Lauschabwehr in Düsseldorf – vertrauliche Kommunikation professionell durch Sachverständige schützen
Wenn interne Entscheidungen offenbar nicht intern bleiben
In Düsseldorf werden täglich Entscheidungen getroffen, deren Inhalt nur einem eng begrenzten Personenkreis bekannt sein soll. Vertragsverhandlungen, Unternehmensstrategien, Beteiligungen, Rechtsangelegenheiten, Investitionen oder Personalentscheidungen können ihren wirtschaftlichen Wert gerade daraus beziehen, dass sie noch nicht öffentlich bekannt sind.
Problematisch wird es, wenn genau solche Informationen plötzlich außerhalb des vorgesehenen Kreises auftauchen.
Ein Verhandlungspartner kennt eine interne Position auffällig genau. Ein Wettbewerber scheint über eine geplante Entscheidung informiert zu sein. Einzelheiten aus vertraulichen Besprechungen werden von Personen angesprochen, die daran nicht beteiligt waren.
Auch im privaten Umfeld können vergleichbare Situationen auftreten, wenn beispielsweise ein aktueller oder ehemaliger Partner Gesprächsinhalte, Termine oder Aufenthaltsorte kennt, deren Herkunft sich nicht nachvollziehen lässt.
In solchen Fällen ist es falsch, automatisch von einer versteckten Wanze auszugehen.
Moderne Informationen bewegen sich zwischen Räumen, Smartphones, Tablets, Notebooks, Benutzerkonten, Cloud-Systemen und unterschiedlichen Kommunikationsplattformen.
Die LB-Gruppe unterstützt Unternehmen, Geschäftsführungen, Führungskräfte, Kanzleien, Selbstständige und Privatpersonen bei professioneller Lauschabwehr und Abhörschutz in Düsseldorf.
Unser Untersuchungsansatz verbindet:
- professionelle Lauschabwehr und TSCM
- technischen und präventiven Abhörschutz
- IT-Forensik
- Mobile-Forensik
- Prüfung relevanter Smartphones und Tablets
- Sachverständige Bewertung technischer Auffälligkeiten
Damit geht die Untersuchung deutlich über eine klassische Wanzensuche hinaus.
Im Mittelpunkt steht nicht die Frage, ob unbedingt ein Abhörgerät gefunden werden kann.
Entscheidend ist vielmehr, über welche technischen oder digitalen Wege eine vertrauliche Information tatsächlich verfügbar geworden sein könnte.
Düsseldorf – internationales Entscheidungszentrum im Rheinland
Düsseldorf gehört zu den bedeutenden deutschen Standorten für internationale Unternehmen, Unternehmensberatung, Handel, Dienstleistungen, Kommunikation, Messe, Mode und Finanzwirtschaft.
Hinzu kommen Industrie, Telekommunikation, Life Sciences, Gesundheitswirtschaft, Start-ups sowie zahlreiche Rechts- und Beratungsunternehmen.
Diese Struktur führt zu einer hohen Konzentration sensibler Unternehmensinformationen.
Dazu können beispielsweise gehören:
- Unternehmensstrategien
- M&A- und Beteiligungsvorhaben
- Finanzierungsentscheidungen
- Vorstands- und Geschäftsleitungsinformationen
- Vertragsentwürfe
- interne Verhandlungspositionen
- Rechts- und Compliance-Sachverhalte
- Investorengespräche
- Preis- und Angebotsstrategien
- Forschungs- und Entwicklungsinformationen
- Kunden- und Geschäftspartnerdaten
- Personalentscheidungen
- noch nicht veröffentlichte Geschäftszahlen
Schon einzelne Informationen können in einer laufenden Verhandlung oder Transaktion einen erheblichen wirtschaftlichen Wert besitzen.
Internationale Unternehmenszentralen – besondere Anforderungen an Informationsschutz
Düsseldorf gehört zu den international besonders stark vernetzten deutschen Wirtschaftsstandorten.
Viele Unternehmen koordinieren von hier Aktivitäten in Deutschland, Europa oder darüber hinaus.
Damit werden vertrauliche Informationen regelmäßig zwischen verschiedenen Standorten bewegt.
Eine Entscheidung kann beispielsweise in Düsseldorf getroffen, von einer internationalen Geschäftsleitung abgestimmt, über ein digitales System dokumentiert und anschließend von Mitarbeitern in mehreren Ländern abgerufen werden.
Bei einem Informationsabfluss ist deshalb nicht automatisch klar, an welchem Ort die Ursache liegt.
Relevant können beispielsweise sein:
- Besprechungsräume
- Vorstands- und Geschäftsführungsbüros
- Smartphones
- Notebooks
- Cloud-Systeme
- Benutzerkonten
- Videokonferenzen
- Projektplattformen
- mobile Arbeitsplätze
Professionelle Lauschabwehr sollte diese unterschiedlichen Informationswege gemeinsam betrachten.
Unternehmensberatung, Kanzleien und vertrauliche Mandate
Düsseldorf besitzt eine besonders hohe Dichte an Unternehmensberatungen, Rechtsanwaltskanzleien, Steuerberatungen und anderen professionellen Dienstleistungsunternehmen.
In diesen Bereichen basiert die tägliche Arbeit auf vertraulichen Informationen.
Das können beispielsweise sein:
- Mandanteninformationen
- Prozessstrategien
- rechtliche Bewertungen
- Unternehmensbewertungen
- Restrukturierungspläne
- M&A-Unterlagen
- Due-Diligence-Informationen
- Compliance-Sachverhalte
- interne Ermittlungen
- strategische Beratungsergebnisse
Der wirtschaftliche Schaden eines Informationsabflusses muss dabei nicht allein in einem Datenverlust liegen.
