgebung und nehmen Sie von einem neutralen Ort mit einem anderen, möglichst unverdächtigen Kommunikationsgerät Kontakt auf.