Bereits die Kenntnis einer vertraulichen Verhandlungsposition kann die Ausgangslage eines Mandanten erheblich verändern.
Königsallee, Innenstadt und zentrale Unternehmenslagen
In zentralen Düsseldorfer Geschäftsbereichen befinden sich zahlreiche Kanzleien, Beratungen, Unternehmensrepräsentanzen, Banken, Finanzdienstleister und hochwertige Bürostandorte.
Gerade dort finden regelmäßig Gespräche mit hohem Vertraulichkeitsbedarf statt.
Das können beispielsweise sein:
- Investorengespräche
- Vertragsverhandlungen
- Vorstandssitzungen
- Mandantengespräche
- Unternehmensverkäufe
- Finanzierungsentscheidungen
- strategische Beratungen
Eine präventive technische Untersuchung kann hier insbesondere dann sinnvoll sein, wenn ein Termin für ein Unternehmen oder einen Mandanten erhebliche wirtschaftliche Bedeutung besitzt.
MedienHafen – moderne Büros, Beratung und digitale Kommunikation
Der Düsseldorfer MedienHafen steht für moderne Büroarchitektur und eine Mischung aus Medien, Kommunikation, Beratung, Unternehmen und Dienstleistungen.
Moderne Bürogebäude verfügen gleichzeitig über umfangreiche technische Infrastruktur.
Dazu gehören beispielsweise:
- WLAN-Systeme
- Videokonferenztechnik
- digitale Zugangssysteme
- Smartphones und Tablets
- Notebooks
- Bluetooth-Geräte
- Cloud-Anwendungen
- vernetzte Gebäudetechnik
Diese Systeme gehören zum normalen Geschäftsalltag.
Sie zeigen aber auch, weshalb professionelle Lauschabwehr heute nicht allein aus der Suche nach einem versteckten Funksender bestehen kann.
Telekommunikation und digitale Infrastruktur in Düsseldorf
Düsseldorf ist ein bedeutender Standort für Telekommunikations- und Technologieunternehmen.
In solchen Unternehmen können Informationen besonders schnell zwischen verschiedenen technischen Systemen wechseln.
Schutzbedürftig können beispielsweise sein:
- Netzwerk- und Infrastrukturinformationen
- Softwareprojekte
- technische Entwicklungspläne
- Produktstrategien
- Geschäftskundeninformationen
- IT-Sicherheitsinformationen
- Zugangsdaten
- interne Entwicklungsprojekte
Bei einem entsprechenden Verdachtsfall kann deshalb eine Kombination aus technischer Raumuntersuchung und digitaler Forensik erforderlich werden.
Life Sciences, Biotechnologie und Gesundheitswirtschaft
Düsseldorf entwickelt sich zugleich als Standort für Life Sciences, Biotechnologie, Medizintechnik und Gesundheitswirtschaft weiter.
In Forschungs- und Entwicklungsumgebungen können Informationen lange vor ihrer Veröffentlichung wirtschaftlich relevant sein.
Dazu gehören beispielsweise:
- Forschungsdaten
- Studienergebnisse
- Entwicklungsstände
- Produktstrategien
- Kooperationsprojekte
- regulatorische Unterlagen
- technische Innovationen
- Patentanmeldungen
Professioneller Informationsschutz kann deshalb bereits während einer frühen Forschungs- oder Entwicklungsphase sinnvoll sein.
Messe- und Geschäftsreisestandort Düsseldorf
Düsseldorf ist ein bedeutender Messe- und internationaler Geschäftsreisestandort.
Dadurch finden vertrauliche Gespräche nicht ausschließlich in eigenen Unternehmensräumen statt.
Führungskräfte, Investoren, Vertriebsteams und Geschäftspartner nutzen beispielsweise:
- Hotelzimmer
- Hotelsuiten
- temporäre Besprechungsräume
- Messebüros
- Konferenzräume
- Business-Center
Gerade während Messen oder internationaler Verhandlungen können sensible Produkt-, Preis- und Strategieinformationen ausgetauscht werden.
Je nach Schutzbedarf kann eine präventive TSCM-Untersuchung eines temporär genutzten Kommunikationsbereichs sinnvoll sein.
Internationale Geschäftskultur und japanische Unternehmen
Düsseldorf besitzt eine außergewöhnlich internationale Unternehmenslandschaft und ist insbesondere für seine engen wirtschaftlichen Beziehungen zu Japan bekannt.
Internationale Unternehmenszentralen und Tochtergesellschaften führen regelmäßig grenzüberschreitende Verhandlungen und strategische Abstimmungen durch.
Damit können vertrauliche Informationen gleichzeitig in verschiedenen Ländern und auf unterschiedlichen technischen Plattformen verarbeitet werden.
Für eine professionelle Untersuchung bedeutet dies, dass ein Verdachtsfall nicht automatisch an der Tür des Düsseldorfer Besprechungsraums endet.
Entscheidend ist die tatsächliche Informationskette.
Wanzensuche in Düsseldorf – ein bekannter Begriff, aber nur ein Teil der Untersuchung
Wer einen Abhörverdacht hat, sucht häufig zunächst nach einer professionellen Wanzensuche in Düsseldorf.
Versteckte Mikrofone, Funksender, Kameras und andere technische Überwachungseinrichtungen sind weiterhin mögliche Angriffsmittel.
Eine reine Wanzensuche kann moderne Informationswege jedoch übersehen.
Während einer vertraulichen Besprechung befinden sich häufig mehrere Smartphones, Tablets und Notebooks im Raum.
Hinzu kommen WLAN, Videokonferenztechnik und andere digitale Systeme.
Deshalb sollte nicht nur gefragt werden:
„Ist im Raum ein Sender versteckt?“
Sondern ebenso:
„Welche technischen Systeme hatten Zugang zu der betreffenden Information?“
TÜV-geprüftes Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9001
Professionelle Lauschabwehr ist nicht allein eine Frage hochwertiger Messtechnik.
Ebenso wichtig sind strukturierte und nachvollziehbare Prozesse.
Die LB-Gruppe verfügt über ein TÜV-geprüftes Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9001.
Der organisatorische Rahmen betrifft unter anderem:
- die vertrauliche Aufnahme des Sachverhalts
- die Analyse der Ausgangslage
- die Festlegung des Untersuchungsumfangs
- die Einsatzplanung
- die technische Durchführung
- die Bewertung von Auffälligkeiten
- die Dokumentation
- die Kommunikation der Ergebnisse
Gerade bei vertraulichen Mandaten aus Wirtschaft, Beratung und privatem Umfeld sind klar geregelte Abläufe ein wesentlicher Bestandteil unserer Arbeitsweise.
Zertifizierter Sachverständiger nach DIN EN ISO/IEC 17024
Unser Geschäftsführer ist als Sachverständiger nach DIN EN ISO/IEC 17024 zertifiziert.
Eine personenbezogene Zertifizierung nach DIN EN ISO/IEC 17024 stellt einen extern nachvollziehbaren Kompetenznachweis auf Grundlage definierter Zertifizierungsanforderungen dar.
Bei technischen Untersuchungen ist die sachverständige Einordnung besonders wichtig.
Denn:
- Ein Funksignal ist nicht automatisch ein Abhörsender.
- Eine unbekannte elektronische Komponente ist nicht automatisch eine Wanze.
- Eine auffällige App beweist keine Spyware.
- Ein hoher Akkuverbrauch beweist keine Überwachung.
- Ein Knacken beim Telefonieren beweist kein Abhören.
- Ein technisch unauffälliger Raum schließt einen anderen Informationsweg nicht aus.
Unser Ziel besteht deshalb nicht darin, einen bestehenden Verdacht um jeden Preis zu bestätigen.
Technische Feststellungen werden ergebnisoffen bewertet.
Professionelle TSCM-Technik von REI
Für technische Lauschabwehr und TSCM-Untersuchungen setzt die LB-Gruppe unter anderem professionelle Systeme von REI – Research Electronics International ein.
TSCM steht für Technical Surveillance Countermeasures.
Eine professionelle TSCM-Untersuchung unterscheidet sich deutlich von einem kurzen Rundgang mit einem einfachen Funkdetektor.
Welche Verfahren bei einem konkreten Auftrag erforderlich sind, hängt unter anderem ab von:
- Art des Objekts
- Gebäudestruktur
- technischer Umgebung
- Nutzung der Räume
- Verdachtslage
- Untersuchungsziel
- gewünschter Untersuchungstiefe
Untersuchungsbereiche in Düsseldorf können beispielsweise sein:
- Vorstands- und Geschäftsführungsbüros
- Konferenzräume
- Kanzleien
- Beratungsunternehmen
- Bank- und Finanzbereiche
- Technologieunternehmen
- Forschungs- und Entwicklungsbereiche
- Wohnungen und Wohnhäuser
- Fahrzeuge
- Hotelzimmer und Suiten
- temporär angemietete Meetingräume
Wann kann Lauschabwehr in Düsseldorf sinnvoll sein?
Ein Verdachtsfall muss nicht mit einem technischen Fund beginnen.
Eine professionelle Untersuchung kann beispielsweise sinnvoll sein, wenn:
- vertrauliche Verhandlungspositionen bekannt werden
- Wettbewerber interne Entscheidungen auffällig früh kennen
- Inhalte aus Geschäftsleitungsbesprechungen nach außen gelangen
- M&A- oder Beteiligungsinformationen betroffen sein könnten
- vertrauliche Mandanteninformationen bekannt werden
- Angebots- oder Preisinformationen vorzeitig auftauchen
- Forschungs- oder Entwicklungsinformationen betroffen sind
- Smartphones oder Tablets ungewöhnliche Auffälligkeiten zeigen
- private Gesprächsinhalte unerklärlich bekannt werden
- eine Person,Person die wiederholt genaue Aufenthaltsorte kennt
- Auffälligkeiten nach einer Trennung auftreten
- ein besonders vertraulicher Termin bevorsteht
Keine dieser Beobachtungen beweist automatisch eine technische Überwachung.
Gerade deshalb sollte eine Untersuchung neutral und ergebnisoffen erfolgen.
Präventiver Abhörschutz für Unternehmen und Führungskräfte
Professioneller Abhörschutz kann auch ohne bestehenden Verdacht sinnvoll sein.
Gerade in Düsseldorf finden regelmäßig Gespräche statt, bei denen bereits einzelne Informationen einen hohen wirtschaftlichen Wert besitzen können.
Eine präventive technische Untersuchung kann beispielsweise sinnvoll sein vor:
- M&A-Verhandlungen
- Unternehmensverkäufen
- Investorengesprächen
- Vorstandssitzungen
- Gesellschafterversammlungen
- strategischen Geschäftsleitungsbesprechungen
- Finanzierungsverhandlungen
- Mandantengesprächen
- Rechts- und Compliance-Besprechungen
- Forschungs- und Entwicklungsprojekten
- sensiblen Personalentscheidungen
Bei einer präventiven Untersuchung geht es nicht darum, zwangsläufig eine Überwachungsmaßnahme zu finden.
Ziel ist die technische Überprüfung eines definierten Kommunikationsbereichs vor einem besonders vertraulichen Termin.
IT-Forensik in Düsseldorf – digitale Spuren bei Informationsabfluss untersuchen
Wenn vertrauliche Informationen digital erstellt und verarbeitet wurden, kann eine Raumuntersuchung allein keine vollständige Antwort liefern.
IT-Forensik beschäftigt sich mit der strukturierten Untersuchung digitaler Spuren.
Abhängig von der konkreten Fragestellung können beispielsweise relevant sein:
- Computer
- Datenträger
- Dateisysteme
- digitale Dateien
- weitere technisch auswertbare Spuren
Für unsere forensische Arbeit stehen abhängig vom jeweiligen Auftrag unter anderem folgende Werkzeuge zur Verfügung:
- X-Ways
- Cellebrite
- MOBILedit
- MEFF 3PRO
Welche Werkzeuge verwendet werden, richtet sich nach Gerät, Betriebssystem, Datenlage und konkreter Fragestellung.
Mobile-Forensik für Düsseldorf – das Smartphone als Teil der Untersuchung
Smartphones sind heute zentrale Kommunikationsgeräte für Unternehmer, Führungskräfte, Berater und Privatpersonen.
Auf einem einzigen Smartphone können sich befinden:
- E-Mails
- Messenger-Kommunikation
- Kontakte
- Kalender
- Dokumente
- Fotos und Videos
- Standortinformationen
- Cloud-Zugänge
- Benutzerkonten
- aktive Sitzungen
- Authentifizierungsanwendungen
- geschäftliche Apps
- gekoppelte Geräte und Dienste
Gerade bei international tätigen Führungskräften kann das Smartphone Informationen aus verschiedenen Unternehmen, Projekten und Ländern bündeln.
Für mobile forensische Untersuchungen arbeiten wir abhängig vom Auftrag unter anderem mit Cellebrite, MOBILedit und MEFF 3PRO.
Relevante Smartphones und Tablets werden kostenlos mitgeprüft
Bei einer ordentlichen Lauschabwehr werden relevante Smartphones und Tablets innerhalb des vereinbarten Untersuchungsumfangs kostenlos auf Hinweise auf Spyware, Malware, Spionage und andere sicherheitsrelevante Auffälligkeiten mitgeprüft.
Dieser Bestandteil gehört für uns zu einer zeitgemäßen Lauschabwehr.
Wenn Smartphones bei vertraulichen Gesprächen regelmäßig auf dem Besprechungstisch liegen, wäre es wenig konsequent, ausschließlich die räumliche Umgebung zu untersuchen.
Eine grundlegende Mitprüfung ist jedoch nicht automatisch mit einer vollständigen Mobile-forensischen Tiefenanalyse gleichzusetzen.
Ergeben sich Auffälligkeiten, wird ein möglicherweise erforderlicher weiterer Untersuchungsumfang vorab abgestimmt.
Können wir jede Spyware erkennen?
Nein.
Eine hundertprozentige Erkennung jeder existierenden oder denkbaren Überwachungssoftware wäre technisch nicht seriös.
Die Nachweisbarkeit hängt unter anderem ab von:
- Gerätehersteller und Modell
- Betriebssystem
- Softwareversion
- Angriffsmethode
- Art der Schadsoftware
- vorhandenen digitalen Spuren
- zwischenzeitlichen Veränderungen
- technischen Zugriffsmöglichkeiten
- Untersuchungstiefe
Unser Anspruch besteht deshalb nicht in einer unrealistischen Sicherheitsgarantie.
Unser Anspruch ist eine technisch fundierte und sachverständig bewertete Untersuchung innerhalb der Möglichkeiten des konkreten Falls.
Orientierung an Vorgaben und Empfehlungen des BSI
Bei digitalen Untersuchungen können Veränderungen an einem Gerät vorhandene Spuren beeinflussen.
Die LB-Gruppe orientiert ihre digitale und forensische Vorgehensweise an einschlägigen Vorgaben und Empfehlungen des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), soweit diese für den jeweiligen Auftrag und Untersuchungsgegenstand anwendbar sind.
Wir sprechen bewusst nicht pauschal von einem einzigen „BSI-Standard“.
Das BSI veröffentlicht unterschiedliche Standards, technische Richtlinien und Empfehlungen für unterschiedliche Anwendungsbereiche.
Privater Abhör- und Überwachungsverdacht in Düsseldorf
Nicht nur Unternehmen können von einem möglichen Informationsabfluss betroffen sein.
Auch Privatpersonen wenden sich an uns, wenn andere Menschen über Informationen verfügen, deren Herkunft sich nicht nachvollziehen lässt.
Typische Fragen können beispielsweise sein:
- Kennt ein aktueller oder ehemaliger Partner private Gesprächsinhalte?
- Weiß eine andere Person regelmäßig, wo Sie sich befinden?
- Werden Informationen angesprochen, die nur innerhalb Ihrer Wohnung besprochen wurden?
- Kennt jemand Einzelheiten Ihrer Smartphone-Kommunikation?
- Haben entsprechende Auffälligkeiten nach einer Trennung begonnen?
- Befinden Sie sich in einer konfliktbelasteten oder wirtschaftlich bedeutenden Scheidungssituation?
Solche Beobachtungen können Anlass für eine technische Untersuchung sein.
Sie beweisen jedoch keine Überwachung.
Ex-Partner kennt Informationen – zunächst technische Zusammenhänge prüfen
Wenn ein aktueller oder ehemaliger Partner scheinbar über Informationen verfügt, die nicht bekannt sein sollten, fällt der Verdacht häufig unmittelbar auf Spyware.
Spyware ist technisch eine mögliche Erklärung, aber nicht die einzige.
Zu prüfen können beispielsweise sein:
- Standortfreigaben
- gemeinsam genutzte Apple- oder Google-Konten
- Cloud-Zugänge
- Familienfunktionen
- Messenger-Verknüpfungen
- App-Berechtigungen
- bekannte Passwörter
- aktive Sitzungen
- gekoppelte Geräte
Eine professionelle Untersuchung sollte deshalb nicht mit einer Schuldzuweisung beginnen.
Entscheidend sind die technisch nachvollziehbaren Feststellungen.
Knacken oder Echo beim Telefonieren ist kein sicherer Abhörhinweis
Knacken, Echo oder Gesprächsaussetzer können durch zahlreiche technische Ursachen entstehen.
Mobilfunk, VoIP, Netzwerkprobleme, schlechte Empfangsbedingungen oder Hardwarefehler können ähnliche Erscheinungen verursachen.
Solche Geräusche allein beweisen keine Überwachung.
Bei Abhörverdacht mögliche Spuren erhalten
Wenn Sie eine technische Überwachung vermuten, sollten Sie die möglicherweise betroffene Umgebung nicht unnötig verändern.
Vermeiden Sie insbesondere:
- eine vermeintliche Wanze selbst zu entfernen
- unbekannte elektronische Gegenstände zu öffnen
- auffällige Verkabelungen zu verändern
- verdächtige Apps vorschnell zu löschen
- ein möglicherweise betroffenes Smartphone zurückzusetzen
- einen möglicherweise betroffenen Computer neu zu installieren
Solche Veränderungen können eine spätere technische oder forensische Bewertung erschweren.
Wichtiger Sicherheitshinweis: Kontaktieren Sie uns nicht aus dem möglicherweise überwachten Umfeld
Wenn Sie den konkreten Verdacht haben, dass Ihre Wohnung, Ihr Haus, Ihr Büro, ein Besprechungsraum, ein Hotelzimmer oder Ihr Fahrzeug überwacht wird, kontaktieren Sie uns nach Möglichkeit nicht von dort.
Verwenden Sie möglichst auch nicht das Smartphone oder Tablet, das Sie selbst für möglicherweise kompromittiert halten.
Sollte tatsächlich eine technische Überwachungsmöglichkeit vorhanden sein, könnte andernfalls bekannt werden, dass Sie eine Untersuchung planen.
Verlassen Sie zunächst die möglicherweise betroffene Umgebung.
Gehen Sie an einen neutralen Ort und verwenden Sie für die Kontaktaufnahme ein anderes, möglichst unverdächtiges Kommunikationsgerät.
Sprechen Sie innerhalb des möglicherweise betroffenen Umfelds weder über Ihren Verdacht noch über einen geplanten Untersuchungstermin.
Kosten der Lauschabwehr in Düsseldorf – transparente Pauschalpreise
Die LB-Gruppe arbeitet grundsätzlich mit vorab vereinbarten Pauschalpreisen.
Für Wohnungen und vergleichbare Objekte bis zu einer Fläche von 100 m² liegen unsere Pauschalpreise abhängig von Ausgangssituation und Untersuchungstiefe in der Regel zwischen 2.750 EUR und 4.800 EUR inklusive Mehrwertsteuer.
Der konkrete Preis wird vor Auftragserteilung vereinbart.
Damit wissen unsere Mandanten bereits vor Beginn der Untersuchung, welche Kosten für den vereinbarten Leistungsumfang entstehen.
Innerhalb des vereinbarten Leistungsumfangs erfolgt keine offene Stundenabrechnung allein danach, wie lange die Untersuchung vor Ort tatsächlich dauert.
Welche Informationen benötigen wir für ein konkretes Angebot?
Für die Planung einer Untersuchung in Düsseldorf sind insbesondere folgende Angaben hilfreich:
- Art des Objekts
- ungefähre Fläche
- Anzahl der relevanten Räume
- Nutzung der Räume
- technische Besonderheiten
- Anlass der Untersuchung
- bisher beobachtete Auffälligkeiten
- Anzahl relevanter Smartphones und Tablets
- möglicher Bedarf an IT- oder Mobile-Forensik
- gewünschte Untersuchungstiefe
Auf dieser Grundlage kann der konkrete Untersuchungsumfang festgelegt und der Pauschalpreis vor Auftragserteilung vereinbart werden.
Hinweis zum Einsatzort Düsseldorf – keine Niederlassung der LB-Gruppe vor Ort
Die LB-Gruppe unterhält in Düsseldorf kein eigenes Büro und keine eigene Niederlassung.
Unsere Aufträge in Düsseldorf und im Rheinland werden von der jeweils nächstgelegenen Niederlassung der LB-Gruppe aus organisiert und durchgeführt.
Für unsere Mandanten entstehen dadurch nach unserem Leistungsmodell keine zusätzlichen An- und Abfahrtskosten.
Damit stehen unsere spezialisierten Leistungen in den Bereichen Lauschabwehr, TSCM, technischer Abhörschutz sowie IT- und Mobile-Forensik auch in Düsseldorf zur Verfügung, ohne dass allein aufgrund des Einsatzortes zusätzliche Fahrtkosten berechnet werden.
So läuft eine Lauschabwehr in Düsseldorf ab
1. Vertraulichen Sachverhalt erfassen
Zunächst wird geklärt, welche Beobachtungen zum Verdacht geführt haben und welche Informationen möglicherweise betroffen sind.
2. Informationswege rekonstruieren
Wir betrachten, wo die betreffenden Informationen besprochen, verarbeitet, gespeichert oder übertragen wurden.
3. Untersuchungsbereich bestimmen
Auf dieser Grundlage werden relevante Räume, Geräte und gegebenenfalls digitale Systeme definiert.
4. Pauschalpreis vereinbaren
Der Preis für den vereinbarten Leistungsumfang wird vor Beginn der Untersuchung festgelegt.
5. Technische TSCM-Untersuchung
Die technischen Verfahren werden entsprechend der konkreten Umgebung und Verdachtslage ausgewählt.
6. Relevante Smartphones und Tablets kostenlos mitprüfen
Mobile Endgeräte werden innerhalb des vereinbarten Untersuchungsumfangs auf entsprechende sicherheitsrelevante Auffälligkeiten mitgeprüft.
7. Digitale Ebene vertiefen
Ergeben sich Hinweise auf einen digitalen Informationsweg, kann eine weitergehende IT- oder Mobile-Forensik sinnvoll sein.
8. Feststellungen sachverständig einordnen
Technische Ergebnisse werden im Zusammenhang mit der ursprünglichen Verdachtslage bewertet.
9. Weitere Maßnahmen besprechen
Auf Grundlage der Ergebnisse werden sinnvolle nächste Schritte und mögliche Schutzmaßnahmen festgelegt.
Praxisbeispiel: Verhandlungsposition bei einer Unternehmenstransaktion wird bekannt
Ein Unternehmen führt in Düsseldorf Gespräche über eine mögliche Beteiligung beziehungsweise Unternehmenstransaktion.
Nur ein kleiner Personenkreis kennt die interne Preisvorstellung und die wesentlichen Verhandlungsgrenzen.
Während der weiteren Gespräche entsteht der Eindruck, dass die Gegenseite ungewöhnlich genaue Kenntnisse über diese internen Positionen besitzt.
Der erste Verdacht richtet sich auf den regelmäßig genutzten Besprechungsraum.
Eine professionelle Untersuchung sollte jedoch nicht automatisch davon ausgehen, dass dort eine Wanze installiert wurde.
Ebenso relevant können die verwendeten Smartphones, Notebooks und digitalen Kommunikationswege sein.
Die entscheidende Frage lautet: An welchen Stellen war die betreffende Information tatsächlich verfügbar?
Praxisbeispiel: Vertrauliche Mandanteninformationen einer Kanzlei
Eine Kanzlei stellt fest, dass Einzelheiten aus einem vertraulichen Mandat außerhalb des vorgesehenen Personenkreises bekannt sind.
Die Informationen wurden sowohl in persönlichen Besprechungen als auch über digitale Dokumente verarbeitet.
Eine reine Raumuntersuchung würde deshalb nur einen Teil der möglichen Informationswege berücksichtigen.
Abhängig vom konkreten Verdacht können auch mobile Geräte und digitale Systeme für die weitere Untersuchung relevant werden.
Praxisbeispiel: Präventiver Schutz vor einem internationalen Investorengespräch
Ein Unternehmen plant in Düsseldorf ein vertrauliches Gespräch mit internationalen Investoren.
Es besteht kein konkreter Hinweis auf eine bestehende Überwachung.
Die geplanten Inhalte besitzen jedoch einen hohen wirtschaftlichen Wert und sollen bis zum Abschluss der Gespräche streng vertraulich bleiben.
Der vorgesehene Besprechungsbereich wird deshalb präventiv technisch untersucht.
Ziel ist nicht, zwangsläufig einen Fund zu erzeugen, sondern erkennbare technische Risiken vor dem Termin zu reduzieren.
Praxisbeispiel: Geschäftsreise und sensibles Gespräch im Hotel
Eine Geschäftsleitung nutzt während einer Veranstaltung in Düsseldorf eine Hotelsuite für vertrauliche Vorbereitungsgespräche.
Ein konkreter Überwachungsverdacht besteht nicht.
Aufgrund der Sensibilität der bevorstehenden Verhandlung soll der temporär genutzte Kommunikationsbereich dennoch technisch überprüft werden.
Gerade bei Geschäftsreisen kann präventive Lauschabwehr sinnvoll sein, weil die räumliche Umgebung nicht der eigenen Kontrolle unterliegt.
Praxisbeispiel: Privater Überwachungsverdacht nach einer Trennung
Eine Person aus Düsseldorf stellt fest, dass der ehemalige Partner regelmäßig Termine oder Aufenthaltsorte zu kennen scheint.
Der Verdacht richtet sich zunächst auf das Smartphone.
Statt das Gerät unmittelbar zurückzusetzen, werden zunächst mögliche technische Zusammenhänge geprüft.
Standortfreigaben, gemeinsam genutzte Benutzerkonten, Cloud-Zugänge, Familienfunktionen oder gekoppelte Geräte können ebenfalls Informationen verfügbar machen.
Erst die tatsächlichen Feststellungen entscheiden darüber, ob eine vertiefte Mobile-Forensik erforderlich ist.
Lauschabwehr in Düsseldorf und im regionalen Umfeld
Unsere Leistungen stehen im gesamten Düsseldorfer Stadtgebiet sowie im regionalen Umfeld zur Verfügung.
Zu den relevanten Düsseldorfer Geschäfts- und Wohnlagen gehören unter anderem:
- Stadtmitte
- Carlstadt
- Oberkassel
- Niederkassel
- Golzheim
- Derendorf
- Pempelfort
- Kaiserswerth
- Unterbilk
- Hafen
Für die regionale interne Verlinkung sind außerdem insbesondere folgende Einsatzorte relevant:
- Neuss
- Ratingen
- Meerbusch
- Hilden
- Erkrath
- Monheim am Rhein
- Krefeld
- Mönchengladbach
- Duisburg
- Essen
- Wuppertal
- Leverkusen
- Köln
- Dortmund
Darüber hinaus führt die LB-Gruppe Untersuchungen bundesweit und europaweit durch.
Häufig gestellte Fragen zur Lauschabwehr in Düsseldorf
Bietet die LB-Gruppe professionelle Lauschabwehr in Düsseldorf an?
Ja. Die LB-Gruppe führt professionelle Lauschabwehr- und TSCM-Untersuchungen im gesamten Düsseldorfer Stadtgebiet sowie im regionalen Umfeld durch.
Hat die LB-Gruppe eine Niederlassung in Düsseldorf?
Nein.
Die LB-Gruppe unterhält in Düsseldorf kein eigenes Büro und keine eigene Niederlassung.
Unsere Einsätze werden von der jeweils nächstgelegenen Niederlassung aus organisiert und durchgeführt.
Entstehen dadurch zusätzliche An- und Abfahrtskosten?
Nein.
Nach unserem Leistungsmodell entstehen für unsere Mandanten keine zusätzlichen An- und Abfahrtskosten.
Was ist professionelle Lauschabwehr?
Professionelle Lauschabwehr ist die strukturierte technische Untersuchung eines definierten Bereichs auf mögliche Überwachungstechnik und andere sicherheitsrelevante Auffälligkeiten.
Je nach Verdachtslage können zusätzlich mobile Geräte und digitale Informationswege berücksichtigt werden.
Was bedeutet TSCM?
TSCM steht für Technical Surveillance Countermeasures und bezeichnet technische Untersuchungs- und Gegenmaßnahmen im Zusammenhang mit elektronischer Überwachung.
Ist Wanzensuche dasselbe wie Lauschabwehr?
Nein.
Die klassische Wanzensuche konzentriert sich hauptsächlich auf versteckte technische Abhöreinrichtungen.
Eine moderne Lauschabwehr kann zusätzlich Smartphones, Tablets und digitale Informationswege berücksichtigen.
Warum ist Lauschabwehr für Unternehmen in Düsseldorf relevant?
Düsseldorf ist ein stark international geprägter Unternehmens-, Beratungs-, Finanz-, Messe- und Technologiestandort.
Hier werden regelmäßig vertrauliche Informationen zu Transaktionen, Investitionen, Verträgen, Mandaten und Unternehmensstrategien verarbeitet.
Welche Qualitätsstandards besitzt die LB-Gruppe?
Die LB-Gruppe verfügt über ein TÜV-geprüftes Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9001.
Unser Geschäftsführer ist als Sachverständiger nach DIN EN ISO/IEC 17024 zertifiziert.
Welche Technik wird bei der Lauschabwehr eingesetzt?
Für professionelle TSCM-Untersuchungen setzen wir unter anderem Systeme von REI – Research Electronics International ein.
Welche Verfahren bei einem konkreten Auftrag verwendet werden, hängt von Objekt, technischer Umgebung und Verdachtslage ab.
Prüfen Sie Smartphones und Tablets?
Ja.
Relevante Smartphones und Tablets werden innerhalb des vereinbarten Untersuchungsumfangs kostenlos auf Hinweise auf Spyware, Malware, Spionage und andere sicherheitsrelevante Auffälligkeiten mitgeprüft.
Ist die kostenlose Prüfung bereits eine vollständige Mobile-Forensik?
Nein.
Eine grundlegende Mitprüfung und eine vollständige mobile forensische Tiefenanalyse sind unterschiedliche Untersuchungsstufen.
Wenn eine weitergehende Untersuchung sinnvoll erscheint, wird der zusätzliche Umfang vorab abgestimmt.
Welche Werkzeuge werden für IT- und Mobile-Forensik verwendet?
Abhängig vom konkreten Auftrag arbeiten wir unter anderem mit Cellebrite, MOBILedit, MEFF 3PRO und X-Ways.
Können Sie jede Spyware erkennen?
Nein.
Eine hundertprozentige Erkennung jeder denkbaren Spyware kann technisch nicht seriös garantiert werden.
Die Nachweisbarkeit hängt unter anderem von Gerät, Betriebssystem, Angriffsmethode, vorhandenen Spuren und Untersuchungstiefe ab.
Was kostet eine Lauschabwehr in Düsseldorf?
Für Wohnungen und vergleichbare Objekte bis 100 m² liegen unsere Pauschalpreise abhängig von Ausgangssituation und Untersuchungstiefe in der Regel zwischen 2.750 EUR und 4.800 EUR inklusive Mehrwertsteuer.
Der konkrete Preis wird vor Auftragserteilung vereinbart.
Fallen für Düsseldorf zusätzliche Anfahrtskosten an?
Nein.
Nach unserem Leistungsmodell entstehen keine zusätzlichen An- und Abfahrtskosten.
Können Sie auch Hotelzimmer und temporäre Besprechungsräume in Düsseldorf untersuchen?
Ja.
Abhängig vom Auftrag können Hotelzimmer, Suiten, externe Meetingräume, Konferenzräume und andere temporär genutzte Kommunikationsbereiche untersucht werden.
Ist eine präventive Lauschabwehr vor einer M&A-Verhandlung sinnvoll?
Eine präventive Untersuchung kann bei besonders vertraulichen M&A-, Investitions- oder Vertragsgesprächen sinnvoll sein.
Dabei wird nicht unterstellt, dass bereits eine Überwachung vorhanden ist.
Sollte ich eine vermeintliche Wanze selbst entfernen?
Nein.
Ein verdächtiger Gegenstand sollte möglichst unverändert bleiben.
Eigenständiges Öffnen oder Entfernen kann eine spätere technische Bewertung erschweren.
Sollte ich mein Smartphone bei Spyware-Verdacht zurücksetzen?
Nicht vor einer möglichen forensischen Untersuchung.
Das Zurücksetzen oder Löschen von Apps kann relevante digitale Spuren verändern oder beseitigen.
Kann jemand meinen Standort kennen, ohne Spyware zu verwenden?
Ja.
Standortinformationen können beispielsweise über Standortfreigaben, Messenger, Apps, Cloud-Dienste, Familienkonten oder gekoppelte Geräte verfügbar sein.
Ist Knacken beim Telefonieren ein Beweis für Abhören?
Nein.
Knacken, Echo oder Gesprächsaussetzer können zahlreiche technische Ursachen haben und sind allein kein belastbarer Nachweis einer Überwachung.
Orientiert sich die LB-Gruppe an Vorgaben des BSI?
Unsere digitale und forensische Vorgehensweise orientiert sich an einschlägigen Vorgaben und Empfehlungen des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik, soweit diese auf den jeweiligen Auftrag und Untersuchungsgegenstand anwendbar sind.
Arbeitet die LB-Gruppe auch für Privatpersonen in Düsseldorf?
Ja.
Unsere Leistungen richten sich sowohl an Unternehmen, Geschäftsführungen, Führungskräfte, Kanzleien und Selbstständige als auch an Privatpersonen.
Kann eine Untersuchung absolute Sicherheit garantieren?
Nein.
Eine professionelle Untersuchung kann einen definierten Bereich und die technische Situation zum Zeitpunkt der Untersuchung bewerten.
Eine unbegrenzte Garantie gegen sämtliche denkbaren Überwachungsmethoden wäre technisch nicht seriös.
Darf ich Sie aus einem möglicherweise überwachten Büro oder meiner Wohnung anrufen?
Davon raten wir bei einem konkreten Verdacht ausdrücklich ab.
Verlassen Sie zunächst die möglicherweise betroffene Umgebung und verwenden Sie für die Kontaktaufnahme nach Möglichkeit ein anderes, möglichst unverdächtiges Gerät.
Warum verbindet die LB-Gruppe Lauschabwehr mit IT- und Mobile-Forensik?
Weil moderne Informationsabflüsse mehrere technische Ebenen betreffen können.
Ein vermuteter Angriff auf einen Besprechungsraum kann sich als digitales oder mobiles Problem herausstellen.
Umgekehrt kann ein verdächtiges Smartphone nur ein Teil einer umfassenderen technischen Situation sein.
Die Verbindung der Fachbereiche ermöglicht deshalb eine umfassendere Betrachtung möglicher Informationswege.
LB-Gruppe für Düsseldorf – Lauschabwehr für vertrauliche Entscheidungen und sensible Kommunikation
Die LB-Gruppe verbindet professionelle TSCM-Lauschabwehr und technischen Abhörschutz mit IT-Forensik und Mobile-Forensik.
Wir verfügen über ein TÜV-geprüftes Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9001. Unser Geschäftsführer ist als Sachverständiger nach DIN EN ISO/IEC 17024 zertifiziert.
Für technische Lauschabwehruntersuchungen setzen wir unter anderem professionelle Systeme von REI – Research Electronics International ein.
Für IT- und mobile forensische Untersuchungen stehen abhängig vom Auftrag unter anderem Cellebrite, MOBILedit, MEFF 3PRO und X-Ways zur Verfügung.
Unsere digitale und forensische Vorgehensweise orientiert sich an einschlägigen Vorgaben und Empfehlungen des BSI, soweit diese auf den jeweiligen Untersuchungsgegenstand anwendbar sind.
Relevante Smartphones und Tablets werden innerhalb des vereinbarten Untersuchungsumfangs kostenlos auf Hinweise auf Spyware, Malware, Spionage und weitere sicherheitsrelevante Auffälligkeiten mitgeprüft.
Für Wohnungen und vergleichbare Objekte bis 100 m² liegen unsere Pauschalpreise abhängig von Ausgangssituation und Untersuchungstiefe in der Regel zwischen 2.750 EUR und 4.800 EUR inklusive Mehrwertsteuer.
Die LB-Gruppe unterhält in Düsseldorf kein eigenes Büro und keine eigene Niederlassung. Unsere Einsätze werden von der jeweils nächstgelegenen Niederlassung aus organisiert und durchgeführt. Nach unserem Leistungsmodell entstehen dafür keine zusätzlichen An- und Abfahrtskosten.
Wenn Sie einen konkreten Abhör- oder Überwachungsverdacht haben, kontaktieren Sie uns bitte nicht aus dem möglicherweise betroffenen Büro, Besprechungsraum, Hotelzimmer, Haus, der Wohnung oder dem Fahrzeug. Verwenden Sie nach Möglichkeit auch nicht das Smartphone oder Tablet, das Sie selbst für möglicherweise kompromittiert halten.
Verlassen Sie zunächst die möglicherweise betroffene Umgebung und nehmen Sie von einem neutralen Ort mit einem anderen, möglichst unverdächtigen Kommunikationsgerät Kontakt auf.











